
NRW: Städte vor der Pleite…WAZ
NRW: „Grenzkontrollen bringen Ordnung in Migrationsfrage“…NTV
NRW: Kommt das verpflichtende Kita-Jahr?(€)…WAZ

Im Interview mit dem Schweizer Magazin Weltwoche sagte AfD-Mastermind Björn Höcke, Westdeutsche seien „deutsch sprechende Amerikaner“. Der Mann hat recht!
Um es vorweg zu sagen: Nicht alles an Ostdeutschland ist schlecht. Die Thüringer Bratwurst schmeckt gut. Dazu kommen eine Handvoll Ostdeutsche, die ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nicht missen möchte, aber das war es auch schon. Identitätsprägend ist das alles nicht. Und wenn ich mal im Osten bin oder mir ein alter Freund, der nun in Zonien an der Küste lebt, von seinen Erlebnissen erzählt, ist mir das fremder als die westeuropäischen Länder, die ich seit meiner Kindheit besucht habe.

Wochenlang hat Peter Ansmann an der Ruhrbarone-App gearbeitet, sie getestet, verbessert und dafür gesorgt, dass sie im App Store von Apple und im Play Store von Google verfügbar ist. Nun ist es soweit: Ihr könnt die Ruhrbarone-App auf euren Smartphones und Tablets installieren.

Ein Verkäufer lud Aufkleber mit dem Aufdruck „FCK HMS“ hoch. Die Verkaufsplattform reagiert, indem sie das Profil des Anbieters sperrt. Auf mehrfache Erklärungen und Nachfragen reagieren Mitarbeiter des Kundenservice ohne Verständnis und halten an der Entscheidung fest.
Die Online-Plattform „Vinted“ ging aus der 2008 in Litauen gegründeten Firma „Miju Projects“ hervor. 2009 ging das zugehörige Verkaufsportal „Kleiderkreisel“, das anfangs eine reine Tauschplattform war, online. 2021 wurde „Kleiderkreisel“ deaktiviert und die Benutzer sollten auf das gerebrandete „Vinted“ wechseln. Dort kann man nun neben Klamotten auch Accessoires, Kosmetikprodukte und Elektroartikel verkaufen.
Ein Nutzer stellte dort selbst gestaltete Aufkleber ein, die den Aufdruck „FCK HMS“ enthielten. Nach einer Weile erhielt er eine Nachricht des Kundenservice, in der es hieß:

NRW: AfD-Politiker Sven Tritschler reiste zum Gipfel über „Remigration“…KStA
NRW: Bayer-Chef warnt vor weltweiten Ernteausfällen…FAZ
NRW: „Wir müssen Verhütung neu denken“…Welt

NRW: Scheitern NRW-Schulideen an der Realität?(€)…WAZ
NRW: Warum Wüst Großsprecherei gar nicht nötig hätte(€)…WAZ
NRW: Ministerin Schäffer kritisiert EU-Asylpläne…NRZ

Ein Israeli buchte über die Online-Plattform „Booking.com“ ein Zimmer im Hotel „Zum Hirschen“ im Bayerischen Wald. Als Antwort erhielt er eine Nachricht, in der es hieß, dass Juden dort nicht erwünscht seien. In einem Statement versuchte ein Vertreter des Hotels eine Begründung.
Anfang Juli entschied sich ein Israeli, über dessen Identität keine Einzelheiten bekannt sind, Urlaub im Bayerischen Wald zu machen. Im Luftkurort Lam nahe der tschechischen Grenze fand er über das Online-Portal „Booking.com“ das Hotel „Zum Hirschen“ und buchte dort ein Zimmer. Als Antwort erhielt er eine Nachricht des Hotels, in der „Sorry, there are no Jews allowed in our hotel“ stand. Durch einen Post der israelischen Generalkonsulin Talya Lador-Fresher wurde der Fall öffentlich und schlug medial hohe Wellen.

Ein Platz in einem Pflegeheim kostet immer viel Geld, doch in Nordrhein-Westfalen sind sie besonders teuer. Ein Grund sind die Rekord-Investitionskosten.
Lange lebte Susanne B.s* Mutter in ihrer eigenen Wohnung, aber irgendwann ging es nicht mehr: Die 84-Jährige stürzte immer häufiger, und eine zunehmende Demenz machte einen Umzug in ein Pflegeheim nötig. Das befürchtete Drama blieb zum Glück aus: Das neue Zimmer war schön, sie fand schnell Kontakt zu den anderen Mitbewohnern, und die Pflegekräfte leisten ihre Arbeit engagiert und liebevoll und sie fühlte sich dort schnell wohl. Doch als B. die erste Rechnung der Senioreneinrichtung sah, stutzte sie: Mit deutlich über 800 Euro im Monat waren die Investitionskosten mit Abstand der größte Posten. Die Kosten für Essen und Miete lagen deutlich darunter.