Volker Beck, Leiter des Tikvah -Instituts und langjähriger Bundestagsabgeordneter der Grünen, hat den ehemaligen TU Dortmund Professorf Peter Padawitz angezeigt.
Auf X hatte Padawitz einen Tweet veröffentlicht, in dem Beck als Rassist bezeichnet und in dem zu einer Demonstration gegen einen Auftritt Becks an der TU
NRW: Der Arbeiterführer der CDU(€)…FAZ NRW: Wenn der Bagger doch nicht kommt(€)…Welt NRW:Die Shoppingtour in die Niederlande könnte schwieriger werden…RP
NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul Foto: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Lizenz: CC BY-SA 2.0
NRW: Schwarz-grüne Pseudo-Härte und potentielle Fernwirkung(€)…Cicero NRW: Jetzt muss ausgerechnet eine Grüne für mehr Abschiebungen sorgen(€)…Spiegel NRW: „Ihr ganzes Sicherheitspaket wird sich auflösen“…RP
Irgendwann muss man gehen, auch, wenn man es anders gewollt hätte; damit man nicht zugrunde geht. (Symbolbild: Sebastian Bartoschek/ Midjourney)
Es gibt Beziehungen, die schaden vor allem einem der beiden Partner. Toxische – giftige – Beziehungen nennt man sowas mittlerweile, und an vielen Stellen wird benannt, auf welche Warnsignale, sog. Red Flags, man achten solle, um sich rechtzeitig zu lösen, und sich nicht zugrunde zu richten bzw. richten zu lassen. Es ist gut, dass es diese Hinweise gibt, weil das Opfer in solchen Beziehungen oft Gefahr läuft, sich durch die Manipulationen des Anderen fälschlich als der eigentliche Täter zu sehen.
Mit Blick auf Ostdeutschland ist der Westen aber genau in einer solchen toxischen Beziehung gefangen, wahrscheinlich auch deswegen, weil die vorbeschriebene Betrachtungsweise bisher eben primär auf das Verhältnis zweier Menschen, aber nicht auf Organisationen oder gar Staaten angelegt wurde. Dabei ist es für Westdeutschland gerade zu überlebenswichtig, sich vom Osten zu trennen, oder diesen dazu zu zwingen, die Beziehung anders zu leben.
Mona Neubaur und Hendrik Wüste Foto Neubaur: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Foto Wüst: Raimond Spekking Lizenz Neubaur: CC BY-SA 2.0 Lizenz Wüst: CC BY-SA 4.0
NRW: Schwarz-Grün bringt Rekordetat ein – Ausnahme von Schuldenbremse…WAZ NRW: Nach einem Tritt knallte Philippos’ Kopf auf den Betonboden…Bild NRW: „Ich habe keine Angst“(€)…Zeit
Keine öffentlich-rechtliche Anstalt, sondern der Kölner Sender RTL zeigt am 4. Oktober die Dokumentation „We Will Dance Again“ über das Massaker der Hamas auf dem Nova-Festival.
Am 7. Oktober 2023 führen Terrorkommandos der islamistischen Hamas einen grausamen Überfall auf Israel durch. Bei dem brutalen Massaker an der Zivilbevölkerung sterben über 1200 Menschen, mehr als 240 werden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Ein Jahr später arbeitet die preisgekrönte Dokumentation „We Will
Rahmedetalbrücke der A 45 vor ihrem Einsturz Foto: Jürgen Hölscher Lizenz: CC BY-SA 3.0
Der Einsturz der Carolabrücke in Dresden zeigt erneut, wie sehr die Infrastruktur in Deutschland über Jahrzehnte vernachlässigt wurde. Im Westen, der jahrzehntelang Ostdeutschland mitfinanzieren musste, sieht es noch düsterer aus. Ob Schulen, Autobahnen oder Sportplätze: Nordrhein-Westfalen zerbröselt. Die Summen, die es kosten würde, diese Entwicklung aufzuhalten, sind gewaltig.
Es ist ein Witz, aber in ihm steckt viel Wahrheit: Würde die russische Armee Deutschland angreifen, wäre ihr Vormarsch in Nordrhein-Westfalen zu Ende: Die Brücken brächen unter der Last der Panzer einfach zusammen. Spätestens nach der Sperrung der mittlerweile abgerissenen Rahmedetalbrücke im Dezember 2021 ist klar: Das Land an Rhein und Ruhr zerbröselt. Und es geht nicht nur um Brücken: Auch Hochschulen, Schwimmbäder und Schienenwege sind in einem
Buchcover „Deutschlandtour. Auf der Suche nach dem, was unser Land zusammenhält — Ein politischer Reisebericht“, Foto Copyright: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Sehr geehrter Herr Kazim, guten Tag!
Gerade für Ruhrbarone ist Ihre Feststellung zentral: „Ich lerne: Man sollte nicht von der Gegend rund um den Bahnhof auf die gesamte Stadt schließen. In keiner Stadt. Vor allem nicht in Bochum.“ Entweder ist das sehr nett, Herr Kazim, oder Ihr typisch deutscher Humor?! Erstbegegnungen im Alltag während einer Radtour quer durchs Land einzugehen, dafür sogar den festen Job zu kündigen, ist in Zeiten gut gehüteter Bubbles ein respektables Vorhaben,