Fast jeder Trottel kann Heilpraktiker werden

Infoseite über Heilpraktiker
Infoseite über Heilpraktiker


Vier Tote allein in einem „alternativen Krebszentrum“ in Brüggen, in dem Heilpraktiker tätig waren – das wirft Fragen auf. Was tut die Landesregierung und Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) eigentlich, um die Qualität von Heilpraktikern, zu gewährleisten? Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Susanne Schneider, hat sie in einer kleinen Anfrage gestellt. Was schon jetzt eine traurige Tatsache ist: In Deutschland kann fast jeder Trottel Heilpraktiker werden.

Die  kleine Anfrage:

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„Für meine Familie ist es beängstigend, wenn Gruppen von „Allahu Akbar“-Schreiern marschieren“

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Ilias Uyar

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtler Ilias Uyar lebt in Köln und ist in der zivilgesellschaftlichen Initiative „ANERKENNUNG JETZT“ aktiv, die sich maßgeblich für die Resolution des Bundestages zur Anerkennung des Völkermords an Armeniern, Assyrern und Pontusgriechen einsetzte und auch die Behandlung des Genozides an den Armeniern in Schulen einfordert. Außerdem ist er lokalpolitisch in der Kölner CDU aktiv. Uyars Großeltern sind Kinder der Überlebenden des Völkermords an den Armeniern, seine armenische Mutter und sein griechischer Vater mussten im Zuge des Militärputsches 1980 Iskenderun, das historische Alexandrette, verlassen, wurden als Flüchtlinge in Deutschland anerkannt und Ilias Uyar bekam die deutsche Staatsbürgerschaft, machte sein Abitur an einer Kölner Schule und wurde Rechtsanwalt. Ein Großteil seiner Verwandten lebt noch in der Türkei, die Situation wird von den armenischen Christen in der Türkei als bedrohlich empfunden. Im Zuge der kürzlichen WikiLeaks Veröffentlichungen türkischer AKP-Korrespondenz fand Uyar seinen Namen plötzlich in einer Email wieder, darüber haben die Ruhrbarone mit ihm gesprochen. Von unserer Gastautorin Lena Sara Evang.

Ruhrbarone: Herr Uyar, könnten Sie unseren Lesern die Wikileaks-Geschichte aufbröseln und erklären? Nicht jeder Leser ist intensiv mit den Konflikten zwischen türkischen Organisationen und Minderheiten so im Bilde.

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Der Ruhrpilot

Gebäude des NRW-Landtags in Düsseldorf

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NRW: Streit im Landtag um Arbeitslosen-Zahlen im Ruhrgebiet…Der Westen
NRW: „…ist eine multiple Persönlichkeit“…Welt
Debatte: Die technischen Grenzen der volatilen Stromerzeugung…Novo Argumente
Debatte: Die Rückkehr höherer Ölpreise…FAZ
Debatte: Eine Indiskretion, die wohl schwere Folgen haben wird…Welt
Ruhrgebiet: Gabriel kämpft gegen die AfD-Angst…Welt
Bochum: Warum sich ein Besuch beim Zeltfestival lohnt…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Soko Rechts ermittelt nach Messer-Angriff…Der Westen
Essen: Obdachlosen-Initiative spaltet sich ab von „Essen packt an“…Der Westen

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Wir sind das Ruhrgebiet – Im Gespräch mit Franz Lehner

„Ich sehe auch nicht, dass man von Seiten der Wirtschaftsförderer systematisch Anstrengungen unternimmt, die einheimische Industrie zu einem starken Wachstumspol zu entwickeln.“
„Ich sehe auch nicht, dass man von Seiten der Wirtschaftsförderer systematisch Anstrengungen unternimmt, die einheimische Industrie zu einem starken Wachstumspol zu entwickeln.“

Der gebürtige Schweizer Franz Lehner lebt und arbeitet seit vielen Jahren im Ruhrgebiet. Er ist emeritierter Professor für angewandte Sozialforschung der Ruhr-Universität Bochum und ehemaliger Präsident des Instituts Arbeit und Technik. Er ist als wissenschaftlicher Berater und Publizist tätig. Gemeinsam mit Hans-Peter Noll hat er jetzt ein Buch über die vermeintliche Metropole Ruhrgebiet geschrieben.

Michael Voregger: Der Titel lautet „Ruhr: Das Zukunftsprojekt – Von der eingebildeten zu wirklichen Metropole“. Einen Titel für ein Buch zu finden ist ja immer schwierig. Warum dieser Titel?

Franz Lehner: Weil uns immer geärgert hat, dass in der Region überall „Metropole Ruhr“ geschrieben wird. Das Ruhrgebiet ist zwar groß, aber es ist deshalb noch lange keine Metropole. Man lügt sich da gerne in die Tasche. Was mich ebenso stört, ist, dass viele sagen: „Wir sind Metropole Ruhr“, aber dann tun sie nichts mehr. Und denken, die anderen seien zu blöd, das zu merken. Statt zu überlegen: „Wie werden wir attraktiver?“ gehen sie auf ihren Trampelpfaden weiter. Das war der Hintergrund für den Titel, aber der Schwerpunkt liegt bei „Ruhr: das Zukunftsprojekt“. Wir haben es konstruktiv und nicht nur negativ benannt.

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Der Ruhrpilot

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Ruhrgebiet:
„Es ist fünf vor zwölf für die SPD“…Handelsblatt
NRW: Warum Nordrhein-Westfalen ein islamistischer Hotspot ist…FAZ
NRW: Kommunen verdienen teilweise Geld mit ihren Schulden…Focus
NRW: Land will Geld vom Bund für Terror-Prozesse…Berliner Morgenpost
Debatte: Natürlich länger arbeiten – wir leben ja auch länger…Welt
Debatte: The evil empire of Saudi Arabia is the West’s real enemy…Independent
Debatte: Nicht geheuere Mineralölsteuer…FAZ
Debatte: AfD und Flüchtlinge – Das falsche Feindbild…Cicero
Ruhrgebiet: Gabriel im Ruhrgebiet – „Wenig versprechen, viel halten“…NOZ
Ruhrgebiet: „Der ‚Islamische Staat‘ ist Faschismus“…Welt
Ruhrgebiet: Sigmar Gabriel auf Tour „im Pott“…RP Online
Ruhrgebiet: Gläubige und Säkulare…RP Online
Dortmund: Favoriten für den Schauspielpreis stehen fest…Der Westen
Duisburg: Schüler schnuppern Hörsaal-Luft in Sommer-Uni…Der Westen
Essen: Polizei will weitere unangemeldete Groß-Radtouren verhindern…Der Westen
Essen: OB fordert Entlastung in der Flüchtlingsfrage…Der Westen

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Messerangriff auf Nazi-Gegner in Dortmund

Michael Brück
Michael Brück sitzt für die Nazi-Partei Die Rechte im Rat.

In Dortmund kam es gestern zu einem bewaffneten Angriff durch drei Maskierte auf einen Nazi-Gegner, der dabei von einem Messer verletzt wurde. Der Verletzte war zwei Wochen zuvor von zwei bekannten Neonazis angegriffen worden, die er daraufhin anzeigte. Über die Anzeige sollen Nazis dann an seine Adresse gekommen sein. Einer der beiden angezeigten Rechtsradikalen  soll zur Zeit  auf seinen Haftantritt warten, der andere ein Mandatsträger der Nazi-Partei Die Rechte sein.

Der Ruhrpilot

Gebäude des NRW-Landtags in Düsseldorf

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NRW:
Wie Abgeordnete bei ihren Nebeneinkünften mauern…Der Westen
NRW: Beamtenaufstand gegen Minister Walter-Borjans…RP Online
NRW: Ministerpräsidentin Kraft macht Olympia zur Chefsache…Express
Debatte: Schlacht um Aleppo…FAZ
Debatte: Mit den Flüchtlingen kommt die Kinderehe zurück…Welt
Debatte: Das Zeitalter des Ressentiments…NZZ
Debatte: Offiziere für Deutschland…Jungle World
Debatte: Dumm geht ins Netz…Cicero
Ruhrgebiet: Revier soll sich zusammenraufen…Der Westen
Ruhrgebiet: Wie lebt und arbeitet der «Pott»? Gabriel auf Ruhr-Tour…WN
Ruhrgebiet: „Wir müssen das Thema Gerechtigkeit angehen“…Der Westen
Bochum: Uhrwerk Orange – Theaterabend fällt zwiespältig aus…Der Westen
Dortmund: Junkyard – aus Schrottplatz wird Konzertplatz…Nordstadtblogger
Duisburg: Künstlerische Stadtrundfahrt…RP Online
Essen: Polizei stoppt Massen-Radtour mit 200 Radlern…Der Westen

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Der Ruhrpilot

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NPD Chef Cremer (Mitte) hat mal wieder Sorgen um seinen Versager-Landesverband


NRW: 
Untreue-Skandal erschüttert den NPD-Landesverband…Nordstadtblogger
NRW: Für G8 wird es eng…RP Online
Debatte: Wir dürfen uns niemals dem Islam anpassen…Welt
Debatte: Syrien – Es geht nicht ohne militärisches Eingreifen…Cicero
Debatte: »Deutschland war noch nie so sicher«…Jungle World
Debatte: Für immer Kind…FAZ
Bochum: Tarm-Center wurde zur Top-Discothek in Europa…Der Westen
Dortmund: Kurden demonstrieren in der Innenstadt…Der Westen
Duisburg: Thyssen-Krupp-Betriebsrat greift Konzernchef Hiesinger an…Der Westen
Essen: Die Alu-Hütte von Trimet – Essens letzte Großindustrie…Der Westen
Essen: Ex-Mitarbeiterin über SPDlerin Petra Hinz…taz

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Juristin Beatrix von Storch (AfD) ruft zum Gesetzesbruch auf

Beatrix kann es nicht lassen und nutzt die Sozialen Medien weiter zur Hetze. Nachdem sie bereits bei der WM für einen Skandal sorgte, als sie zum Ausscheiden der deutschen Mannschaft twitterte „Vielleicht sollte nächstes mal dann wieder die deutsche NATIONALMANNSCHAFT spielen?“ – setzt die gelernte Juristin jetzt noch einen oben drauf. Sie möchte, dass Abschiebungen umgesetzt werden, auch wenn es das Gesetz verbietet.

Muslime, die angeblich Christen in Flüchtlingsunterkünften bedrängen, sollen nach Beatrix Meinung, „ausnahmslos, bedingungslos“ abgeschoben werden. „Und auch, wenn unsere Gesetze das verbieten!“, schreibt die Juristin und versieht ihre Forderung mit einem Ausrufezeichen.

Auch auf ihrer Facebook Seite rutscht Beatrix die Maus aus
Auch auf ihrer Facebook Seite rutscht Beatrix die Maus aus

Sollte der Lebenslauf auf der Website von Beatrix von Storch stimmen, hat sie Rechtswissenschaften in Heidelberg und Lausanne studiert und sich nach einem Referendariat am Brandenburgischen Oberlandesgericht ab 2001 als Rechtsanwältin betätigt. UND FÜR ALLE VON DER AFD DIE DAS MISSVERSTEHEN WOLLEN: Wenn Juristen öffentlich dazu aufrufen können, das Recht zu brechen, sollte man anfangen, sich um unseren Rechtsstaat ernsthaft Sorgen zu machen.