Witten: Heute Abschluss der Lesereihe zur Exilliteratur von Schriftstellerinnen

Heute abend 19.00 Uhr findet die dritte und letzte Lesung einer dreiteiligen Lesereihe zur Exilliteratur von Schriftstellerinnen im Kitten in Witten auf der Bahnhofstraße statt.

Dabei geht es um Werke von Irmgard Keun und Anna Gmeyner. Der Roman Keuns „Nach Mitternacht“ spielt im Jahr 1936 und erzählt vom Alltag der 19-Jährigen, unpolitischen Susanne und ihren Begegnungen mit unterschiedlichen Unterstützerinnen und Unterstützern der nationalsozialistischen Ideologie, die als Konjunkturritter die Aufrechterhaltung des Systems tragen.

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The Cure VIII – Kiss Me Kiss Me Kiss Me

 

Als ich diese Reihe im Jahr 2019 begann, hatten The Cure gerade ihr neues Album angekündigt und meine Idee war, bis zum Erscheinen alle vorangegangenen Alben Revue passieren zu lassen. Und die These zu beweisen, dass jedes The Cure-Album gut ist. Dann schlief diese Reihe genauso ein wie offenbar die Band und der Zeitdruck, sie fertig zu

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„Glück auf, der Gallier kommt“: Neuer Asterix-Band auf Ruhrdeutsch

Neuer Asterix Bild: Ehapa

Jetzt abba mit Schmackes! Der bekannteste Gallier wird 65 Jahre alt. Das muss gefeiert werden. Pünktlich zum Jubiläum wird die erste Geschichte von „Asterix der Gallier“ nochmal erzählt – und zwar auf Ruhrdeutsch: „Glück auf, der Gallier kommt“. Der mittlerweile neunte Ruhrgebietsband stammt wieder aus der Feder des Bochumer Comedians Hennes Bender. Diesmal geht es für die Kumpels über Recklinghausia und den großen See in Haltern bis nach Dorsten ins Römerlager, um den unfreiwilligen Legionär Fellensix zu befreien. Eigentlich kein Problem, wäre Obelix nicht ausgerechnet in dessen Verlobte Schantalla verschossen, und zwar zopfüber bis über beide Ohren…

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Die Kampagne „Gesichter der Mehrheit“ sucht das Miteinander

Insgesamt 42 Personen wurden als „Gesichter der Mehrheit“ ausgewählt, darunter auch Toten Hosen Gitarrist Kuddel | Bild: Gesichter der Mehrheit

Eine Handvoll Agentur-Leute um den Düsseldorfer Fotografen Thomas Krüsselmann hat die Kampagne „Gesichter der Mehrheit“ aus der Taufe gehoben. Mit dieser Initiative wollen sie Mitmenschen motivieren, sich für die offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft einzusetzen.

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Wellness-Revolte: Warum der Peak Woke noch lange nicht erreicht ist

Florian Friedman Foto: Gaby Schütze Lizenz: Copyright


Wer meint, mit der Demolierung des Westens durch woke Eiferer habe es bald ein Ende, übersieht ein wesentliches Merkmal dieser Bewegung: Sie nützt den Starken und schadet den Schwachen. Von unserem Gastautor Florian Friedman.

Der Gipfel der Wokeness, glauben inzwischen viele, ist längst erklommen. „Peak Woke“ wird dieser Silberstreif am Horizont in den USA genannt, wo man bereits seit längerem auf ein Abebben von Identitätspolitik, Cancel-Culture und moralischem Relativismus hofft. So durchgeknallt gerate mittlerweile, was die Non-Binären der Teddybär-Rucksack-Antifa treiben, dass die Toleranzgrenze des Normalbürgers überschritten sei. Jede Gefolgschaft werde schon bald unter Gelächter verweigert, heißt es. Flüsternd dann im Nachtrag: Vielleicht kehre sogar wieder „Normalität“ ein.

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Bergbaumuseum Bochum präsentiert Klanginstallation „Ewigkeitsgeräusche“ von Moritz Fehr

Bergbaumuseum Bochum Foto: Christian Nawrot Lizenz: CC BY-SA 3.0


Im Bergbaumuseum Bochum sind nun „Ewigkeitsgeräusche“ zu hören. Die gleichnamige Soundskulptur des Künstlers Moritz Fehr wird heute feierlich eröffnet.

Für sein Kunstwerk hat Fehr Klänge eingefangen, die bei der Bewältigung der Bergbaufolgen im Ruhrgebiet entstehen: das Rauschen von Wasserpumpen, das Brummen

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