Auf ihrer „Zurück in den Ring“ Tour machten Hotel Schneider am Sonntagabend Halt in der Weststadthalle in Essen und präsentierten ihrem Publikum in einer wunderschönen kleinen, feinen und intimen Atmosphäre Songs ihres neuen und gleichnamigen Albums, das am 09. September auf den Markt kommen wird.
Hotel Schneider ist die neue Band von Dennis Scheider (Ex-Sänger & Gitarrist Muff Potter 1993-2009), die mit „Zurück in den Ring“ am 09.09.2016 auf dem Hamburger Label Chateau Lala ihr Debüt veröffentlichen wird.
Seit 2006 betreibt Dennis Scheider ebenfalls das Label „Richard Mohlmann Records“, auf dem Bands wie beat!beat!beat!, Ghost of Tom Joad und Aufbau West erschienen sind.
Im Oktober letzte Jahres gab es dann Neuigkeiten um den Musiker: Dennis Scheider kündigte mit der Doppel-Single „War das schon alles / Wenn alles vor die Hunde geht“ seine Rückkehr auf die Bühne an. Mit den bereits veröffentlichten Songs präsentiert die Band deutschsprachige Popmusik, die sie selbst als „Angry Soul“ bezeichnen. Mittlerweile haben Dennis Scheider, Robert Seipelt (Piano, Orgel), Astrid Schöning (Bass) und Lucas Müller (Schlagzeug) ihr Debütalbum „Zurück in den Ring“ fertiggestellt.
[Horrorzirkus – Dortmund / 15.9.2014]Nach sensationellen Erfolgen in verschiedenen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS der ROMANZA Circusproduction in diesem Jahr erneut auf große Deutschlandtournee und gastiert vom 02. – 18. September 2016 mit seiner neuen Show „INQUISITION – Die Folterkammer“ auf dem Fredenbaumplatz in Dortmund.
Nosferatu höchstpersönlich nimmt Dich mit in seine Folterkammer. Ein ganzer Zirkus wurde transformiert durch die Kräfte der dunklen Welt. Im ZIRKUS DES HORRORS erlebst Du eine innovative, actiongeladene und immer wieder überraschende Show. Bereits im Foyer wird Dir durch skurrile Gestalten das Fürchten gelehrt. Hier hast Du noch einmal die Gelegenheit, Dich mit einem Snack zu stärken oder einen Drink zur Beruhigung zu nehmen. Nimm Platz auf einem der 1.400 Plätze am Rande der Manege der Dämonen, Vampire, besessenen Artisten und durchgeknallten Clowns. Sie alle sorgen dafür, dass Dir während der gesamten Show der Atem stockt. Freaks bohren sich zentimeterlange Nadeln in den Körper und lassen sich an Haut und Haaren aufhängen. Motorräder fliegen durch die Luft, während Feuersäulen aus dem Boden schießen.
INQUISITION ist wie ein schrecklicher Verkehrsunfall – Du kannst nicht hinsehen, aber Du musst. Doch Vorsicht! Der Besuch in unserer Welt ist nichts für schwache Nerven und Du wirst ihn niemals vergessen!
Kartenvorverkauf: Ab sofort im ONLINE-TICKETSHOP und im Ruhr Nachrichten-Service Center, Silberstraße 21, Dortmund. Ab dem 02.09. ebenfalls täglich ab 14.00 Uhr an den Circuskassen auf dem Festplatz.
Anreise:
-mit dem PKW: Eberstraße, 44145 Dortmund
-mit öffentlichen Verkehrsmitteln Haltestelle Fredenbaum oder Immermannstraße/Klinikzentrum
Eintrittspreise: zwischen 20,- € und 35,- €, ermäßigt zwischen 15,- € und 30,- € (Preise im VVK zzgl. Gebühr)
Genau 20 Jahre bespielten die sieben Berliner bis dato die Bühnen sämtlicher Rock- und Metal-Festivals, sowie der mittelalterlichen Pilgerstätten kreuz und quer durch Europa. Dies war für den WDR Rockpalast Anlass genug, die Band das gesamte Jubiläumsjahr 2015 hindurch zu begleiten und eine abendfüllende Doku zu drehen. Ebenso wurde von dem WDR Rockpalast das Jubiläumsfestival „20 Wahre Jahre“ komplett dokumentiert und ausgestrahlt. Dort hat die Band im September 2015 auf der Loreley an zwei aufeinander folgenden Abenden vor jeweils 12.500 Zuschauern das ausverkaufte Rund mit zwei verschiedenen Sets (die ersten 10 und die letzten 10 Jahre) begeistert. Doch kaum war die Loreley wieder gefegt und hergerichtet, hat die Band sich schon wieder in den Proberaum verzogen, um an dem Nachfolger für das 2013er Erfolgsalbum „Kunstraub“ (#2 der deutschen Charts) zu arbeiten und damit die Weichen für 2016 zu stellen. „Quid Pro Quo“ erschien nun am 24.06.2016 via Vertigo/Capitol.
Mit diesem Album haben In Extremo ihr eigenes “Best Of” geschrieben und dabei auf sämtliche Trademarks ihrer 20-jährigen Karriere zurückgegriffen. Es gibt puristische Mittelalter-Sounds, harte Riffs und mitreissende Melodien, insgesamt sind vier verschiedene Fremdsprachen auf dem Album zu finden (Estnisch, Walisisch, Russisch und Latein) und die Jungs haben mit Hansi Kürsch (Blind Guardian), Heaven Shall Burn und einem original russischen Kosaken-Chor auch gleich 3 spannende Gäste mit an Bord genommen. Mit Quid Pro Quo unterstreichen In Extremo höchst eindrucksvoll ihren Status als DIE Mittelalter-Rock-Pioniere.
Und natürlich wird die Band das neue Album auch auf die europäischen Bühnen der Welt tragen, so wurden bereits zahlreiche Festivals und Sommer Headliner-Open-Airs gespielt und soeben haben sie ihre ausgedehnte Hallen-Tour beendet.
Den Jahresabschluss feiern In Extremo an gleich zwei Tagen hintereinander auf derMS Rheinenergie. Am 16. & 17.12.2016 heißt es zunächst Flussaufwärts (gegen den Strom) mit Kurs auf Porz/Zündorf. Dort wird der Wendepunkt erreicht und das Schiff fährt mit dem Strom (flussabwärts) Richtung Mülheimer Brücke, mit Blick auf das gesamte Altstadtpanorama und den beleuchteten Kölner Dom. Im Anschluss daran kehrt das Schiff wieder an das Altstadtufer zurück.
Die diesjährige Ruhrtriennale geht am heutigen Samstag mit der Ritournelle in die vollen.
Mit einer langen Nacht der elektronischen Pop und Tanzmusik lässt es sich in der Jahrhunderthalle in Bochum von heute Nachmittag an bis in die frühen Morgenstunden abfeiern.
Meine Platte des Sommers war das schlicht III betitelte 3. Album von Moderat. Die beiden DJs Sebastian Szary und Genrot Bronsert, die auch als Modeselektor aktiv sind, stehen gemeinsam mit Apparat als Top Act gegen 0 Uhr auf der Mainsstage der Jahrhunderthalle auf der Bühne.
Nicht minder spannend verspricht der Auftritt von Peaches um 22:15 Uhr zu werden. Die Kanadierin, die beim Berliner Label Kitty-Yo untergekommen ist, legt rasante Bühnenshows hin, die mit allerhand sexuellen Anspielungen zu provoziert.
Das offizielle Video zu „Vaginoplasty“ zeigt was euch erwartet.
Seit 20 Jahren sind sie der Musikwelt ein Begriff. Eine Ewigkeit in einer Zeit, in der viele Bands gefühlt noch nicht einmal mehr den letzten Ton ihrer ersten Single überleben…Die Sportfreunde Stiller gibt es immer noch. Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens kehren sie nun mit ihrem siebten Studioalbum zurück. Ein Album gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Engstirnigkeit, Traurigkeit und Lieblosigkeit. „Sturm & Stille“ heißt es und wird am 07. Oktober 2016 bei Vertigo Berlin/Universal Music veröffentlicht.
Sowohl der Albumtitel als auch der gleichnamige Song „Sturm & Stille“ beschreiben das, was diese Band um Peter Brugger, Florian „Flo“ Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof seit 1996 an den Punkt gebracht hat, wo sie heute stehen. Sechs Studioalben („So Wie Einst Real Madrid“ (2000), „Die Gute Seite“ (2002) – Die Single „Independent“ aus dem zweiten Studioalbum ist auf dem Soundtrack zum Fußball-Computerspiel FIFA 03 zu finden., „Burli“ (2004), „You Have To Win Zweikampf“ (2006), „La Bum“ (2007), „New York, Rio, Rosenheim“ (2013) und ein wegweisendes MTV unplugged (2009) später. Mehrere hunderttausend verkaufter Alben, Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie Millionen von Konzertbesuchern später. Drei ECHO-Trophäen (die letzte erst 2014) und zwei 1Live Kronen später. Eine Band mit Geschichte und Geschichten.
Sportfreunde Stiller, eine deutsche Indie-Rock-Gruppe aus Germering bei München. 1996 traten sie erstmals mit der Besetzung Peter Brugger (Gitarre, Gesang), Florian „Flo“ Weber (Schlagzeug, Gesang) und Andi Erhard (Bass) auf. Namensgeber der Band war Hans Stiller, Trainer der Bezirksligamannschaft SV Germering, in der Peter und Florian lange Zeit Fußball spielten. Für Andi Erhard stieg später Rüdiger „Rüde“ Linhof als Bassist und Keyboarder in die Band ein.
Bekannte Lieder der Band sind z. B. „Wellenreiten 54“, „Ein Kompliment“, „Ich Roque“, „Siehst du das genauso?“, „Applaus, Applaus“ oder „’54, ’74, ’90, 2006“. Die Mitglieder der Sportfreunde sind ausgemachte Fußballfans der Münchner Vereine FC Bayern München und TSV 1860 München, was sich auch in ihrer Musik niederschlägt.
Am 24. August 2014 gaben Sportfreunde Stiller ihr vorläufiges Abschiedskonzert auf dem Zeltfestival Ruhr in Bochum. Die Band wollte sich danach eine Auszeit auf unbestimmte Zeit nehmen.
Im Juli 2016 meldeten sie sich dann zurück und kündigten ihr neues Album mit dem Titel „Sturm & Stille“ für den 7. Oktober 2016 an, als erste Single wurde das Lied „Raus in den Rausch“ (22.07.2016) ausgekoppelt.
Im November und Dezember gehen die drei auf ausgedehnte Deutschland-Tour und werden am 28.11.2016 im Kölner E-Werk ( Prime Entertainment) und am 15.12.2016 in der Dortmunder Westfalenhalle (Contra Promotion) Halt machen.
Mit „The Art of Escape“ veröffentlicht der australische Singer/Songwriter Hein Cooper im April diesen Jahres sein erstes Album, aufgenommen in Montreal mit dem Produzenten Marcus Paquin (Arcade Fire, The National). Darauf zu hören sind zehn Songs, die sich zwischen Indie und Pop bewegen, dabei aber beeindruckend abwechslungsreich sind. Reduzierte Akustikballaden wie der Titelsong des Albums stehen in Kontrast zu gutgelaunten Upbeat-Nummern wie „Rusty“ oder „Overflow“, das mit einem tanzbaren Beat, glasklaren Falsett-Gesang und allerhand verspielten Sounds überrascht. In seiner Heimat Australien schaffte er es damit schnurstracks in die Playlist des renommierten Radiosenders Triple J.
Schon vor seinem Debüt tourte Hein bereits durch Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Kanada, Amerika, Tschechien, Österreich und die Schweiz – unter anderem als Support von Sophie Hunger und Kim Churchill – und hat im Dezember 2015 beim Falls Festival in Australien auch noch seine erste Show mit voller Band absolviert.
Zur Musik kam der Sohn eines Australiers und einer Niederländerin (deshalb heißt er auch Hein) durch pubertären Wetteifer. „Als ich 14 war, fing mein bester Kumpel an Gitarre zu spielen“, erinnert er sich, während Sydneys Vororte am Autofenster vorbei ziehen. „Da wir beide ständig versuchten uns gegenseitig zu übertrumpfen, kaufte ich mir auch eine und lernte die gleichen Songs wie er. Mein Kumpel hörte bald wieder auf zu spielen, aber ich war ab da besessen von Musik“. Schnell fing Cooper an eigene Songs zu schreiben. Er zog ins dreieinhalb Stunden entfernte Sydney und begann – um Geld zu verdienen – Cover-Gigs zu spielen. Fünf Abende die Woche, drei Stunden pro Abend.
Bei einer Support-Show der kanadischen Band Half Moon Run im Jahr 2013 wurde er schließlich von deren Manager entdeckt – und prompt nach Montreal eingeladen, um dort weiter an Songs zu feilen. In Montreal, im Aufnahmestudio seiner Plattenfirma Indica Records, entstand nun auch „The Art Of Escape“.
Am 02.10.2016 wird er mit seinem neuem Album im Studio 672 in Köln auf der Bühne stehen, Tickets für den Abend gibt es online bei Eventim !