Vom Hilfswerk zur politischen NGO

Protest gegen Essen Foto: Mareike Lambertz Lizenz: CC BY 3.0


Die beiden großen christlichen Kirchen verleihen ihren Hilfswerken Brot für die Welt und Misereor Seriosität und moralische Autorität. Ihr Geld stammt jedoch nur zu einem sehr geringen Teil aus kirchlichen Quellen. Mehr als die Hälfte des Budget stammt Jahr für Jahr von deutschen Steuerzahlern, die damit zu großen Teilen ideologische Projekte finanzieren, deren Ausrichtung sich weitgehend mit den Parteiprogrammen von Die Grünen und Die Linke decken.

Ob es um Themen wie Lieferketten, Rohstoffe, Steuergerechtigkeit, Klimagerechtigkeitsnetzwerke im Amazonasraum, Pflanzenschutzmittelrückstände oder grüne Gentechnik in Asien geht – sie mischen überall mit. Die Rede ist von den großen kirchlichen Hilfswerken Misereor und Brot für die Welt. Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß, wer sie finanziert und wo ihr Geld konkret hinfließt.

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Der Ruhrpilot

Berivan Aymaz, Kölner OB-Kandidatin der Grünen Foto: Bündnis 90/DIE GRÜNEN – Jennifer Fey Lizenz: Copyright


NRW:
Aymaz fordert klare Linie der Bundesregierung zu Syrien…RP
NRW:
Gericht lehnt BUND-Eilantrag gegen Castor-Transporte ab…WAZ
NRW: Wir haben die Schnauze voll von dieser Ankündigungspolitik“(€)…RP

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Szenekrieg in Leipzig – und die Rechtsextremisten mischen mit

Demonstration gegen Antisemitismus in Dortmund, Foto: Ulrike Märkel
Demonstration gegen Antisemitismus in Dortmund, Foto: Ulrike Märkel


An Palästina scheiden sich in der linksradikalen Szene nicht nur die Geister, man steht sich unversöhnlich feindlich gegenüber.

Während sich antideutsche Linke unselektiv antifaschistisch betätigen, ist der größte Teil der linksradikalen Szene mittlerweile „palästinasolidarisch“. Das bedeutet nicht, dass man sich nun besonders um das Wohlergehen der Menschen in Gaza oder im Westjordanland sorgt. Diese Art Palästina-Solidarität steht im Zusammenhang mit der postkolonialen Sekte, die Israel von der Landkarte tilgen und so den Kapitalismus besiegen will. Es ist diese

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Düsseldorf: Erster Iron-Dome-Spaziergang am 11.01.2026

Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von "Run for their Lives" war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)
Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von „Run for their Lives“ war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)

Nach dem Beginn des Angriffskrieges der islamistischen Terrorgruppen in Gaza auf Israel etablierte sich in Düsseldorf mit „Run for Lives“ eine Initiative, die jeden Sonntag auf das Schicksal der nach Gaza verschleppten Geiseln aufmerksam machte. Parallel zu den, mit sinkender Teilnehmerzahl, immer noch stattfindenden Anti-Israel-Demos in Düsseldorf, zeigte die Initiative zusammen mit der Kö-Antifa ihre Solidarität mit Israel

Am kommenden Sonntag findet in der NRW-Landeshauptstadt nun unter dem Motto „Herz statt Hass“ der erste Iron-Dome-Spaziergang in Düsseldorf statt.

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Jüdisches Forum der CDU NRW fordert die Kunstakademie Düsseldorf auf, Veranstaltung mit Basma al-Sharif abzusagen

Insta-Posts von Basma al-Sharif Screenshot: Ruhrbarone


Israel ist für die wohl als Künstlernde gelesene Basma al-Sharif ein „zionistisches Gebilde“, sie ruft zum Boykott des Landes auf und wirbt für die palästinensische Terrororganisation PFLP. Die vorwiegend aus Steuermitteln finanzierte Kunstakademie Düsseldorf hat al-Sharif für eine Veranstaltung am 21. Januar eingeladen. Das Jüdische Forum der CDU NRW fordert, das Date mit der Israelhasserin abzusagen.

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