
Am 16. Juli berichtete dieses Blog darüber, dass das japanische Außenministerium seine Bürger vor den Auswirkungen des Drogenkriegs in NRW gewarnt hat. Wir haben daraufhin das Innenministerium des

Am 16. Juli berichtete dieses Blog darüber, dass das japanische Außenministerium seine Bürger vor den Auswirkungen des Drogenkriegs in NRW gewarnt hat. Wir haben daraufhin das Innenministerium des

Nur noch gut fünf Wochen bis zur Landtagswahl in Thüringen und die Schlacht um die beste Dekoration in den Städten und Gemeinden kann beginnen. Da Wahlplakate tatsächlich mehr Wähler erreichen als Instagram und Facebook, ist das etwas altbackene und aufwendige Anbringen dieser Pressspan-Teile durchaus für sinnvoll zu erachten. Und das Fahren durch die Stadt oder das Stehen im Stau ist auch gleich viel weniger langweilig.
Wen findet man denn so in Erfurt? Da wäre natürlich zuerst einmal unser amtierender Ministerpräsident Bodo Ramelow abgebildet, im Grünen mit gewohnt seriösem Touch. Und dort steht: “Bodo Ramelow Christ, Sozialist, Ministerpräsident.“ Die erste Assoziation könnte sein: christlich-sozial – oh, Moment, das gehört dann wohl doch in ein anderes Bundesland. Ansonsten trifft das natürlich zu. Man kann ja

NRW: Für den Kohleausstieg 2030 wird’s nicht reichen…KStA
NRW: Was verdient man in NRW als Akademiker?(€)…RP
NRW: „Schweigefuchs“ in NRW trotz Wolfsgruß-Ähnlichkeit erlaubt…SZ

Der Kulturbetrieb nennt sich gern „Die Vielen“, er will nicht wirklich, was er fordert: eine Brandmauer zur Höcke-Partei.
Entschieden lehnen sich Kulturakteure dagegen auf, dass staatliche Mittel gebunden werden könnten daran, Judenhass zu wehren und nicht zu fördern. Eine Klausel gegen Antisemitismus, heißt es, sei „Gesinnungsprüfung“. Wäre es anders, stünde eine Klausel gegen die antisemitische AfD zur Diskussion? Eine ohne Prüfung, ohne Ankreuzen, ohne Zwang? Nur dass, wer Fördermittel empfängt, aus freien Stücken erklärte, er nähme keinen Cent entgegen, wenn den die AfD mitbeschlossen hätte? Es wäre eine öffentliche Selbstverpflichtung, die klarstellte, dass sich die Brandmauer zur AfD nicht allein durch Parlamente zieht, auch durch die Kulturlandschaft. Den AfD-Anteil aus einer Fördersumme herausrechnen ist schnell getan, er entspricht den AfD-Stimmen im zuständigen Kulturausschuss. Mit dem nicht verausgabten Geld ließen sich Projekte stärken, die Judenhass bekämpfen „in allen seinen Formen“. Ist das realistisch? Beispiel: „DIE VIELEN“,

Jörg Metes zu Ehren. Von unserem Gastautor Jonas Dörge.
Am 29. Juni2023 veröffentlichte das Innenministerium den Bericht „Muslimfeindlichkeit – Eine deutsche Bilanz“. Nicht nur angesichts der Tatsache, dass in 27 Ländern mit ca. 800 Millionen Einwohnern der Islam Staatsreligion ist, oder in Ländern wie Indonesien, die Türkei und in Nigeria weitere 400 Millionen Moslems unangefochtenen eine hegemoniale Macht darstellen und die Verfolgung von Moslems nur in Burma und in China stattfindet, haben wir es mit einem sehr erstaunlichen Vorhaben zu tun, sondern auch deswegen, weil die Autoren dieser über 400 Seiten starken „Studie“ ausdrücklich das Thema der Gefahr, die vom politischen Islam für die

Ruhrgebiet: Wie man sich einen Grimme-Preis erschleicht…FAZ
NRW: „CDU wählen nicht die Reichsten“…taz
NRW: Große Anfragen haben sich mehr als verdoppelt(€)…RP

Der Deutsche Beamtenbund in NRW (DBB NRW) sieht angesichts zunehmender Angriffe auf Mitarbeitende des Öffentlichen Dienstes einen „Kipppunkt“ erreicht und fordert eine härte Anwendung von Strafen. „Präventiv-

Die Bochumer Grünen haben die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag angezündete Israelflagge, die an einem ihrer Bürofenster in der Diekampstraße hing, ersetzt. Das teilte der Vorsitzende der Bochumer Grünen, Marvin Rübhagen, am Freitagabend mit. Zuerst berichtetet darüber die Welt.