Viele Leser und Leserinnen haben gestern dieses Video der Ruhpott-Revue gesehen, mit denen als Zwerge verkleidete Menschen sich freuten, das Essen Grüne Hauptstadt Europas ist. Die Reaktionen unserer Leserinnen und Leser reichten vom Wunsch, nach Konsum des Videos sofort zu sterben bis zu der ängstlichen Frage, wie sie das gesehene jemals wieder vergessen können. Es kam aber ach die Frage auf, ob das Stück öffentlich gefördert wurde. Wir haben nachgefragt: Ja. Das Stück „Kumpel Antons Grüne Hauptstadtrevue“, zu dem das Lied mit den Fremdschäm-Zwergen gehört, wurde vom „Projektbüro Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017″ im Rahmen der Bürgerprojekte mit 1000 Euro gefördert.
Polizeiensatz in Köln zu Silvester Foto: Sebastian Weiermann
Spielt die Fußballnationalmannschaft, erleben wir es: ein mehrere Millionen Menschen umfassender Stab von Möchtegern-Bundestrainern weiß vom heimischen Sofa aus alles besser. Maßgeblich für die Bewertungen wer wann hätte ein- oder ausgewechselt werden müssen, wer in den Kader gehört hätte und wer nicht, und welche Taktik wann die Beste gewesen wäre, hat dabei oft nur nachrangig mit vollständiger Beobachtung und stellenweise Analyse zu tun – viel öfter mit persönlichen Präferenz und Sympathie zu einem bestimmten Verein oder einem bestimmten Spieler. Noch schlimmer wird dieses Pseudo-Expertentum auf den Gebieten, bei denen die Grundlage der eigenen Forderungen Religionen sind, oder, wie man politische Religionen nennt, Ideologien. So wie beim Polizeieinsatz zu Silvester in Köln.
Polizeiensatz in Köön zu Silvester Foto: Sebastian Weiermann
NRW: Polizei steht für Bezeichnung „Nafris“ in der Kritik…Handelsblatt NRW: Kritik am Vorgehen der Polizei in Köln…RP Online NRW: In Köln hat der Staat endlich Flagge gezeigt…Welt Debatte: Bataclan in Istanbul…FAZ Debatte: Warum Bosporus und Breitscheidplatz sich so nahe sind…Welt Debatte: Angriff auf den säkularen Lebensstil…NZZ Debatte: Erdoğan lenkt von sich ab…taz Debatte: Wer entscheidet die Bundestagswahl 2017?…Cicero Debatte: Seit gestern bin ich Nafri…karimdabbouz.de Ruhrgebiet: Das wurde aus den alten Karstadt- und Hertie-Häusern…Ruhr Nachrichten Bochum: RAG investiert beim Grubenwasser in die Ewigkeit…WAZ Dortmund: Evangelische Kirche feiert Reformationsjahr…WAZ Essen: Polizei begleitet feiernde Nordafrikaner…WAZ
Der bald 20-jährige kanadische Popsänger Shawn Peter Raul Mendes machte 2013 durch das Internet auf sich aufmerksam.
Insbesondere bei Twitter, YouTube und Vine, wo er eine Coverversion von „Hometown Glor“y von Adele veröffentlichte. Im Alter von 15 Jahren wurde er von Island Records unter Vertrag genommen. Weitgehend ohne Unterstützung von Radio und Fernsehen sicherte er sich eine große Anhängerschaft im Internet und erreichte bei Vine 3,8 Millionen Fans.
Seine erste Veröffentlichung im Sommer 2014, der Song “Life of the Party”, wurde der am häufigsten geteilte Song der Woche bei Twitter und schaffte es auch in die offiziellen Charts von Kanada und den USA. In den Billboard Hot 100 erreichte er Platz 24 und war damit der jüngste Interpret, der mit seiner Debütsingle eine so hohe Platzierung erreichte. Auch in anderen Ländern wie Neuseeland und Schweden war das Lied erfolgreich.
Bei YouTube erreichte Mendes ebenfalls hohe Aufrufzahlen und überschritt mit dem Video zum Lied ebenso wie mit den danach veröffentlichten Videos zu “Show You” und “Something Big” die Marke von 10 Millionen. Es folgten weitere Veröffentlichungen, die es teilweise auch in die Charts schafften.
Im Februar und März 2015 tourte er durch Europa und Nordamerika. Außerdem begleitete er Taylor Swift auf ihrer Nordamerikatour.
Mitte April wurde sein Debütalbum “Handwritten” veröffentlicht. In Großbritannien erreichte es Platz 12, in Schweden und Portugal kam es unter die Top 5. In Kanada und den USA war Mendes der zweite Kanadier nach Justin Bieber, der mit 16 Jahren mit seinem Debütalbum auf Platz 1 der Charts kam.
Auch 2016 war für Mendes ein sehr erfolgreiches Jahr. Im Januar erhielt er den People’s Choice Award als Favorite Breakout Artist. Am 23.09.2016 veröffentlichte er sein zweites Studioalbum “Illuminate”, mir der er sämtliche Chartspitzen stürmte. Im November 2016 wurde er mit dem MTV EMA als bester männlicher Act ausgezeichnet.
Und ein neues Album bedeutet natürlich auch eine neue Tour und Shawn Mendes reist damit von Ende April bis Ende August durch 44 Städte in Nordamerika und Europa. Die Tour führt Mendes auch in die König-Pilsener-Arena in Oberhausen, die Mercedes-Benz Arena in Berlin, die Olympiahalle in München und die Barclaycard Arena in Hamburg
Tickets für den 30.04.2017 in der König-Pilsener Arena in Oberhausen gibt es online unter Ticketmaster ! Veranstalter : FKP SCORPIO
Keine andere Künstlerin präsentiert choreographierte Violin-Darbietungen so anmutig wie die 30-jährige US-amerikanischeViolinistinLindsey Stirling.
Mit ihrem Spiel, das ebenso mutig wie kontrolliert, expressiv wie geschmeidig ist, gewann Lindsey Stirling zahlreiche Preise. 2007 etablierte sie mit ‚Lindseystomp’ ihren YouTube-Kanal, auf dem sie ihre kraftvollen Kompositionen zwischen Klassik und Dubstep mit progressiven Tanz- und Performance-Videos verknüpfte, bei denen sie größtenteils selbst Regie führte und deren Choreographien sie entwarf. Zügig entwickelte Lindsey sich zum Internet-Phänomen und zu einer der meistangesehenen Künstlerinnen auf YouTube: ‚Lindseystomp’ zählt aktuell mehr als acht Millionen Abonnenten und ihre Videos wurden insgesamt über 1,3 Milliarden Mal angeklickt.
Im letzten Sommer veröffentlichte sie ihr aktuelles Album „Brave Enough“, das auch Hauptinhalt ihrer für März 2017 geplanten Deutschland-Tour sein wird.
Dabei gibt es nicht nur einen Musik-Mix aus Pop und Klassik, sondern man darf auch eine entsprechende Bühnen-Show mit vielen Tanz-Elementen erwarten.
Lindsey Stirling geht auf Konzert Tour und gibt dabei im März 2017 in Deutschland und Österreich insgesamt 7 Konzerte:
München am 2. März 2017 in der Zenith Kulturhalle
Stuttgart am 6. März 2017 in der Porsche Arena
Wien am 7. März 2017 in der Wiener Stadthalle
Berlin am 9. März 2017 in der Max-Schmeling-Halle
Hamburg am 11. März 2017 in der Sporthalle Hamburg
Oberhausen am 13. März 2017 in der König-Pilsener-Arena
Frankfurt am 14. März 2017 in der Jahrhunderthalle Frankfurt
Martin Kaysh und David Schraven blicken zurück in ein bescheidenes Jahr und schauen nach vorne in ein hoffentlich netteres. Es wird Zeit auf viele Dinge zu achten. Auf den Hass, die Fehlinformationen und das Böse. Wir müssen Raum schaffen für das Gute und Schöne. Die Rede ist vom Wahlkampf NRW, von Fehlzeiten und Hoffnungsträgern. Kommt mit auf eine kleine Reise in eine bessere Zukunft.
Dortmund: Neonazi zeigt nach Kirchenbesetzung Pfarrerin an…WAZ NRW: Innenminister auf Bewährung…Handelsblatt NRW: Umweltminister fährt Luxus-Stromer…Autobild Ruhrgebiet: Caritas-Verband kritisiert radikale Kürzungen…RP Online Debatte: Wir brauchen einen eigenen Plan gegen Putins Hacker…Welt Debatte: «Der Westen sollte seine Selbstkasteiung aufgeben»…Tagesanzeiger Debatte: Zahl der Straftaten von Zuwanderern sinkt…Welt Debatte: Knallharte Aufklärer überall…Salonkolumnisten Debatte: »2016 war ein verheerendes Jahr«…Jüdische Allegmeine Debatte: Wir leben in schizophrenen Zeiten…Cicero Debatte: Obama gegen Putin – Schläge zum Abschied…FAZ Bochum: „Steppenwolf“ heult in den Kammerspielen..WAZ Duisburg: Aufbruchstimmung erwünscht…RP Online
Die US-amerikanischeSinger-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Maria Diane Taylorstartete ihre Musikkarriere mit 15 Jahren als Bandmitglied von Little Red Rocket. Diese Band brachte mit Who Did You Pay (1997) and It’s in the Sound (2000) zwei Alben bei Geffen Records heraus; danach löste sich die Band auf. Nach dem Umzug Taylors nach Athens im US-Bundesstaat Georgia gründete sie mit ihrer Band-Kollegin Orenda Fink das Duo Azure Ray. Nach drei Alben mit Azure Ray begann sie mit musikalischen Solo-Projekten und konzentrierte sich dabei auf den Indierock- und Folk-Bereich.
Ihr erstes Solo-Werk 11:11 erschien im Mai 2005, dem die Alben Lynn Teeter Flower (März 2007), LadyLuck (April 2009) und Overlook (August 2011) folgten.
Maria Taylor arbeitete darüber hinaus mit Bright Eyes und Moby zusammen. Sie spielt mehrere Instrumente, darunter Schlagzeug, Klavier und Gitarre.
Ihr Song „Song Beneath The Song“ wurde in der US-Amerikanischen Fernsehserie Grey’s Anatomy abgespielt und es wurde auch eine Folge der Serie nach ihr benannt (Die Musical-Folge).
Am 9. Dezember 2016 erschien mit “In The Next Life” ihr siebtes Solowerk, mit dem sie 17. Februar 2017 auf Deutschland-Tour gehen und in neun ausgewählten Städten auf der Bühne stehen wird.
19.02.2017 Artheater Köln, Support: Louis Schefano (Prime Entertainment) Tickets
20.02.2017 Weststadthalle Essen, Support: Louis Schefano Tickets
Bosstime zählen in Deutschland zu einer der gefragtesten Bruce-Springsteen-Tribute-Bands.
Gegrümdet wurde sie im Jahr 2003 und hat sich zur Aufgabe gemacht, Bruce Springsteen, dem „hardest workin‘ man in Rock ’n‘ Roll business“, und seiner legendären E-Street-Band zu Lebzeiten ein lebendiges, musikalisches Denkmal zu setzen. Der aktuell siebenköpfigen Kölner Formation um Frontmann Thomas Heinen und seine Frau Vera Anna Heinen geht es darum Bruces „Spirit“ und die Begeisterung für seine Musik zu transportieren und diese in mehrstündigen Live-Konzerten mit Konzertbesuchern und anderen Fans zu teilen.
Bosstime zelebrieren bis zu dreieinhalb Stunden alle Hits des Rock-Stars gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau. Das Fundament hierzu legen unermüdlich Schlagzeuger Torsten Bugiel und Christian Golz am Bass. Ein großes Stück Seele wird der Band durch Moritz Schusters Orgel- und Pianoklänge eingehaucht.
Leadgitarrist Thomas Spindeldreher und Saxofonist Pierre de Stefano liefern (unter anderem) die, für den runden Satzgesang unerlässlichen, backing vocals. Der Posten des „Boss“ ist mit Sänger und Gitarrist Thomas Heinen, der jede Silbe und jeden Ton lebt, perfekt besetzt. Der stimmgewaltige Kölner schafft es mit viel Leidenschaft und Herzblut das Publikum in seinen Bann zu ziehen. In der Zeche Bochum gehören sie jedes Jahr im Dezember schon zu einer festen Institution und auch in der Kaue in Gelsenkirchen werden sie am 11.02.2017 erneut auf der Bühne stehen.
Dortmund wurde über die Weihnachtstage zur Hauptstadt des Antisemitismus in Deutschland. Neonazis demonstrierten am 24. Dezember durchs Kreuzviertel, am 25. Dezember versammelten sich Hamas-Freunde im Stadtteil Eving.
In Essen wirkte der Ordnungsdezernent der Stadt auf den Betreiber einer Festhalle ein und wies diesen auf den Charakter der „Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland“, die als Hamas-nahe Organisation gilt, hin. Der Hallenbetreiber kündigte. Die Freunde des palästinensischen Terrors suchten nach einem Ausweichquartier und fanden dies im Dortmunder Stadtteil Eving. In einem Hochzeitssaal findet zur Stunde ihre Veranstaltung statt. Nachfragen beim Vermieter bestätigten, dass die Veranstaltung tatsächlich stattfindet. Der Betreiber war in Unkenntnis über die Organisation und fragte nach eigenen Angaben bei der Polizei nach, ob die „Palästinensische Gemeinschaft“ unbedenklich sei. Die Polizei sei, so sagt der Hallenbetreiber, daraufhin zu ihm gekommen und habe die Veranstaltung „frei gegeben“. Daraufhin sah der Vermieter keine Möglichkeit, den Vertrag noch zu kündigen. Zu Stunde versammeln sich also Anhänger der antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem ganzen Bundesgebiet im Dortmunder Norden. Eine erhöhte Polizeipräsenz war rund um den Veranstaltungsort nicht festzustellen. Die Stadt Dortmund teilte am Nachmittag via Twitter mit, dass sie und die Polizei wegen der Veranstaltung „in engem Kontakt“ stünden.
Schon am 24. Dezember liefen etwa 50 Neonazis mit Parolen wie „Antisemiten kann man nicht verbieten“ durch das Kreuzviertel. Augenzeugen berichten, der Aufmarsch sei nur von einem kleinen Polizeiaufgebot begleitet worden. Mehrfach seien Nazis aggressiv gegen Passanten vorgegangen, hätten diese weggeschubst.
Über die Weihnachtstage arbeitete Dortmund also mal wieder an seinem Ruf. Nazis können ungestört laufen und Menschen bedrohen, Terrorfreunde aus Palästina sich treffen. Die selbsternannte „Hochburg des Widerstand“ wird zur Homezone für Antisemiten, weil Stadt und Polizei nicht entschlossen eingreifen.
Die Pressestelle der Dortmunder Polizei war am Nachmittag nicht zu erreichen. Wir werden nach den Feiertagen um ein Statement bitten.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.