
Ruhrgebiet: Oberbürgermeister verzweifeln an Kanzler Scholz(€)…Welt
NRW: Wüst fordert rasche Kraftwerksstrategie vom Bund…t-online
NRW: Ministerin sieht „Chancen in der Bezahlkarte“ für Geflüchtete(€)…KStA

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Vor drei Jahren forderte Laurie Anderson, weltweit gefeierte Performance-Künstlerin, alle wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen mit Israel zu „kappen“, Israels Demokratie müsse mit „Sanktionen“ belegt werden, die Gründung des Staates habe ein „einziges Apartheidsystem“ geschaffen. Jetzt übernimmt Anderson die Pina Bausch-Professur an der Folkwang Universität der Künste. Finanziert wird die ambitionierte Gastprofessur mit Mitteln des Landes NRW.
International genießt Laurie Anderson enormes Renomee, ihre Berufung an die Folkwang-Uni hat weites Medienecho gefunden. Zu Recht, die multi-disziplinäre Performance-Künstlerin unterläuft die Erwartungen, die einzelne Disziplinen ausbilden, sie tut dies auf eine Weise, die nicht belehrt, sondern Wahrnehmen lehrt. „‘Doing art that’s about politics’“ sei das eine, erklärte sie im Mai 2017 der Irish Times, „‘doing politics in an artful way’” etwas anderes: „Aktivismus und Kunst haben sehr unterschiedliche Ziele: das eine ist, die Dinge zu verändern, das andere, die Dinge gut genug zu beschreiben, damit die Leute sich eine eigene Meinung bilden können.“ Sie selber, fügte sie an, „ich gehöre zur zweiten Kategorie.“ Ist das so?

Neue deutsch-französische Initiative gegen Antisemitismus: Am Tag der deutsch-französischen Freundschaft haben Armin Laschet MdB, Éric de Rothschild, Dr. Leah Pisar und Yoel Herzog das „Committee to Counter Antisemitism and Xenophobia“ gegründet – eine deutsch-französische Initiative des Abraham Accords Institute und des Project Aladdin für Toleranz und Koexistenz in Europa und im Nahen Osten.
Bei dem Treffen in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin gaben die Vorsitzenden des Berliner „Abraham Accords Institute for Peace and Regional Integration“ (AAI) und des Pariser „Project Aladdin“ die Gründung des

„Den heutigen Tag verbringe ich in #Dorstfeld , um Nazi Propaganda zu entfernen und mir nach Jahren wieder einen ordentlichen Eindruck der Lage in Dorstfeld zu verschaffen. Zu lange ist mein Aktivismus im Raum Dorstfeld auf der Strecke geblieben. Es wird wieder Zeit“ schrieb der sich selbst als

Der Chef der NRW-Staatskanzlei, der CDU-Politiker Nathanael Liminski, vertritt angesichts möglicher Regierungskoalitionen seiner Partei mit der Linken in Ostdeutschland eine pragmatische Haltung. In

Essen: AfD will Bundesparteitag in der Grugahalle abhalten(€)…WAZ
NRW: „Tablets im Unterricht machen Kinder dümmer“…KStA
NRW: Jetzt wird es plötzlich richtig warm…t-online

Gerd Willamowski wird heute 80 Jahre alt. Sein Name ist fast in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht, denn er war der letzte Chef des heutigen Regionalverbandes Ruhr, der für das Ruhrgebiet brannte.
Es gab eine Zeit, in der viel über die Zukunft des Ruhrgebiets gestritten wurde. Damals wurde auch dieses Blog gegründet. Ziel Ruhrbarone war es 2007, in diese Debatten einzugreifen und sich für ein Zusammenwachsen der Region einzusetzen, die Trennung in über 50 Städte und Städtchen zu überwinden und vielleicht sogar zu Schaffung von etwas wie einer „Ruhrstadt“ beizutragen. Berlin und Hamburg gingen in ihrer heutigen Form aus solchen Prozessen hervor. Warum sollte es nicht auch im Ruhrgebiet gelingen?

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, spricht sich dafür aus, Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft zu verwehren, wenn sich diese antisemitisch äußern. Im