Martin Kaysh und David Schraven blicken zurück in ein bescheidenes Jahr und schauen nach vorne in ein hoffentlich netteres. Es wird Zeit auf viele Dinge zu achten. Auf den Hass, die Fehlinformationen und das Böse. Wir müssen Raum schaffen für das Gute und Schöne. Die Rede ist vom Wahlkampf NRW, von Fehlzeiten und Hoffnungsträgern. Kommt mit auf eine kleine Reise in eine bessere Zukunft.
Dortmund: Neonazi zeigt nach Kirchenbesetzung Pfarrerin an…WAZ NRW: Innenminister auf Bewährung…Handelsblatt NRW: Umweltminister fährt Luxus-Stromer…Autobild Ruhrgebiet: Caritas-Verband kritisiert radikale Kürzungen…RP Online Debatte: Wir brauchen einen eigenen Plan gegen Putins Hacker…Welt Debatte: «Der Westen sollte seine Selbstkasteiung aufgeben»…Tagesanzeiger Debatte: Zahl der Straftaten von Zuwanderern sinkt…Welt Debatte: Knallharte Aufklärer überall…Salonkolumnisten Debatte: »2016 war ein verheerendes Jahr«…Jüdische Allegmeine Debatte: Wir leben in schizophrenen Zeiten…Cicero Debatte: Obama gegen Putin – Schläge zum Abschied…FAZ Bochum: „Steppenwolf“ heult in den Kammerspielen..WAZ Duisburg: Aufbruchstimmung erwünscht…RP Online
Die US-amerikanischeSinger-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Maria Diane Taylorstartete ihre Musikkarriere mit 15 Jahren als Bandmitglied von Little Red Rocket. Diese Band brachte mit Who Did You Pay (1997) and It’s in the Sound (2000) zwei Alben bei Geffen Records heraus; danach löste sich die Band auf. Nach dem Umzug Taylors nach Athens im US-Bundesstaat Georgia gründete sie mit ihrer Band-Kollegin Orenda Fink das Duo Azure Ray. Nach drei Alben mit Azure Ray begann sie mit musikalischen Solo-Projekten und konzentrierte sich dabei auf den Indierock- und Folk-Bereich.
Ihr erstes Solo-Werk 11:11 erschien im Mai 2005, dem die Alben Lynn Teeter Flower (März 2007), LadyLuck (April 2009) und Overlook (August 2011) folgten.
Maria Taylor arbeitete darüber hinaus mit Bright Eyes und Moby zusammen. Sie spielt mehrere Instrumente, darunter Schlagzeug, Klavier und Gitarre.
Ihr Song „Song Beneath The Song“ wurde in der US-Amerikanischen Fernsehserie Grey’s Anatomy abgespielt und es wurde auch eine Folge der Serie nach ihr benannt (Die Musical-Folge).
Am 9. Dezember 2016 erschien mit “In The Next Life” ihr siebtes Solowerk, mit dem sie 17. Februar 2017 auf Deutschland-Tour gehen und in neun ausgewählten Städten auf der Bühne stehen wird.
19.02.2017 Artheater Köln, Support: Louis Schefano (Prime Entertainment) Tickets
20.02.2017 Weststadthalle Essen, Support: Louis Schefano Tickets
Bosstime zählen in Deutschland zu einer der gefragtesten Bruce-Springsteen-Tribute-Bands.
Gegrümdet wurde sie im Jahr 2003 und hat sich zur Aufgabe gemacht, Bruce Springsteen, dem „hardest workin‘ man in Rock ’n‘ Roll business“, und seiner legendären E-Street-Band zu Lebzeiten ein lebendiges, musikalisches Denkmal zu setzen. Der aktuell siebenköpfigen Kölner Formation um Frontmann Thomas Heinen und seine Frau Vera Anna Heinen geht es darum Bruces „Spirit“ und die Begeisterung für seine Musik zu transportieren und diese in mehrstündigen Live-Konzerten mit Konzertbesuchern und anderen Fans zu teilen.
Bosstime zelebrieren bis zu dreieinhalb Stunden alle Hits des Rock-Stars gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau. Das Fundament hierzu legen unermüdlich Schlagzeuger Torsten Bugiel und Christian Golz am Bass. Ein großes Stück Seele wird der Band durch Moritz Schusters Orgel- und Pianoklänge eingehaucht.
Leadgitarrist Thomas Spindeldreher und Saxofonist Pierre de Stefano liefern (unter anderem) die, für den runden Satzgesang unerlässlichen, backing vocals. Der Posten des „Boss“ ist mit Sänger und Gitarrist Thomas Heinen, der jede Silbe und jeden Ton lebt, perfekt besetzt. Der stimmgewaltige Kölner schafft es mit viel Leidenschaft und Herzblut das Publikum in seinen Bann zu ziehen. In der Zeche Bochum gehören sie jedes Jahr im Dezember schon zu einer festen Institution und auch in der Kaue in Gelsenkirchen werden sie am 11.02.2017 erneut auf der Bühne stehen.
Dortmund wurde über die Weihnachtstage zur Hauptstadt des Antisemitismus in Deutschland. Neonazis demonstrierten am 24. Dezember durchs Kreuzviertel, am 25. Dezember versammelten sich Hamas-Freunde im Stadtteil Eving.
In Essen wirkte der Ordnungsdezernent der Stadt auf den Betreiber einer Festhalle ein und wies diesen auf den Charakter der „Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland“, die als Hamas-nahe Organisation gilt, hin. Der Hallenbetreiber kündigte. Die Freunde des palästinensischen Terrors suchten nach einem Ausweichquartier und fanden dies im Dortmunder Stadtteil Eving. In einem Hochzeitssaal findet zur Stunde ihre Veranstaltung statt. Nachfragen beim Vermieter bestätigten, dass die Veranstaltung tatsächlich stattfindet. Der Betreiber war in Unkenntnis über die Organisation und fragte nach eigenen Angaben bei der Polizei nach, ob die „Palästinensische Gemeinschaft“ unbedenklich sei. Die Polizei sei, so sagt der Hallenbetreiber, daraufhin zu ihm gekommen und habe die Veranstaltung „frei gegeben“. Daraufhin sah der Vermieter keine Möglichkeit, den Vertrag noch zu kündigen. Zu Stunde versammeln sich also Anhänger der antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem ganzen Bundesgebiet im Dortmunder Norden. Eine erhöhte Polizeipräsenz war rund um den Veranstaltungsort nicht festzustellen. Die Stadt Dortmund teilte am Nachmittag via Twitter mit, dass sie und die Polizei wegen der Veranstaltung „in engem Kontakt“ stünden.
Schon am 24. Dezember liefen etwa 50 Neonazis mit Parolen wie „Antisemiten kann man nicht verbieten“ durch das Kreuzviertel. Augenzeugen berichten, der Aufmarsch sei nur von einem kleinen Polizeiaufgebot begleitet worden. Mehrfach seien Nazis aggressiv gegen Passanten vorgegangen, hätten diese weggeschubst.
Über die Weihnachtstage arbeitete Dortmund also mal wieder an seinem Ruf. Nazis können ungestört laufen und Menschen bedrohen, Terrorfreunde aus Palästina sich treffen. Die selbsternannte „Hochburg des Widerstand“ wird zur Homezone für Antisemiten, weil Stadt und Polizei nicht entschlossen eingreifen.
Die Pressestelle der Dortmunder Polizei war am Nachmittag nicht zu erreichen. Wir werden nach den Feiertagen um ein Statement bitten.
Die letzte Woche der Vorweihnachtszeit wurde dominiert vom Terroranschlag in Berlin, von Unsicherheit und teilweise auch von Angst. Martin Kaysh und David Schraven reden drüber, was der Terror mit uns macht. Von der Roten Armee Fraktion bis zum Terrorclübchen aus Dinslaken. Martin sagt: solange Konflikte nicht auf Augenhöhe ausgetragen werden können, solange wird es Terror geben. Ansonsten geht es um den Rosaroten Schleier der Regierung und die Frage, wie böse darf die Realität sein? Und wenn wir nur das Böse hören, was ist dann mit dem Guten? Ansonsten ist mal wieder von Jägerlatein die Rede. David hält nämlich NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) derzeit für den größten Wahlhelfer der AfD. Martin glaubt aber nicht, dass Jäger noch zurücktritt.
Zu den anderen Folgen des „Wir und Heute“-Podcastes – und zum Abo des YouTube-Kanals geht es hier.
Es ist kurz vor Weihnachten. Nazis besetzen eine Kirche in Dortmund. Ein Politiker tritt in Bocholt von seinem Amt ab, weil er die Bedrohungen nicht mehr aushält. Gefährdungen reihum. Martin Kaysh und David Schraven versuchen trotzdem, der Weltlage im Ruhrgebiet etwas Positives abzugewinnen. Es ist nicht alles schlimm, selbst wenn es so aussieht. Denn neben den schlechten Nachrichten gibt es immer noch das normale Leben. Und das ist wie bisher – gut zu uns.
Hamburgerin mit Leib und Seele, Katzenbesitzerin, Gintonic-Liebhaberin und selbsternannte “Fettlöserin” Nicole Jäger steht zu ihren Kilos und kann stolz von sich behaupten, ihr Gewicht mittlerweile um die Hälfte reduziert zu haben. Den Weg dahin hat sie in ihrem ersten Buch „Die Fettlöserin – Eine Anatomie des Abnehmens“(18.12.2015) festgehalten, mit dem sie Anfang 2016 einen Spiegelbestseller landete.
Nebenher arbeite sie als Ernährungscoach, wenn sie nicht auf Tour ist.
Und das ist sie als Kabarettistin zur Zeit regelmäßig. Ihr Programm „Ich darf das, ich bin selber dick“ richtet sich an alle Menschen, die einen Körper haben.
Ursprünglich entstand die Idee auch auf die Bühne zu gehen dadurch, dass Nicole Jäger ihre Buchlesungen etwas mit Stand-Up-Parts auflockern wollte.
Daraus ist mit „Ich darf das, ich bin selber dick“ inzwischen ein vollwertiges Kabarett-Programm entstanden, das sich an alle Menschen richtet, die einen Körper haben. Dick, dünn, Mann, Frau, alt, jung – egal!
„Ich darf das, ich bin selber dick“ rechnet mit den Lügen der Diätindustrie ebenso ab, wie mit dem Umgang der Gesellschaft mit Menschen, die sich erdreisten anders auszusehen. Macht aber auch keinen Halt vor den Lebenslügen im Umgang mit dem eigenen Körper.
Ihr neues Buch „Nicht direkt perfekt“ ist das nächste Projekt, an dem sie grade arbeitet und das am 22.09.2017 erscheinen wird.
Es fühlt sich wie gestern an, dass wir zu „54, 74, 90, 2006“ vom dritten Studioalbum “You have to win Zweikampf“ der Sporties laut beim Public Viewing mitgesungen haben. Dabei ist die WM im eigenen Land schon zehn Jahre her.
Gestern Abend rockte die deutsche Indie-Rock-Kombo Sportfreunde Stiller aus München die Westfalenhalle 3A in Dortmund und brachten gutgelaunt ihren mehr als 2000 erschienenen Fans, neben vielen alten “Sporties”-Perlen, natürlich auch die Songs ihres neuen und mittlerweile siebten Albums “Sturm und Stille” mit.
Mit “Raus in den Rausch” starteten sie sprichwörtlich rein in den Rausch, begleitet von einer fulminaten Lichtshow, bei der einem schon alleine vom Hinsehen schwindelig wurde.
Peter Brugger (Gesang und Gitarre), Florian „Flo“ Weber (Schlagzeug) und Rüdiger „Rüde“ Linhof (Bass, Keyboard) waren in bester Spiellaune, wußten mit nettem Geplauder in kleinen Pausen ihre Fans zu unterhalten und erfüllten jegliche Erwartungen. Zwei lange Zugaben waren ihr “Geschenk” für die tolle Resonanz am gestrigen Abend.
Im 20. Jahr ihres Bandbestehens können Peter Brugger, Florian ‚Flo‘ Weber und Rüdiger ‚Rüde‘ Linhof auf sieben Studioalben : “So wie einst Real Madrid“ (2000), “Die gute Seite“ (2002), “Burli“ (2004), “You have to win Zweikampf“ (2006), “La Bum“ (2007), “New York, Rio, Rosenheim“ (2013), “Sturm und Stille” (2016) und ein wegweisendes MTV Unplugged (2009), mehrere hunderttausend verkaufter Alben, Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Millionen von Konzertbesuchern und zu guter Letzt auf drei ECHO-Trophäen und zwei 1Live Kronen zurückblicken.
Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens kehren Sportfreunde Stiller mit ihrem siebten Studioalbum zurück. Ein Album gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Engstirnigkeit, Traurigkeit und Lieblosigkeit. „Sturm & Stille“ heißt es und wurde am 07. Oktober 2016 bei Vertigo Berlin/Universal Music veröffentlicht.
Sowohl der Albumtitel als auch der gleichnamige Song „Sturm & Stille“beschreiben das, was diese Band um Peter Brugger, Florian „Flo“ Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof seit 1996 an den Punkt gebracht hat, wo sie heute stehen.
Setlist : Raus in den Rausch, Komm schon, New York, Rio, Rosenheim, Wieder kein Hit, Ich nehm’s wie’s kommt, 7 Tage, 7 Nächte, Hymne auf Dich, Zwischen den Welten, Das Geschenk, Wie lange sollen wir noch warten?, Sturm & Stille, Siehst du das genauso?, Ein Kompliment, Wunderbaren Jahren, Disko4000, Applaus, Applaus, Wunder fragen nicht Encore: Rotweinflaschengrün, Lass mich nie mehr los, Es muss was Wunderbares sein (von mir geliebt zu werden), Auf Jubel gebaut Encore 2: Ich, Roque, 1. Wahl, Lumpi (L.U.M.P.I.), Auf der guten Seite
Vergangene Spielzeit inszenierte Sascha Hawemann „Eine Familie“ von Tracy Letts am Dortmunder Schauspiel. Hawemanns aufgebrochene, auf das theatral unfertige zielende Ästhetik und die manchmal allzu glatte Oberfläche des amerikanischen Well-made-Plays prallten hart aufeinander und die Reibung, die daraus entstand, ließ nicht immer Funken sprühen. Nun nimmt sich der Regisseur mit „Furcht und Elend des Dritten Reiches“, das am 10.12. im Megastore Premiere feierte, Bertolt Brecht vor. Dass in diesem Fall Autor und Regisseur in ihrem Theaterverständnis weitaus einiger sind, war abzusehen.
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