Frühstück

TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC
TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC

TU: Streit zwischen Asta und Rektorat spitzt sich zu…Pflichtlektüre

Protest: Nazi-Gegner planen Widerstand gegen “Pro NRW”-Demo…Ruhr Nachrichten

Wirtschaft: Dortmund ist Pleite-Vizemeister…Ruhr Nachrichten

Politik: NRW-CDU setzt Kanitz auf Platz 20 der Landesliste…Der Westen

Tiertafel: „Lieber esse ich nichts, bevor der Hund hungert“…Welt

BVB: Starker BVB stürmt ins Viertelfinale…Spiegel

BVB II: Dortmund verzaubert Europa…Bild

BVB III: Borussia Dortmund v Shakhtar Donetsk – as it happened…The Guardian

BVB spaziert mit 3:0-Sieg gegen Donezk ins Viertelfinale der UEFA Champions League

bvbWas für ein Abend für die Fans von Borussia Dortmund! Mit einem überraschend klaren 3:0-Sieg gegen den ukrainischen Vertreter Schachtar Donezk qualifizierte sich der Double-Sieger von 2012 erstmals nach 1998 wieder für die Runde der besten acht Vereinsmannschaften Europas!

Bereits zur Halbzeit stand es im ausverkauften ‚Westfalenstadion‘ überraschend klar 2:0 für die Schwarzgelben. Treffer von Felipe Santana (31. Minute) und Mario Götze (37.) stellten die Zeichen früh auf Sieg für die begeisternd aufspielende Klopp-Truppe.

Im zweiten Durchgang erhöhte Jakub Blaszczykowski (59.) dann rasch auf 3:0, womit die Borussia frühzeitig über ein ziemlich beruhigendes drei Tore Polster, nach dem 2:2 Unentschieden im Hinspiel in Donezk, verfügte. Zum Ende der Begegnung hin gab es auf den Rängen stehende Ovationen.

Damit blieb der BVB

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[Vier Konzerte diese Woche im FZW in Dortmund]

MADSEN_2012_003_Ingo_Pertramer
MADSEN_2012_003_Ingo_Pertramer

Mit einem vollen Programm und zwei bereits ausverkauften Konzerten startet das FZW Dortmund in die neue Woche.

Heute stehen die vier Jungs von Madsen auf der Bühne. Leider ist das Konzert für alle Noch-Interessierten bereits ausverkauft, sowie auch die nächsten beiden in Bremen und Leipzig, aber dann sieht es besser aus 🙂

Auf der Webseite der Band findet ihr die Termine, für die noch Karten zu haben sind.

Am 06.03. präsentieren Visions, Tape.tv, Reeperbahnfestival und FM4 die Steaming Satellites auf ihrer Slipstream-Tour.

Am 15. Februar veröffentlichten Max Borchardt, Emanuel Krimplstätter und Matthäus Weber ihr neues Album Slipstream, erneut im musikalischen Zauberwald von The Instrument Village. Seit März treibt es sie auf Tour, durch Österreich, Deutschland & die Schweiz, begleitet von ihren Freunden Hustle & Drone aus Portland/Oregon. Im Anschluss wird dann ganz Europa erobert, auf Tour & zahlreichen Festivals.

Am Mittwoch ab 20 Uhr schauen sie aber erstmal im FZW vorbei, Karten sind noch zu haben.

Am Donnerstag, dem 07.03, folgt eine Veranstaltung des Jugendamts Dortmund.

Domo Visions: Eine Collage aus Dokumentarfilm und Konzert gibt Einblick in ein inklusives Projekt, das unterschiedlichste Menschen musikalisch verbindet. So unterschiedlich wie die Musikerinnen und Musiker, sind auch die Musikstile – von Klassik über Jazz bis hin zu Elektropop.

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Der lange Weg des Hannibal

Image: Rainer Knäpper, License: artlibre
Image: Rainer Knäpper, License: artlibre

Die Mieter im Hannibal in Dorstfeld sind Kummer gewöhnt. Nachdem die DOGEWO im Jahr 2004 den markanten Gebäudekomplex verkaufte, kam das Leben dort nicht zur Ruhe:  Insolvenzen, Zwangsverwaltung und -versteigerung. Viele Versprechungen wurden gemacht, nur wenige eingehalten. Ein Mieterstammtisch bündelt nun den Frust der Bewohner die weiterhin auf bessere Zeiten hoffen. Von unserem Gastautor Mirko Kussin.

„Es passiert etwas! Das ist ja schon einmal nicht schlecht“, sagte Dr. Tobias Scholz, wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund, beim 2. Mieterstammtisch Mitte Januar. Mehr als 30 Teilnehmer waren gekommen, um sich auszutauschen und gemeinsam den Druck auf ihren Vermieter zu erhöhen. „Aber es fehlt ein schlüssiges Konzept, wie es mit dieser Immobilie weitergehen wird. Sonst bleiben die begonnenen und dringend notwendigen Sanierungsarbeiten nur Stückwerk.“ Ein Appell, der sich direkt an die neue

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Benefiz-Vorstellung – Kabarettist Bruno Knust unterstützt die ‚Neven Subotic Stiftung‘

Neven Subotic 2010. Quelle: Wikipedia Foto:  Biso Lizenz: cc
Neven Subotic 2010. Quelle: Wikipedia Foto: Biso Lizenz: cc

Kabarettist Bruno Knust, u.a. mit seiner Kult-Figur ‚Günna‘ seit Jahren vielen Dortmundern wohl bekannt,  unterstützt mit einer Benefiz-Vorstellung in seinem ‚Theater Olpketal‘ die kürzlich neu gegründete Stiftung von BVB-Spieler Neven Subotic.

Die Gewinne aus der Vorstellung am 07. März 2013 sollen dem Projekt „100% Wasser“, einem Brunnenbau im Hochland von Äthiopien, zufließen.

Knust, der dem BVB seit Jahren eng verbunden ist, wird hierzu die kompletten am 07.03.13 mit seinem Programm ‚Willkommen bei Günna‘ erzielten Reingewinne als Startbasis für die Realisierung des von der Subotic-Stiftung geplanten Projektes zukommen lassen und er garantiert allen Besuchern seines Theaters an diesem Abend zudem ‚100% bestes Ruhrpott-Kabarett an einem Abend mit 100% Gewinnern‘. Der dortige Theatersaal bietet übrigens Platz für bis zu 190 Gäste.

Alle, die Bruno Knust bei seinem Engagement für den guten Zweck vielleicht unterstützen möchten

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Schwatzgelb.de: „Keinen Bock auf Nazis!!“

 

Die BVB-Fanseite ‚schwatzgelb.de‘ hat ein Video zu der Aktion ‚Keinen Bock auf Nazis‘ veröffentlicht, welches recht schön zeigt, wie zahlreich die Anti-Nazi-Banner am Samstag vor dem Spiel gegen Hannover 96 im ‚Westfalenstadion‘ waren. Da in den Medien leider bisher noch nicht so viel darüber berichtet wurde, wie es vielleicht wünschenswert wäre, wollen wir unseren Lesern hier an dieser Stelle das Video von schwatzgelb.de, welches man ebenfalls auf Youtube finden kann, hier an dieser Stelle auch nicht vorenthalten! Sehr schöne Aktion der BVB-Fans am Samstag im Stadion!

Stadtwerke wollen ganze Steag und privaten Partner

Guntram Pehlke Foto: STEAG
Guntram Pehlke Foto: STEAG

Durch den geplanten Börsengang von Evonik wird sich für das Konsortium der Ruhrgebietsstadtwerke nichts ändern. Sie wollen die Steag möglicherweise schon vor 2016 komplett übernehmen und prüfen, in welcher Form sie  eine Partnerschaft mit einem privaten Investor eingehen werden.

Als Werner Müller zum Vorstandsvorsitzenden der RAG-Stiftung bestimmt wurde, verbanden nicht wenige Ruhrgebietspolitiker damit die Hoffnung, er würde den Börsengang von Evonik verzögern. Franz-Josef Drabig, Dortmunds SPD Chef und Beisitzer im Landesvorstand sagte noch Anfang Februar: „Es wäre nicht schädlich, wenn ein ausgewiesener Industriekonzern wie Evonik bei der Steag einmal über die Bücher schauen würde. Wenn man dafür den Börsengang verschieben müsste, hätte ich damit kein Problem.“

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