Silbermond, Freitag, 16. August, 20.00 Uhr, Zeltfestival, Bochum
Silbermond, Freitag, 16. August, 20.00 Uhr, Zeltfestival, Bochum

Fast 120 Buden beteiligen sich am Samstag am Tag der Trinkhallen und bieten von 15 bis 22 Uhr ein buntes Programm an. 40 Kioske bespielt die Ruhr Tourismus GmbH (RTG), die übrigen Trinkhallen haben sich eigene Angebote überlegt.
Im Rahmen des RTG-Programms treten viele bekannte Acts auf, etwa Künstler der Karnevals-Persiflage „Geierabend“, die „Physikanten & Co.“, die
Helge Schneider, Donnerstag, 15. August, 19.30 Uhr, Burgtheater, Dinslaken

Die Ausstellung „Planet Ozean“ bricht alle Rekorde und hat nach kürzester Zeit bereits 500.000 Gäste empfangen dürfen. Das bedeutet, im Durchschnitt sind jeden Monat 100.000 Menschen in die berauschende Vielfalt der Unterwasserwelten im Gasometer Oberhausen eingetaucht.

Um zu zeigen, dass auch die Ossis schöne Festivals auf die Beine stellen können, folgt hier mein Bericht vom Back to Future Festival in Glaubitz in Sachsen passend zu meinem Artikel vom Ruhrpott Rodeo
Ja, die Sachsen können auch geile Punk-Events organisieren und vielleicht können wir die Mauer in den Köpfen etwas abzubauen, wenn uns bewusst wird, dass wir alle gerne feiern und es eigentlich keinen Unterschied macht, ob das in der sächsischen Provinz oder in der ländlichen Idylle des Ruhrgebietes passiert.

Falls Sie der These zustimmen und sich denken: „Endlich hat einer die Eier es zu sagen!“, dann werden Sie mit diesem Artikel nicht glücklich. Unsere Gesellschaft ist zu wertvoll, um sie derartigen Losern anheimfallen zu lassen. Ein Plädoyer für reflektierte Männlichkeit.
Vor einigen Wochen ist etwas geschehen, dessen Hintergründe ich mir noch nicht erklären kann. Meine Feeds, bei Instagram, Facebook und LinkedIn wurden plötzlich von Videos geflutet, in denen Männer erklären, was einen echten Mann ausmacht.

Zwischen Münster und Incheon, entlang von Seoul bis Köln – der Künstler Ung-Pil Byen lokalisiert behutsam Verbindungen der eigenen Existenz zwischen Himmel und Erde in seiner neuen Porträtreihe. „Someone“ heißt die Ausstellung, die die Choi & Choi Gallery mit ihren Standorten in Köln und Seoul für zeitgenössische Kunst seit 9. August in der Südstadt zeigt. Ist da jemand? Bin ich jemand? Ist jeder jemand? Der koreanische Maler bringt sein ambivalentes Verhältnis zum Grundprinzip der Sozialität erkenntnisgeleitet zum Ausdruck. Im Wohlgefallen Byens abstrahierten Gemälden geht es um emotionale Bildung durch Geschichten, die die Betrachter zur eigenen Erzählung reziprok auffordert.
Im Gegensatz zum Aktivismusschrott auf den Rundgängen so mancher Kunsthochschule im Bundesgebiet tut der fernöstliche Ansatz ganz gut, mit dem Ung-Pil Byen eine feinsinnige Begegnung
Emma Ruth Rundle, Dienstag, 13. August, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Peter Fox, Sonntag, 11. August, 19.30 Uhr, Westfalenpark, Dortmund

Nein, es geht hier nicht um die Videospielverfilmung, wirklich nicht, sondern um einen Found Footage Horrorfilm aus dem Jahr 2013. Und der ist wirklich richtig gut, aber irgendwie auch nicht.
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