
Ihre größten Erfolge feierten Bonfire rund um den Erdball Ende der 80-er mit ihren Alben „Fireworks“ (1987) und „Point Blank“ (1989). Der ganz große Glanz verblasste jedoch im Lauf der Jahre und ließ sich auch durch zahlreiche Wechsel der Bandmitglieder nicht so richtig wiederherstellen. Doch zur Ruhe gesetzt haben Bonfire sich noch lange nicht.
Heute ist von der Originalbesetzung nur noch Gitarrist Hans Ziller übrig. Der bedeutendste Neuzugang war vor zwei Jahren David Reece, der mit seiner gewaltigen Stimme allen Songs einen so unverkennbar prägnanten Stempel aufgedrückt hat, dass er Bonfire spürbar zu einem guten Neustart verhelfen konnte.
Auf ihrer aktuellen Platte “Glörious” (Mai 2015), die zwölf brandneue Songs und zwei neu eingespielte Bonfire-Klassiker enthält, läßt die Band es wieder so richtig krachen und überzeugt mit frischen, schnellen und kernigen Hardrock und Metal Songs, die es in sich haben.
Glörious ist ein gutes, handgemachtes, hartes, aber auch melodisches Rockalbum geworden, mit dem die neuen “Bonfire’s” um Hans Ziller nun wieder in Richtung Zukunft durchstarten wollen, und mit dem sie vor allem live ihre Fans überzeugen möchten und natürlich auch neue gewinnen.
Das ist ihnen im letzten Jahr auf ihrer GLÖRIOUS-Tournee 2015 national & international bestens gelungen und in diesem Jahr feiern Bonfire ihr nunmehr 30-jähriges Bühnenjubiläum.
Unter dem Motto 30th BONFIRE ANNIVERSARY Tour 2016 „Burnin` TALES `n `PEARLS “ werden Bonfire weltweit live weiter unterwegs sein…… und natürlich haben sie für ihre Fans alle Klassiker mit im „Gepäck“!
Am 11.3.2016 erschien zudem das lang erwartete Doppel-Album „Pearls“, auf dem alle Klassiker der Band komplett neu eingespielt und arrangiert wurden.
Stillstand ist also auch weiterhin keine Option für Bonfire und deshalb werden sie auch am 08.04.2016 wieder im Turock in Essen zu Gast sein. Tickets gibt es unter www.impuls-promotion.de.


























In Duisburg hatten sich am Samstag Nachmittag 350 – 400 türkische Nationalisten auf dem Hochfelder Marktplatz eingefunden. Sie wollten gegen die kurdische PKK und für die Sicherheitspolitik des türkischen Staates demonstrieren. Veranstaltet wurde die Demonstration nicht von einem der bekannten, rechten türkischen Verbände sondern vom „Turan e.V.“ Mit „Turan ist die Gemeinschaft der Osmanen und der Turkvölker gemeint. Der „Turan e.V“ versteht sich, wie ein Sprecher erklärte, als unpolitische Vereinigung. Wie unpolitisch der Verein wirklich ist wurde auf der Demonstration immer wieder deutlich. Demonstranten riefen Parolen der „Grauen Wölfe“ und zeigten auch wiederholt deren Symbole. Der Turan – Sprecher will dies nicht als politische Äußerung verstehen sondern als simples Zeichen für Nationalbewusstsein.












































