
NRW: Sparkassen wollen aus Spargeld-Haftung aussteigen…Focus
NRW: Lindner kämpft für Einigkeit und Geld und Freiheit…Welt
NRW: Hahnwald-Mörder – Opposition sucht nach Hintergründen zur Flucht…RP Online
NRW: Rechtsextreme Pro-Bewegung zerlegt sich selbst…Kölner Stadtanzeiger
Debatte: Deutschlands gescheiterte Klimapolitik…FAZ
Debatte: Ulrich Beck und die Angst vor der Moderne…Novo Argumente
Debatte: Meinungsfreiheit und »die Machthaber«…Jungle World
Ruhrgebiet: Diese Frau ist der Phoenix-See…Bild
Ruhrgebiet: Wenn Schutzbefohlene in Fänge der Fürsorge geraten…Welt
Bochum: Katrins Gitarre spielt Songs zwischen Ferne und Heimweh…Der Westen
Dortmund: Neonazis hetzen gegen Flüchtlings-Familie…Der Westen
Duisburg: Kinderkultur – Blick in die Unendlichkeit…RP Online
Essen: Evag macht Mitarbeitern mit befristeten Verträgen Hoffnung…Der Westen
Bochum: Piraten-Ratsmitglied zeigt CDU-Bezirksvertreter wegen Volksverhetzung an
André Kasper, einzig verbliebenes Ratsmitglied der Piraten im Bochumer Rat, zeigt den CDU-Bezirksvertreter Gerhard Anton Falke wegen Volksverhetzung an.

Soeben hat Piratenratsherr André Kasper, mitgeteilt, dass er „Strafanzeige gegen Herrn Gerhard Anton Falke, Mitglied der Bezirksvertretung Süd der CDU sowie Lehrer am Neuen Gymnasium Bochum wegen Volksverhetzung und möglicher anderer Straftaten erstattet habe. Herrn Falke nutzt seine Facebook Seite fortlaufend um in nicht zu akzeptierender Weise Stimmung gegen Asylanten, Flüchtlinge, Moslems und andere Bevölkerungsgruppen zu machen.“
Jobcenter Bochum: „Weder meine Behörde noch ich persönlich betreiben “ Wahlwerbung für Herrn Eiskirch““

So langsam rollt in Bochum der OB-Wahlkampf an und alle Kandidaten nutzen ihre Möglichkeiten. Nur die sind ziemlich ungleich verteilt.
Am Montag wurde im Jobcenter Bochum das Programm “Bochumer Chance” vorgestellt. Ziel des Programms ist es, Langzeitarbeitslosen eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Das Jobcenter wird gemeinsam von der Stadt und der Agentur für Arbeit betrieben. Mit dabei war der OB-Kandidat der SPD, Thomas Eiskirch. Auf seiner Internetseite schrieb Eiskirch:
“Als ich von dem Projekt gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme”, sagt Thomas Eiskirch über die “Bochumer Chance”. Die soll Lanzeitarbeitslosen eine reelle Chance geben und den Einstieg in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis ermöglichen. Das funktioniert aber nicht ohne Unternehmen als Kooperationspartner.
“Ich habe damals sofort zum Telefonhörer gegriffen und Unternehmen angerufen”, so Eiskirch. Mit Erfolg. Schnell hat er fünf Unternehmen aus verschiedenen Bereichen gefunden, die Langzeitarbeitslosen anlässlich der “Bochumer Chance” eine Stelle bieten: der VfL Bochum 1848, der Bochumer Verein, die Hasenkamp GmbH, Rewe Lenk und der Deutsche Technische Gebäudeservice, ein Tochterunternehmen der Deutschen Annington.
Der Ruhrpilot

Debatte: Das Finale bekam die Bombe, die es brauchte…Welt
NRW: Mehr Geld für Beamte erst später?…RP Online
NRW: „Es gibt keine Garantie für die Art, wie wir leben“…Welt
Debatte: Alles fließt!…Tapfer im Nirgendwo
Debatte: Depression zu verkaufen…FAZ
Debatte: Der Brandstifter als Biedermann…Tagesspiegel
Bochum: Der Weg zur Logistik ist für Opel frei…Der Westen
Dortmund: Was passiert mit dem Westbad?…Radio91.2
Duisburg: Noch nicht einmal zurückgerufen…RP Online
Essen: CDU-Kandidat Thomas Kufen lässt es kräftig menscheln…Der Westen
Dortmund: Nazis jagen Flüchtlingsfamilie

Eine evangelische Gemeinde hat einer Flüchtlingsfamilie Kirchenasyl (Ruhrbarone berichteten) gewährt. Nun werden sie von den Dortmunder Neonazis der Partei Die Rechte gejagt. Die Rechtsradikalen haben nicht nur Fahnundsplakate im Western-Style veröffentlicht, auch der „Stadtschutz“, eine Nazi-Bürgerwehr, streift durch Dortmund auf der Suche nach der Familie.

Die Uniformen des Stadtschutz wurden unlängst von einem Gericht erlaubt und auch von der Polizei haben die Rechtsradikalen nicht viel zu befürchten: Die von Polizeipräsident Gregor Lange ins Leben gerufene Sonderkommission erwies sich bislang eher als PR-Maßnahme.
Der Ruhrpilot

Debatte: „Die Energiewende ist als gescheitert zu betrachten“…Der Westen
NRW: Hannelore Kraft sind die Beamten teuer…RP Online
NRW: Wann stört Kopftuch der Lehrerin den Schulfrieden?…Welt
NRW: Landtagsabgeordnete erhöhen sich die Diäten…Der Westen
Debatte: In Zeiten rigider Gesinnungsmoral…NZZ
Debatte: Grüne und Linke wollen Zwangsabgabe für die Öffis…Welt
Debatte: NSA-Ausschuss – Sabotage durch Nadelstiche…FAZ
Debatte: No-Spy-Abkommen – Es gab nie eine Lüge…Cicero
Debatte: Säkularismus ist keine französische Spezialität…Jungle World
Ruhrgebiet: Funke-Zentralredaktion geht mit 50 Mitarbeitern an den Start…Kress
Ruhrgebiet: Verkehrsbetriebe gegen VRR-Pläne für kürzeren S-Bahn-Takt…Der Westen
Ruhrgebiet: Gelsenkirchen trennt sich von Jugendamtsleiter…Bild
Bochum: Diese Bands kommen zu Bochum Total…Coolibri
Dortmund: Stadtwerke haben Verluste reduziert – vorerst…Der Westen
Duisburg: Druck im KiTa-Streik nimmt zu…Der Westen
Essen: Oktoberfest soll zum Flughafen umziehen…Der Westen
Jan Leyk – Die intellektuelle Speerspitze der Großraumdisko
Jan Leyk ist das Produkt einer digitalen Gesellschaft, die die Bedeutung von Menschen an Facebook-Likes bemisst und in der stumpfsinnige menschenverachtende Pöbeleien zum guten Ton ihrer intellektuellen Speerspitzen gehören – alles im Namen des „sehr kleinen Mannes“. Von unserem Gastautor Felix M. Steiner
Kennen Sie Jan Leyk? Nein? Vielleicht ist das in diesem Fall auch eher eine positiv zu wertende Unkenntnis. Eine intensive journalistische Recherche, die dem Thema angemessen ist, führt natürlich zu Wikipedia. Und hier wird vieles klarer. Allerdings erst im letzten Satz in der Kategorie „Leben und Karriere“ des insgesamt sehr kurzen Wikipedia-Artikels. Hier heißt es: „Jan Leyk hat über eine Million Facebook-Fans.“ Belegt wird diese Behauptung dann mit einem Link zu einem Artikel der Bild-Zeitung. Sonst erfährt man über Leyk, der 1984 geboren ist, er sei „Laiendarsteller“, „Designer“ und „DJ“. Also in Prinzip das gleiche Berufsprofil, was die meisten
„Wir sorgen dafür, dass der Brut die letzte Stunde schlägt“ – Ein Moskaubesuch zum 70. Jahrestag des Sieges
Während eine Linke hierzulande noch drüber debattierte, ob, wie und unter welchem Motto der 8. Mai als „Tag der Befreiung“ gefeiert werden dürfe, wurde in Moskau wie in anderen Städten der russischen Föderation tagelang der „Tag des Sieges“, Nationalfeiertag am 9. Mai anlässlich der Kapitulation der deutschen Wehrmacht mit Militär-, Flotten- und Siegesparaden, Ehrung der Veteranen, traditionellem Festakt, zahlreichen Ausstellungen, Volksfesten und Gedenkveranstaltungen begangen. Von ihrem Moskaubesuch berichtet unsere Gastautorin Melanie Köhler.
Tage vor Beginn der offiziellen Feierlichkeiten schon waren Laternen der größeren Straßen der Hauptstadt mit roten und orangefarbenen Flaggen geschmückt, an allen bedeutenden Gebäuden hingen neben der Nationalflagge die Hauptstadtflagge mit Stadtwappen und eine an den 70. Jahrestag des Gedenkens erinnernde stilisierte Sowjetfahne. Überdimensionale rote Sterne, ob als Lichtinstallation auf dem roten Platz, mit dem Georgsband versehen am Lubjanka-Platz oder in Form des „Ordens des vaterländischen Krieges“, aufgeklebt an zahlreichen Lampen der U-Bahn, Hoteltüren, Schaufenstern, Erinnerungssymboliken waren überall zu sehen. Kaum ein Mensch im Straßenbild, der nicht an Arbeits- oder Alltagsbekleidung tagelang mit dem zur Schleife gebundenen orange-schwarz gestreiften Georgsbändchen herum lief. Das ehemals zaristische Symbol wurde anlässlich des 60. Jahrestages umgewidmet zum Zeichen des Gedenkens an den Jahrestag des Sieges, während Krim- und Ukrainekrise vereinnahmt als Erkennungszeichen prorussischer Demonstranten.
Grüner Eifel-Oli geht auf Kohlenklau

Fremde, eigentlich unbedeutende Orte lernt man oft durch Erdbeben, Springfluten und Bürgerkriege kennen. Guernica etwa kennen wir wegen seiner Zerstörung durch die Legion Condor am 27. April 1937, hauptsächlich aber durch Picassos Bild. Politiker mit Aufmerksamkeitsdefizit, die also zu wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen, müssen sich nicht selbst zerstören, sie flackern kurz auf durch möglichst abwegige Forderungen. Oliver Krischer war lange und unbemerkt stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, ehe er gestern auffällig wurde.
Er gönnt den Bergleuten und Rentnern der Steinkohlezechen ihr Deputat nicht, diese Hausbrand genannten kostenfreien Kohlelieferungen. Funkes Zeitungen zitieren den Vize: „Finanziert wird das über die Steinkohlesubventionen von Bund und Land NRW. Es ist ungerecht, wenn die Ruheständler des Kohlebergbaus eine exklusive Zusatzrente auf Staatskosten bekommen, Millionen andere Rentner aber nicht.“ Was Krischer da veranstaltet, ist ein Antifringsen, ein Kohlenklau von oben herab.
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Karstadt gibt Städten Mitschuld an Schließungen im Revier…Der Westen
NRW: Latinum adé? NRW krempelt Lehrer-Ausbildung um…RP Online
NRW: Armin Laschet sucht in den USA nach Ideen…RP Online
Debatte: Frank-Walter Steinmeier muss es machen…Welt
Debatte: Emissionshandel braucht Schutz vor Politikern…FAZ
Debatte: „Wenn ich US-Geheimdienst wäre, würde ich Airbus auch überwachen“…Cicero
Debatte: Ultra lernresistent…Jungle World
Debatte: Maut-Post aus Wien…FAZ
Ruhrgebiet: Karstadt entgehen rund 80 Millionen Euro Umsatz…Welt
Ruhrgebiet: 7 Gründe, warum Sie sofort ins Ruhrgebiet ziehen sollten…Huffpo
Bochum: Registrierung für Bochumer Wählerbefragung gestartet…Pottblog
Dortmund: Razzia gegen Bau-Mafia…Der Westen
Duisburg: Potenzielle Problemhäuser in Marxloh erfasst…Der Westen
Essen: Funke Mediengruppe bekennt sich zum Stammsitz…Der Westen
Essen: Verein wird Meister, weil andere ihn boykottieren…Welt