The C-Types, Freitag, 22. März, 20.30 Uhr, Subrosa, Dortmund
Frühstück

Klage: Prostituierte Dani K. klagt gegen Dortmunder Sperrbezirk…Der Westen
Gesundheit: So überaltert sind Dortmunds Hausärzte…Ruhr Nachrichten
FZW: Kick Off in den Biergarten…Coolibri
Auszeichnung: Benedikt Stampa erhält den „Eisernen Reinoldus“…Ruhr Nachrichten
BVB: „Ich will Götze halten, bis er 35 ist“…Bild
BVB II: Fans kritisieren Aufschlag für Málaga-Karten…Ruhr Nachrichten
Kabale und Liebe
Kabale und Liebe, Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr, Schauspiel
Frühstück

NRW: Der Dortmunder Landtagsabgeordnete Mario Krüger (Grüne) sieht mehrere Klagewellen der Kommunen auf das Land zurollen…Der Westen
Untote: Zombies marschieren am Samstag…Ruhr Nachrichten
Verkehr: Dortmunder Unternehmen zieht Potenzmittel aus dem Verkehr…Ruhr Nachrichten
Verkehr II: Oberleitungsschaden zieht U45 aus dem Verkehr…Der Westen
Umzug: Uta Doyscher-Lutz will Rektorin werden…Schwäbische Zeitung
BVB: Hummels lacht über falsche Hochzeits-Anzeige!…Bild
BVB II: Run auf die BVB-Tickets…Spox
Das Recht auf Sexarbeit
Die Dortmunder Prostituierte Dany K. verklagt das Land NRW und die Stadt Dortmund – ein Präzedenzfall in der Bundesrepublik. Am 21.03.2013 um 10:00 Uhr wird vor dem Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen in einem der interessantesten Prozesse der letzten Zeit die Frage verhandelt, ob eine Kommune das gesamte Stadtbereich zum Sperrgebiet erklären darf und damit eine ausnahmsloses Verbot der Straßenprostitution aussprechen kann. Die Frage ist juristisch wie auch sozialpolitisch umstritten – der Prozessausgang ungewiss. Eines aber ist sicher: Den Schaden tragen allein die Frauen. Ein Gastbeitrag von Ulrike Märkel, Ratsfrau der Grünen in Dortmund.
Nach der landesweit einmaligen Maßnahme im Mai 2011, die Schließung des Straßenstrichs und die Einrichtung eines lückenlosen Sperrgebietes, beschließt Dany einen ungewöhnlichen Klageweg und verklagt, stellvertretend für viele andere Prostituierte, das Land NRW und die Stadt Dortmund, um auf dem juristischen Weg eine Grundsatzentscheidung herbeizuführen. Sie kämpft dafür, dass sie und ihre Kolleginnen wieder an einem sicheren Arbeitsort in einem geschützten Bereich tätig sein können, so wie es das bundesweit beachtete Dortmunder Modell ermöglichte. Doch gerade dieses Erfolgsmodell bezeichnete das Oberverwaltungsgericht in einem Schriftsatz von März 2012 als Mitverursacher der „besonderen Bedrohung für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und für Belange des öffentlichen Anstandes.“ Diese Sichtweise ist nicht nachvollziehbar – hat doch neben anderen Städten vor kurzem Zürich das Dortmunder Modell kopiert.
Frühstück
Verkehr: Dortmunder Flughafen soll ausgeweitet werden….Radio Ennepe Ruhr
Tatort: Dritte Folge wird im April gedreht…Der Westen
Innenstadt: Ladenmieten am Westenhellweg konstant hoch…Ruhr Nachrichten
Plan: Hansa-Revier-Huckarde will Unesco-Weltkulturerbe werden…Ruhr Nachrichten
Rote Zahlen: Auch Johannes-Hospital baut Stellen ab…Ruhr Nachrichten
Verkehr II: Einziger streikender Eisenbahner legt Linie S4 lahm…Ruhr Nachrichten
BVB: Einlasssituation wird verbessert…Reviersport
Eishockey: Der EHC Dortmund qualifiziert sich für die DEB-Pokal-Endrunde

Dass in Dortmund längst nicht nur attraktiver Fußballsport gezeigt wird, dass droht häufiger mal in Vergessenheit zu geraten.
Gestern war dann wieder einmal so ein Tag, wo man als Sportbeobachter urplötzlich noch einmal ganz deutlich daran erinnert wird, dass auch andere Sportarten hier in der Stadt natürlich Tradition und auch durchaus Klasse haben.
Der EHC Dortmund, seines Zeichens Dortmunds Eishockeyaushängeschild, in den letzten Jahre durch wirtschaftliche Rückschläge immer wieder schwer gebeutelt und mehrfach dadurch auch sportlich sehr weit zurückgeworfen (Ich erinnere mich noch gerne an sportlich wesentlich erfolgreichere Zeiten als ERC Westfalen Dortmund in den 1980er Jahren.), hatte gestern einmal wieder einen großen Auftritt.
Der aktuelle Eishockey-Oberligist hat sich mit einem schönen Erfolgserlebnis von dieser Saison verabschiedet. Mit 8:1 gewann der EHC vor über 300 Zuschauern im eigenen Stadion das entscheidende fünfte Spiel gegen Krefeld um das Erreichen der DEB-Pokal-Endrunde.
Nach diesem schönen sportlichen Erfolg
Tiemo Hauer & Band
Tiemo Hauer & Band, Dienstag, 19. März, 20.00 Uhr, FZW
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TU: Die Uni-Rektorin und ihre Feinde…Der Westen
Musik: 25 000 Schüler füllten als riesiger Chor die Westfalenhallen…Ruhr Nachrichten
Pleite: Das Gartencenter Augsburg ist gerettet…Ruhr Nachrichten
Aktion: Junge Gewerkschafter wirbeln bunten Staub auf…Ruhr Nachrichten
Kultur: Ballettchef Xin Peng Wang nähert sich Mythen seiner Heimat…Der Westen
BVB: Signal gegen Rechtsextreme…Südwest Presse
Ballett: Feine Jade in Dortmund

Warum steht etwas über Ballett in Dortmund ausgerechnet bei den Ruhrbaronen? Nun, weil wir da waren und es war klasse. Eine wirklich tolle Erfahrung. Und wir meinen: jeder sollte hingehen.
Es geht um das Stück „Feine Jade“. Edwaard Liang und Xin Peng Wang haben die Nummer choreografiert. Beide kommen aus China – bzw. Taiwan. Beide sind Weltstars des Balletts. Und wenn man ihr Stück sieht, weiß man auch warum.
Ich versuch mal, die getanzte Geschichte auf einen kurzen Punkt zu bringen – so wie ich sie verstanden habe.
Jade wird in den Bergen gefunden, ist aber eigentlich nicht mehr als ein dreckiger Stein. Dann wird die Jade in die Täler gebracht, in die Städte. Hier werden die Steine geputzt, gepflegt, geschliffen. Aus den dreckigen Klumpen werden die kostbarsten Steine der Welt. Seelenträger sogar – meinen die Chinesen.
