Sofie Royer, Mittwoch, 24. September, 19.00 Uhr,Trompete, Bochum
Weltkirchen beten gegen Israel: „Wirkt leider wie Propaganda“. Interview mit Christian Staffa

Eine weltweite Gebetswoche, knapp 600 Mio Christen. Der World Council of Churches (WCC) lässt derzeit „für Frieden“ beten. Gegen Israel. Oder für Israel-Hass, wie man’s nimmt, die Ruhrbarone haben berichtet. Und sammeln Stimmen, hier die von Christian Staffa, Vorsitzender der „AG jüdisch und christlich beim Deutschen Evangelischen Kirchentag“.
Der Name ist sperrig, die AG übersetzt ihn in „Jüdisch-christlicher Think Tank seit 1961“. 15 Jahre nach Auschwitz gegründet, als es für das, was nie hätte geschehen dürfen, nichtmals einen Namen gab. Namenlos auch die Täter. Für das jüdisch-christliche Gespräch war die AG erste Adresse. Vorsitzende heute sind Doron Kiesel, Wissenschaftsdirektor des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Christian Staffa, Studienleiter an der Evang. Akademie Berlin. Frage an Staffa, wir kennen uns seit Jahren:
Du arbeitest täglich in kirchlichen Strukturen gegen Antisemitismus an. Wie schätzt Du en gros die Stimmung in den evangelischen Kirchen in Deutschland ein? Ist sie weiterhin ein vielleicht löcheriges, dennoch Bollwerk gegen Israelhass – oder kippt sie gerade?
Bernadette La Hengst live in Köln
Bernadette La Hengst, Dienstag, 23. September, 20.00 Uhr, E.D.P., Köln
Wiegedood live in Essen
Street-Artistik Show urbanatix feiert 15-jähriges Bestehen

Die Street-Artistik Show urbanatix hat erste Details zur neuen Inszenierung bekannt gegeben. Fans dürfen sich wieder auf ein Crossover aus Parkour, Tanz, Biking, Musik, Comedy und Artistik mit Streetart-Talenten aus dem Ruhrgebiet sowie internationalen Künstlern freuen. Zum 15-jährigen Bestehen kehrt die Veranstaltung nach Bochum zurück.
Der Titel der diesjährigen Show lautet „urbanatix: outa space“. Die Geschichte handelt von zwei Besuchern aus dem Weltraum, die sich aus Versehen auf die urbanatix-Bühne beamen und mit den Gegebenheiten
Haiden Henderson live in Köln
Haiden Henderson, Sonntag, 21. September, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
Zepp Oberpichler im youtube-Roulette

Zepp Oberpichler aus Duisburg ist ein vielseitiger Künstler, der seit vielen Jahren die kulturelle Landschaft des Ruhrgebiets prägt. Als Musiker und Songwriter ist er in verschiedenen Bands und Projekten aktiv, veröffentlicht eigene Songs und nimmt regelmäßig Alben auf. Sein musikalisches Spektrum reicht dabei von Rock’n’Roll über Punk bis hin zu Country und Americana. Auch als Autor, Plattenladenbesitzer, Podcaster und PR-Agentur-Betreiber hat er sich einen Namen gemacht. Er schreibt Bücher und Romane, die häufig einen engen Bezug zum Ruhrgebiet – und speziell zu Duisburg haben. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Die Stones sind wir selber“ oder „Chuck Berry over Bissingheim“. Seine Texte verbinden oft Musik, Erinnerung und lokale Kultur miteinander – aktuell hat er mit „Sounds of Ruhrgebiet“ eine Rockkultur-Enzyklopädie über die Musikszene zwischen Wesel und Unna vorgelegt, die er zusammen mit Extrabreit-Gitarrist Stefan Kleinkrieg in einer Kombination aus Lesung, Gespräch und Musik am 5. Oktober im Werkhof (Hagen) vorstellt. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Zepp im youtube-Roulette.
Antilopen Gang live in Köln
Antilopen Gang, Samstag, 20. September, 17.30 Uhr, Südbrücke, Köln
Rund 77.000 Menschen besuchten die Ruhrtriennale 2025

Kurz vor dem letzten Festivalwochenende zieht die Ruhrtriennale 2025 ein erstes Fazit: Die Kultur Ruhr GmbH rechnet mit einer
Ein Hauch von Paris und Giverny in Dortmund: Claude Monet begeistert bei Phoenix des Lumières

Paris/Dortmund – Die Werke Claude Monets, einem Pionier des Impressionismus,
kommen nach Dortmund: Mit zarten Farben, flirrendem Licht und bewegenden Landschaften
lädt Phoenix des Lumières ab dem 30. September dazu ein, in Monets einzigartige Kunstwerke
einzutauchen und diese auf den rund 13 Meter hohenWänden der ehemaligen Gasgebläsehalle zu erleben.
Unter demTitel „Monet – Meister des Impressionismus“ inszeniert das immersive Zentrum dabei zum ersten Mal in Deutschland seine weltberühmten Motive, wie die Seerosen
oder die Kathedralen, ebenso die Landschaften aus dem französischen Giverny. Begleitet wird
„Monet – Meister des Impressionismus“ durch das Kurzprogramm „Rousseau: Dschungel aus
Farben“.