Frühstück

Nazi-Demonstration in Dortmund
Nazi-Demonstration in Dortmund

Nazis: Die rechte Terrorspur der NSU führt nach Dortmund…Der Westen

Erderwärumg: So leiden Dortmunds Landwirte und Handwerker unter der Kälte…Ruhr Nachrichten

Bildung: Berufskollegs im Online-Check…Ruhr Nachrichten

Zoo: Neues Giraffen-Baby ist der Sohn des gestorbenen Tamu…Ruhr Nachrichten

Oper: Christian Tschirner inszeniert Donizetti-Oper „Der Liebestrank“…Xtranews

BVB: Zorc sucht die BVB-Zukunftsstrategie und will zu den Bayern aufschließen…Der Westen

BVB II: Vier Dortmunder gegen Kasachstan…Der Westen

Gedenkveranstaltung für Nazi-Opfer: Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark

Am Mahnmal Bittermark. Quelle: Wikipedia, Foto: Tbachner Lizenz: cc
Am Mahnmal Bittermark. Quelle: Wikipedia, Foto: Tbachner Lizenz: cc

Seit inzwischen über 50 Jahren erinnert die Stadt Dortmund regelmäßig am Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark an die 300 Widerstandskämpfer, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die von den Nazis um Ostern 1945 in der Bittermark und im Rombergpark ermordet wurden.

Auch in diesem Jahr findet daher am kommenden Freitag wieder eine Gedenkveranstaltung dort statt.

Neben Bürgermeisterin Birgit Jörder wird dort in diesem Jahr u.a. auch BVB-Präsident Dr. Reinhard Rauball sprechen.

Weiterlesen
Werbung


Frühstück

Das Dortmunder Rathaus
Das Dortmunder Rathaus

Stadt: Hier spart die Stadt Dortmund 9,2 Millionen Euro…Ruhr Nachrichten

Unterhaltung: So irre war der Zombie-Walk…Ruhr Nachrichten

Konzert: Klassisch beswingt – Sebastian Manz…Coolibri

BVB: Weidenfeller: Mein Charakter stand der Nationalelf im Weg…Sportal

 

Frühstück

Movie Days: Darth Vader hält Hof in den Westfalenhallen…Ruhr Nachrichten

Alter Markt: 1500 Stühle dürfen auf den Alten Markt…Ruhr Nachrichten

Flughafen: Airport kann Millionenverlust etwas reduzieren…Ruhr Nachrichten

Verwaltungsgericht: Dortmund und sein Straßenstrich…Der Westen

Verwaltungsgericht: Gericht erlaubt Straßenprostitution…FAZ

BVB: Juwel Mario Götze glücklich in Dortmund…Sportal

BVB II: Ilkay Gündogan im Gespräch Die Türken sagen: „Wir sind stolz auf dich“…FAZ

Werbung


Reaktionen zum Straßenstrich-Urteil: Stadt und Bezirksregierung wollen Rechtsmittel prüfen

Foto: Barbara Underberg
Foto: Barbara Underberg

Ob Politik, Stadt oder Freier – Das Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, dass die Stadt Dortmund dazu verpflichtet einen Straßenstrich zu genehmigen, ruft zahlreiche Reaktionen hervor.

In einer Pressemitteilung zum Straßenstrich-Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen bleibt die SPD-Fraktion bei ihrer Ansicht, das Verbot des Straßenstrichs sei eine richtige Entscheidung gewesen:

Wir sind vom dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen enttäuscht, denn wir haben gedacht, dass das Gericht die ordnungspolitische Dimension einer Sperrbezirksverordnung für die gesamte Stadt Dortmund stärker würdigen würde. Das Gericht hat aber auch das Schutzinteresse der Nordstadt erkannt und die Auflösung des Straßenstriches an der Ravensberger Straße bestätigt. Die politischen Hintergründe für die Auflösung des Straßenstriches bleiben richtig“, sagte der ordnungspolitische Sprechers der SPD-Ratsfraktion, Dirk Goosmann.

Das Verbot habe sich bewährt, es gäbe weniger Straftaten in der Nordstadt, der Zuzug von Prostituierten aus Südosteuropa sei rückläufig und das Problem auch nicht in die Nachbarstädte verlagert worden.

Weiterlesen

Land kann Nazi-Partei „Die Rechte“ nicht verbieten

nazis_Do_201223Das NRW-Innenministerium kann die Nazi-Partei „Die Rechte“ nicht verbieten, obwohl es sie für eine Nachfolgeorganisation der im vergangenen Jahr verbotenen Kameradschaften hält. Das Nazis schützt die Parteienprivileg. 

Das Land kann die im vergangenen Jahr gegründete Nazi-Partei Die Rechte nicht verbieten. Das ist das Ergebnis einer  Prüfung des NRW-Innenministeriums: „Das ändert aber nichts an ihrer menschenverachtenden Ideologie. Neonazis bleiben Neonazis egal, ob sie Mitglied einer Kameradschaft oder einer Partei sind“, sagte Innenminister Ralf Jäger (SPD).

Für den  Verfassungsschutz und die Polizei ist der  Landesverband der Partei  „Die Rechte“ ein Auffangbecken für die im vergangenen Jahr verbotenen Kameradschaften aus Dortmund, Hamm und dem Rheinland. Jäger: „Das wird an den Mitgliedern und der Führungsstruktur deutlich. Hier gibt es deutliche Überschneidungen.“

Durch die Feststellung des Parteienstatus, so das Innenministerium,  sei ein Verbot als Ersatzorganisation der Kameradschaften gegenwärtig nicht möglich.

Aufgeben will Jäger jedoch im Kampf gegen die Nazis und die Partei Die Rechte nicht: „Wir brauchen einen langen Atem und dürfen
nirgendwo nachlassen.“

Facharbeit: ‚Einfluss des Rechtsextremismus auf die Fankultur in Dortmund‘

Westfalenstadion DortmundDer erst 16-jährige Gymnasiast Paul betreibt bei Facebook seit einiger Zeit schon die Seite ‚BVB Fans gegen Nazis‘, über die wir vor einigen Wochen hier bei den Ruhrbaronen auch schon einmal kurz berichtet hatten: https://www.ruhrbarone.de/bvb-fans-gegen-nazis/

Nun hatte ich gestern abermals Kontakt zu Paul (Nachname liegt vor). Er berichtete mir von einer Facharbeit, welche er gestern in seiner Schule in Düsseldorf abgegeben hat, und welche sich zum Erstaunen seiner dortigen Lehrerin mit dem Thema ‚Einfluss des Rechtsextremismus auf die Fankultur in Dortmund‘ beschäftigt.

In Anbetracht der jüngsten Geschehnisse und Diskussionen rund um das Thema ‚Nazis unter den BVB-Fans und im Stadion‘ halte ich diese für so interessant, dass ich Sie auch hier heute unseren Lesern (ungekürzt) einfach mal so zur Kenntnis geben möchte:

Weiterlesen