ls Moderator für „Talk im DKH“ konnte Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani gewonnen werden. Bild: DKH
Lamya Kaddor und Aladin El-Mafaalani fragen: „Wo steht der Islam in Deutschland in 10 Jahren?“
Ab der 1. Programmhälfte 2016 präsentiert sich das Dietrich-Keuning-Haus (DKH) mit dem neuen Format „Talk im DKH“ und nimmt die Themenbereiche Politik und Gesellschaft noch stärker in den Fokus.
In der ersten Veranstaltung soll vor dem Hintergrund einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft, insbesondere einer deutlichen Islamfeindlichkeit, auf der einen Seite und einer erkennbaren Radikalisierung in bestimmten muslimischen Jugendszenen auf der anderen Seite danach gefragt werden, wie sich das muslimische Leben in Deutschland in den nächsten Jahren entwickeln wird. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der Tatsache, dass seit einigen
Was machen eigentlich die Dortmunder Nazis, wenn sie nicht gerade gegen Flüchtlinge demonstrieren, stehlen, mit Drogen handeln, bei der Tafel Lebensmittel schnorren oder Kinder sexuell belästigen? Sie versuchen, die Ansiedlung eines alternativen Buchladens in der Dortmunder Nordstadt zu verhindern. Sie haben die Scheibe des Buchladens eingeworfen und sich gegenüber dem Vermieter aufgeblasen, haben online gedroht und wollen heute Mittag – einer geregelten Erwerbsarbeit geht man offenbar nicht nach – vor dem Büro des Vermieters demonstrieren. Ihr Ziel: Dem Buchladen soll gekündigt werden. Bringen wird das nicht viel, wie der Vermieter, das Dortmunder
Ruhrgebiet: Der Klotz am Bein…Post von Horn NRW: Lehrer fühlen sich überfordert…Kölnische Rundschau Debatte: Wie wir jetzt Platz für Flüchtlinge schaffen müssen…Welt Debatte: NPD auf der Bühne…FAZ Debatte: Wie käuflich ist der Sozialdemokrat?…Spiegel Debatte: Vom Siegeszug der Verschwörungsesoteriker…Novo Argumente Debatte: Defizite der Integrationsdebatte…Cicero Ruhrgebiet: Ausgebranntes Stellwerk soll bald wieder Betrieb aufnehmen…Welt Bochum: Reisezentrum mit schlechtestem Service…Der Westen Dortmund: Phoenix ohne Asche…NZZ Dortmund: Neonazis demonstrieren gegen Vermieter…Nordstadtblogger Duisburg: Tram-Oldtimer soll verkauft werden…Der Westen Duisburg: „Hafen ist unverzichtbarer Jobmonitor“…RP Online Essen: Junge Flüchtlinge verschwinden aus Heimen…Der Westen
NRW: Eine Vier minus für die Schulpolitik…WN NRW: Nur Gesamtschulen profitieren…RP Online NRW: Videoüberwachung spaltet Grüne…RP Online NRW: Grüne drängen Koalitionspartner zum Kohle-Ausstieg…Focus NRW: Wo jeder dritte Nordafrikaner ein Krimineller ist…Welt NRW: Viele Impfstoffe werden knapp…Der Westen NRW: Ministerpräsidentin an Lungenentzündung erkrankt…Bild Ruhrgebiet: „Die Stimmung ist aggressiv“…Welt Ruhrgebiet: “Die Menschen im Ruhrgebiet sind bodenständig”…Deutsche Startups Ruhrgebiet: Fettes Brot eröffnen Zeltfestival Ruhr…Der Westen Debatte: So könnte man der NPD im Verfahren richtig wehtun…Welt Debatte: Die Reife der Republik…FAZ Debatte: Die unterschätzte Schieferöl-Branche…NZZ Debatte: Ein NPD-Verbot löst das Problem nicht…Cicero Debatte: Empörungskultur ist Meinungszensur…Novo Argumente Bochum: Bei Verkaufssender QVC drohen Entlassungen…Der Westen Dortmund: Sozialgericht sitzt auf 21.566 Fällen…Der Westen Duisburg: Rat besiegelt das Aus für das FOC…RP Online Essen: AG der Essener Geschichtsinitiativen feiert 25-Jähriges…Der Westen
Die Leitung Ruhr Universität Bochum hat heute beschlossen, ihre Räume nicht am 18. März für einen Vortrag der BDS-Kampagne zur Verfügung zu stellen. Damit wird es geplantem Vortrag von Salah Al-Khawaja, einem Aktivist der BDS-Kampagne, nicht im Blue Square in der Innenstadt geben.
Die Ruhr Universität hat sich in einer Meldung von den Inhalten der Veranstaltung distanziert:
Für eine Veranstaltung mit dem Referent Salah Al Khawaja hatte der Arbeitskreis Palästina NRW für den 18. März Räumlichkeiten im Blue Square gemietet. Die Ruhr-Universität Bochum distanziert sich von den angekündigten Inhalten dieser Veranstaltung. Die Veranstaltung wird aus diesen Gründen nicht im Blue Square stattfinden.
Die BDS-Kampagne setzt sich nicht nur für den Boykott israelischer Produkte ein: Sie will verhindern, dass israelische Künstler im Ausland auftreten oder Künstler Israel besuchen. Auch ein Boykott des akademischen Austausches gehört zu ihren Zielen. Veranstalter ist der „Arbeitskreis Palästina“.
Auch international hatte die geplante Propaganda-Show der Israel-Hasser für Aufmerksamkeit gesorgt – so hat die Jerusalem Post über die Veranstaltung berichtet.
Am 18. März soll in Räumen der Ruhr Universität Bochum für den Boykott-Israels geworben werden. Salah Al-Khawaja, ein Aktivist der BDS-Kampagne will dann dort ein Referat halten. Die jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe haben gestern eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die Ruhr Universität Bochum aufrufen, keinen Raum für die BDS-Kampagne zur Verfügung zu stellen.
„Die Delegiertenversammlung des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Westfallen Lippe, dem zehn jüdischen Gemeinden von Westfalen angehören, hat heute eine Resolution verfasst, in der auf schärfste gegen den geplanten Auftritt des BDS Vertreters in der RUB protestiert wird. Einer solche antisemitische und antiisraelischen Organisation darf kein Forum ausgerechnet in einer deutschen Universität geboten werden. Es wird an die Universitätsleitung appelliert, diese Veranstaltung kein Raum zu bitten.“
Die BDS-Kampagne setzt sich dabei nicht nur für den Boykott israelischer Produkte ein: Sie will verhindern, dass israelische Künstler im Ausland auftreten oder Künstler Israel besuchen. Auch ein Boykott des akademischen Austausches gehört zu ihren Zielen. Veranstalter ist der „Arbeitskreis Palästina“.
NRW: Mehr Bürgerwehren im Netz als auf der Straße…RP Online NRW: IGBCE-Chef Michael Vassiliadis stößt Braunkohle-Fonds an…Der Westen Debatte: Deutsche, nehmt euch ein Beispiel an der Schweiz…Welt Debatte: Drei Wege wie Europa seine Außengrenze schützen kann…FAZ Debatte: Queerfront der Partikularitäten…Jungle World Debatte: Ein NPD-Verbot würde die Demokratie entlasten…Welt Ruhrgebiet: Uli Paetzel ist das neue Gesicht der Emscher…Der Westen Bochum: Die Rückkehr von Karin Moog als Künstlerin…Der Westen Dortmund: Neonazis bedrohen Hausbesitzer und Kulturtreff…Der Westen Dortmund: Iron Maiden und ihr Privat-Jumbo…Spiegel Duisburg: Auftakt der Akzente erreicht den Ruhrorter Hafen…Der Westen Essen: Neue Agentur soll Flüchtlinge in Wohnungen vermitteln…Der Westen
Das PENG!-Kollektiv schlägt zurück. Bekanntermaßen will AfD-Beatrix von Storch auf Frauen und Kinder schießen lassen. Dafür hat sie nun den tortalen Krieg erklärt bekommen. Seht selbst.
Von der freundlichen Stimmung, mit der im Spätsommer in vielen Städten Flüchtlinge empfangen wurden, ist nicht mehr viel übrig geblieben.
Die Flüchtlingskrise bestimmt das gesellschaftliche Klima. Die Parteien geraten zunehmend unter Druck, die Stimmung wird bösartiger.
Seit über einem Jahr treffen sie sich fast jeden Montag vor dem Duisburger Hauptbahnhof. Ältere Herren mit abgewetzten Schuhen, grau gewordenen Langhaarige, die aus der Zeit gefallen scheinen, ein paar Menschen, denen man ihre langjährigen Probleme mit Drogen und Alkohol schon aus der Ferne ansieht und disziplinierte Nazi-Kader mit schwarzen Funktionsjacken. Was sich dort auf dem zugigen Platz versammelt, auf dem es nach altem Frittenfett aus der Bahnhofspommesbude riecht, ist der nordrhein-westfälische Ableger von Pegida. In Düsseldorf, Köln und Bonn gescheitert bekommt Pegida-NRW fast jeden Montag über 300 Teilnehmer auf die Straße. Dann wird gegen Flüchtlinge gehetzt, bedauert, dass es in Deutschland verboten ist den Holocaust zu leugnen und auf die Lügenpresse und die verkommenen Politiker geschimpft, die nur das Ziel haben, das eigene Volk zu betrügen. Viel Protest regt sich in Duisburg nicht gegen Pegida, was auch an denen liegt, die unverdrossen gegen Pegida demonstrieren. Gut hundert Anhänger stalinistischer Sekten und der Linkspartei hetzten auch gegen die Politiker, die nur das Ziel haben, das eigene Volk zu betrügen, die Medien, die Lügen verbreiten und hetzen und beschwören irgendeinen Sozialismus, der ganz bestimmt der wahre ist. An den Montagen versammeln sich viel Dummheit und Hass vor dem schmuddeligen Bahnhof. Und nicht nur dort.