Der Ruhrpilot

Baustelle in Dortmund Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Bauen mit Weitsicht…Welt
NRW: Polizei will Kripo stärken und verändert Ausbildung…WAZ
NRW: Diese fünf ungewöhnlichen Studiengänge gibt es in NRW…NW

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Der Ruhrpilot

Evonik-Zentrale in Essen Foto: Laurin


Ruhrgebiet:
Evonik schließt Anlagen und plant weitere Firmenverkäufe(€)…WAZ
NRW: „Es gibt kaum große Kunden, die grünen Wasserstoff kaufen“(€)…FAZ
NRW: Die fast alltägliche Gewalteruption(€)…Cicero

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Der Ruhrpilot

NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul Foto: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Lizenz: CC BY-SA 2.0


NRW:
Kommunikationschaos in der Regierung nach Solingen-Anschlag?(€)…WAZ
NRW: „Kein Gelehrter, sondern möglicherweise nur ein geldgieriger Betrüger“…Welt
NRW: Der Drogenkrieg in Deutschland ist da(€)…FAZ

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„Bangemachen gilt nicht“

Erfolgreiche Angstunternehmerinnen: Sahra Wagenknecht und Alice Weidel Foto Wagenknecht: Sandro Halank, Lizenz; CC BY-SA 3.0 Foto Weidel: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


„Bangemachen gilt nicht“ – dieses Motto gilt nicht für die Politik. Denn wer Angst macht, kann sich als Retter präsentieren. Ein altes Rezept, das momentan vier der fünf großen Parteien anwenden. Nicht alle mit Erfolg. Die Bevölkerung erweist sich als erstaunlich resilient. Von unserem Gastautor Michael Miersch.

„Bangemachen gilt nicht“ war angeblich Adornos Lieblingssprichwort, das es sogar in die „Minima Moralia“ schaffte. Eine Aufforderung frei und unabhängig zu denken und sich nicht „von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen.“ Denn wer sich im Abwehrmodus gegen den Untergang wähnt, sei es durch

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Der Ruhrpilot

Pro-Hamas-Demonstranten im Umfeld der SPD-Abschlusskundgebung zur Europawahl in Duisburg (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Zahlen und Fakten zur Zunahme antisemitischer Vorfälle…NB
NRW: Scharrenbach pocht auf Korrekturen beim Baugeld…RND
NRW: Polizei nimmt Salafisten-Influencer „Abdelhamid“ fest…t-online

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Selbst ein kostenloses Deutschlandticket würde mich nicht dauerhaft vom Auto auf die Schiene umsteigen lassen

Deutschlandticket Foto: Bogestra

Die Diskussionen über den zukünftigen Preis des sogenannten Deutschlandtickets hat die Nation in den vergangenen Wochen stark emotionalisiert. Am Ende einigte man sich auf eine Preiserhöhung von 49 auf 58 Euro zum Jahreswechsel. Eine Preissteigerung, die sich in den Augen vieler noch im Rahmen hält.

Wer tagtäglich mit dem ÖPNV unterwegs ist, wird diesen Preis bei entsprechend intensiver Nutzung immer noch als relativ günstig empfinden, auch wenn sich manch einer in diesen wirtschaftlich heraufordernden Zeiten sicherlich strecken muss, um den höheren Monatspreis ab 2025 zu stemmen.

Mich persönlich haben die Debatten ziemlich kalt gelassen. Ich werde auch in Zukunft regelmäßig das Auto nutzen um mich im Ruhrgebiet zu bewegen. Selbst wenn die Deutschlandtickets im neuen Jahr verschenkt werden würden, ich würde wohl nur sehr selten auf das Angebot des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs zurückgreifen. Der Grund dafür ist einfach, denn aus meiner Sicht geht die Preisdiskussion in diesem Fall am eigentlichen Kern des Problems vorbei.

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Der Ruhrpilot

Greta Thunberg (Symbolbild) Foto (Ausschnitt): Frankie Fouganthin Lizenz: CC BY-SA 4.0


Dortmund:
Judenhasser-Camp vor Thunberg-Besuch geräumt…Bild
NRW: Landtag will Solingen-Anschlag in Ausschuss untersuchen…Zeit
NRW: Wird Fernwärme endlich billiger?…WAZ

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Feministinnen treffen sich in Erfurt

Gruppenfoto der Feminstinnen Artikel: Quelle Frauenheldinnen e.V.

Eva Engelken hat weder Kosten noch Mühen gescheut um die Heroica, die Konferenz für widerständige Frauen, gut geplant und erfolgreich in Erfurt zu veranstalten. Ich habe mich da sehr wohl gefühlt unter all den Frauen mit ihren unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen. Was eint sie? Warum sind sie hier?

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Zum Glück noch nicht Berlin

Anti-Israel-Demo am 7.10.2024 in Essen (Foto: Roland W. Waniek)

In Frankfurt demonstrieren am Jahrestag der Hamas-Massaker in Israel Islamisten gemeinsam mit linksradikalen Antisemiten. In Berlin brannten Barrikaden, wurden Polizeibeamte verletzt und mittendrin Greta

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„Am Israel Chai“ in Erfurt

Gedenken an den 7. Oktober in Erfurt Foto: Jelinek


Am 7. Oktober wurde auf dem Fischmarkt in Erfurt der Opfer des Massakers in Israel vor einem Jahr gedacht. Die Veranstalter und Teilnehmer solidarisieren sich mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten.

Vertreter der Deutsch-israelischen Gesellschaft und der Jüdischen Gemeinde sprachen über die beispiellose weltweite Welle des Antisemitismus, über die Sicherheit der in Deutschland lebenden Juden, Israels

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