Vom Stadion auf die Straße – Die Erfüllung des Rufes nach der Globalisierung der Intifada

Der Mannschaftsbus von PSG | Foto: wikipedia / Mouh2jijel / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Vorgestern standen sich im Champions-League-Finale Paris Saint-Germain und der FC Arsenal London gegenüber. Nach dem Spiel, das PSG im Elfmeterschießen gewinnen konnte, kam es in Paris zu Ausschreitungen, die sich nicht mit den typischen Formen von Gewalt im Umfeld von Fußballspielen erklären lassen.

Im Finale der diesjährigen Champions League, das in der Puskás Aréna im ungarischen Budapest stattfand, spielten am Samstag, dem 30. Mai 2026, Paris Saint-Germain (PSG) gegen den FC Arsenal. Arsenal erwischte den besseren Start und ging bereits in der 6. Minute durch Kai Havertz in Führung. PSG tat sich lange schwer gegen die kompakte Defensive der Londoner, kam aber in der zweiten Halbzeit durch einen von Ousmane Dembélé verwandelten Foulelfmeter zum 1:1.

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Der Antisemitismus der Ajatollahs

Stephan Grigat Foto: Reclus Lizenz: CC0


Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel.

Die Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen, wenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und der Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der Analyse rückt. Der Vortrag wird die Bedrohungskonstellation Israels nach dem 7. Oktober skizzieren und

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Der Ruhrpilot

Arbeitsministerin Bärbel Bas. Foto: Sandro Halank, Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0


Ruhrgebiet:
Was will Bärbel Bas?(€)…FAZ
NRW: Weiterem AfD-Mitarbeiter wird Zutritt zum Bundestag verweigert(€)…Welt
NRW: Merz und Wüst im Sauerland erwartet…RP

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Konkret Sonderheft: Kriegszustand – Israel und die antisemitische Internationale

Wenn man sich schon lange mit dem Nahostkonflikt, Antisemitismus und der Vermischung von beidem in Perspektiven auf Israel befasst, wird man bestimmte Erlebnisse kennen: Diskussionen im Bekanntenkreis, bei denen man merkt, wie viel Halbwissen existiert, Annahmen, die durch Hintergrundrauschen aus Berichten aus Medien, Stellungnahmen von vermeintlich seriösen NGOs entstehen und man selbst muss erst Grundlagenwissen erläutern, das viele zum ersten Mal hören.

Teilweise weiß man auch nicht, wo man bei den ganzen falschen Annahmen beginnen soll. Während man selbst einiges an Literatur zu diesen Themen gelesen hat und danach eigene Fehlannahmen korrigieren musste, wünscht man sich, die Leute hätten zumindest denselben Wissensstand. Da kann man froh sein, dass vergangenen Monat das Sonderheft der linken Politikzeitschrift konkret „Kriegszustand – Israel und die antisemitische Internationale“ erschienen ist. Auf 66 Seiten wird auf die häufigsten Fehlannahmen sowohl zum Begriff des Antisemitismus als auch zum Nahostkonflikt eingegangen, ebenso wie auf Milieus, die man durchaus als antisemitische Superspreader bezeichnen kann.

Das Sonderheft beleuchtet zunächst den Hamas-Angriff auf Israel vom 7. Oktober 2023, dessen Vorgeschichte sowie die politischen und gesellschaftlichen Folgen des anschließenden Krieges. Dabei werden die Ziele und Ideologien der Hamas und anderer palästinensischer Organisationen untersucht sowie deren Verhältnis zu Antisemitismus und Antizionismus analysiert („Vorsicht, Zionismus!“, „Das war ein Massaker“, „Hier ist ein Jude – töte ihn!“, „Von konkret“, „Ihr Kampf“, „Zittere, Zion“).

Im Anschluss steht die Debatte über Israels militärisches Vorgehen im Gazastreifen im Mittelpunkt. Diskutiert werden Vorwürfe des Völkermords, der Apartheid und möglicher Kriegsverbrechen sowie deren völkerrechtliche Bewertung. Dabei werden sowohl die israelische Sicherheitslage als auch die rechtlichen und politischen

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Der gefährlichste Tech Bro sitzt in Peking

Xi Jinping Foto (Ausschnitt): Simon Dawson / No 10 Downing Street Lizenz: CC BY 4.0

Europa führt einen Kulturkampf gegen amerikanische Tech-Unternehmer, während China systematisch seine technologische Macht aufbaut.

Sie entwickeln die leistungsfähigsten KI-Systeme der Welt, bauen Raketen, entwerfen Computerchips und verändern ganze Industrien. Sam Altman, Jensen Huang, Alex Karp, Elon Musk, Dario und Daniela Amodei, Larry Page, Sergey Brin und Demis Hassabis gehören zu den mächtigsten Unternehmern und Forschern unserer Zeit. Für viele Kritiker bilden sie den Kern einer der derzeit meistgehassten Gruppen der Welt: der Tech Bros.

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Der Ruhrpilot

Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Könnte dieser Mann Deutschland flottkriegen?(€)…Spiegel
NRW: Trotz Embargo boomt in NRW der geheime Russland-Handel…Focus
NRW: Romantischer wird’s nicht mehr…Zeit

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Der Ruhrpilot

Hendrik Wüst, Friedrich Merz und Jens Spahn auf der CDU-Abschlusskundgebung zur Bundestagswahl 2025 (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Wüst stärkt Merz den Rücken(€)…WAZ
NRW: So verteidigt Brüssel den Zuzug von EU-Ausländern(€)…WAZ
NRW: Schweres Unwetter überzieht den Westen Deutschlands…Zeit

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Ein Kanzler auf Abruf? – Eine Diskussion, die mehr verrät als jedes Dementi

Das Bundeskanzleramt in Berlin. Foto: Robin Patzwaldt

Ob an den seit Tagen kursierenden Spekulationen über eine mögliche vorzeitige Ablösung von Bundeskanzler Friedrich Merz tatsächlich etwas dran ist, ist beinahe nebensächlich geworden. Entscheidend ist längst etwas anderes: Dass diese Debatte überhaupt geführt wird – und dass sie sich trotz aller Dementis nicht mehr einfangen lässt. Genau darin offenbart sich die eigentliche Schwäche des Kanzlers.

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Der Ruhrpilot

Das Hermannsdenkmal aus der Luft gesehen Foto: Carsten Steger Lizenz: CC BY-SA 4.0

NRW: Deutsche Aussicht in Gefahr…Jungle World
NRW: Yad Vashem-Außenstelle kommt nicht nach NRW…Welt
NRW: „Lindenstraße“-Star bekommt Orden für diesen Kuss…Bild

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Recklinghausen? Braucht kein Mensch!

Eindrücke aus Recklinghausen im Mai 2026. Foto(s): Robin Patzwaldt

Es gibt Städte, die man verlässt und sofort denkt: „Da muss ich bald wieder hin.“ Und dann gibt es Recklinghausen.

Über viele Jahre war ich regelmäßig dort. Als Kind sowieso. Mein Vater arbeitete in der Stadt, mein Kieferorthopäde residierte dort, und wer im nördlichen Ruhrgebiet aufwuchs, für den gehörte die Kreisstadt einfach irgendwie dazu. Später, als Teenager und junger Erwachsener, fuhr ich freiwillig hin. Zum Shoppen. Zum Essen. Sogar zum Feiern. Recklinghausen hatte damals etwas, das vielen Städten im Revier fehlte: Atmosphäre. Davon ist heute nicht mehr viel übrig.

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