#1 | Klaus Lohmann sagt am 5. März 2013 um 12:29 Uhr

In den Achtzigern hatte ich ebenso ein Auge auf die schönen Grundrisse über mehrere Ebenen geworfen, aber da war der Hannibal für unsereinen einfach zu teuer. Würde mich ja brennend interessieren, was die DOGEWO so alles aus diesen nicht schlechten Einnahmen vom Hannibal in die eigenen Tasche bzw. in den Haushalt für völlig unsinnige Dortmunder Großmannssucht gesteckt hatte.

Nunja, bevor man allgemein merkte, dass ein Alu-Fenster die Bausünde schlechthin für schimmelfreies, klimatechnisch gesundes und heizkosten-senkendes Wohnen ist, hatte die DOGEWO ihren damaligen Goldesel ja schon ohne große Investitionen abgestoßen – wirtschaftlich wäre das ungesund, haha.

Aber zum Glück für die SPD in dieser Stadt gibt es ja diese „Heuschrecken“, denen man so schlimme, völlig unnötige oder unvorstellbare Sachen wie z.B. eine Heizungssanierung, die mit Dreck verbunden und natürlich nicht im Winter zu erledigen ist, in die Schuhe schieben kann.