Wer kennt sie nicht….ob in Deutschland, Europa oder in den Staaten, Bonfire sind und bleiben Rockgiganten. Ohne ihren Einfluss auf die melodische Rock-Szene, wäre ein wichtiges Kapitel in der internationalen Rockmusikgeschichte ungeschriebenen geblieben. Und ihr Feuer brennt noch immer.
Die Band würde 1972 von Hans Ziller ins Leben gerufen, anfangs noch unter dem Namen Cacumen. In der Besetzung mit Claus Lessmann, Horst Meier-Thorn, Hans Hauptmann und Hans Forstner brachte das Quintett 1981 ihr erstes Album “Cacumen” von insgesamt dreien raus. Nach der Veröffentlichung von “Down To Hell” im Jahre 1984 änderte die Band ihren Namen und schaffte als Bonfire mit ihrem Debütalbum “Don’t Touch the Light” 1986 den Durchbruch. Danke seiner perfekten Mischung aus packenden Melodien und ruhiger klarer Rockmusik gilt es auch heute noch als eines der erfolgreichsten Alben, was jemals von einer deutschen Band dieses Genres
In ganz Deutschland finden zur Zeit Demonstrationen kurdischer Organisationen gegen den Terror des Islamischen Staates statt. Ziel ist es das “ Schweigen gegenüber dem Massaker in Kobanê zu brechen“. Auf das Territorium der Stadt in Nordyrien nahe der türkischen Grenze sind Truppen des Islamischen Staates eingedrungen. Den kurdischen Verteidigern fehlt es an modernen Waffen um sich zu wehren und an Luftunterstützung durch die Alliierten. Im Ruhrgebiet wird in Dortmund (Unser Bericht) demonstriert. Auch in Essen, Wesel und Duisburg soll es Proteste geben.
Im Netz wurde eine aktuelle Erklärung des des „Governements von Kobanê“ veröffentlicht:
„Die Innenstadt von Kobanê ist brutalen Angriffen von ISIS-Verbrechern ausgesetzt. Tausende von ISIS-Mitgliedern aus der ganzen Welt attackieren die Innenstadt mit schweren Waffen.
Der historische Widerstand der Volksverteidigungskräfte (YPG) in den letzten 22 Tagen wird fortgesetzt. Die Geschichte hat noch keinen solch beispiellosen Widerstand erlebt. Der Widerstand von Kobanê hat gezeigt, dass die Öffentlichkeit und ihre Kämpfer die Stadt nicht verlassen werden.
Trotz der Appelle unserer Regierung nach Unterstützung durch die Weltöffentlichkeit und die internationalen Mächte, hat bislang keine der Mächte auf unsere Appelle geantwortet.
Aufgrund der Gefahr eines Massakers durch die Angriffe auf Kobanê fordern wir (erneut) die internationalen Mächte, kurdische Kräfte und die kurdische Öffentlichkeit auf, dass die ISIS-Verbrecher gestoppt und Tausende von Zivilisten vor einem Massaker geschützt werden müssen.
Auch die internationalen Mächte und ie Öffentlichkeit werden für ein zu erwartendes Massaker verantwortlich sein.“
Trotz der Appelle unserer Regierung nach Unterstützung durch die Weltöffentlichkeit und die internationalen Mächte, hat bislang keine der Mächte auf unsere Appelle geantwortet.
Aufgrund der Gefahr eines Massakers durch die Angriffe auf Kobanê fordern wir (erneut) die internationalen Mächte, kurdische Kräfte und die kurdische Öffentlichkeit auf, dass die ISIS-Verbrecher gestoppt und Tausende von Zivilisten vor einem Massaker geschützt werden müssen.
Auch die internationalen Mächte und die Öffentlichkeit werden für ein zu erwartendes Massaker verantwortlich sein.“
Eine ständig aktualisierte Liste aller Protestaktionen findet sich auf Facebook unter Perspektive Kurdistan.
Nachrichtenticker über die aktuelle Lage in Kobanê:
Kraft sieht sich als eine der Guten Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Ralph Sondermann Lizenz: Copyright
Ich fiel fast vom Glauben ab, als ich in der vergangenen Woche sah, wie unsere Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sich schämte, insbesondere auch als Christin. Von unserem Gastautor Johannes Fischer AKA „der, der auszog“.
Ihr Glaubensbekenntnis, in dem es um Menschenliebe ging und darum, dass Kirche und Gesellschaft in NRW ein gemeinsames Interesse hätten, Flüchtlingen einen Hort der Sicherheit zu geben, betete die Landesmutter am letzten Mittwoch in Düsseldorf herunter, als Dr. Antonius Hamers in das Amt des Direktors des Katholischen Büros eingeführt wurde, der Kontaktstelle der nordrhein-westfälischen Bistümer zur Landesregierung.
Fernseh-Diskussionsrunden in Sachen Sport schmücken sich ja gerne mit prominenten Gästen aus dem Tagesgeschäft. So eben auch die Fußballdebatte ‚Sky90‘ im Pay-TV. Gestern war dort Schalke-Coach Jens Keller zu Gast. Er diskutierte u.a. mit Reporterlegende Werner Hansch und Ex-Bayern-Spieler Owen Hargreaves bei Moderator Patrick Wasserziehr über die Lage beim FC Schalke 04.
Und es sollte ein wahrlich ungewöhnlicher Auftritt von Keller werden. Als Zuschauer konnte man fast den Eindruck gewinnen Keller befände sich in einem im TV übertragenen 90-minütigem Vorstellungsgespräch.
Normalerweise agieren die Promi-Gäste in dieser Talkrunde als mindestens gleichberechtigte Gesprächspartner, erzählen dort gerne mal aus dem Innenleben ihrer Clubs, stellen ihre Sicht der Dinge dar usw.. Manchmal werden sie dabei von den Fragestellern regelrecht hofiert. Bei Keller war das gestern ganz anders. Ihm wurde kräftig auf den Zahn gefühlt. Nicht immer auf die nette Art.
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DFB-Pokal und Meisterschale. Foto: Robin Patzwaldt
Die Fußball-Bundesliga geht nun in eine zweiwöchige Länderspielpause. An diesem Wochenende hat sich jedoch noch einmal eine Diskussion aufgedrängt, welche wir auch in der vergangenen Spielzeit bereits geführt haben. Diesmal setzt sie jedoch bereits kurz nach Saisonstart im Herbst ein: Spielt der FC Bayern München sportlich tatsächlich ‚in einer anderen Liga‘?
Dass die Münchener wirtschaftlich einen riesigen Vorsprung auf die Konkurrenz haben ist eine seit Jahren bekannte Tatsache. Doch in der Vergangenheit konnten immer wieder Konkurrenten in den Titelkampf entscheidend eingreifen, die großen Bayern ärgern, ihnen sogar Titel wegschnappen. In den 90er-Jahren war das schon einmal der BVB, nach der Jahrtausendwende dann Werder Bremen, der VfB Stuttgart, der VfL Wolfsburg usw..
Zu Beginn dieser Dekade wurde dann erneut der BVB zu einem erfolgreichen Bayernjäger. Gewann 2011 und 2012 sogar zweimal in Folge die Meisterschaft. In den Jahren 2013 und 14 schlugen die Bayern dann mit aller Macht zurück, rüsteten ihren Kader sportlich massiv auf, holten mit Josep ‚Pep‘ Guardiola zuletzt einen internationalen Klassetrainer als Nachfolger von Erfolgscoach Jupp Heynckes an die Isar. Die Erfolge blieben nicht aus.
Nachdem im Vorjahr bereits wochenlange Langeweile in der Liga moniert wurde, sollte in diesem Jahr alles besser werden. Dortmund und Schalke wollten angreifen. Leverkusen wurde hoch gehandelt und auch Wolfsburg wurde als Geheimfavorit gehandelt. Nach Spieltag drei und dem BVB-Erfolg im ‚Supercup‘ diskutierten die sogenannten Experten noch allerorten, ob der Kader des BVB dem des FC Bayern vielleicht sogar leicht überlegen sei.
Nun, nur wenige Wochen später, ist alles wieder anders. Die Bayern dominieren die Liga scheinbar in einem zumindest schon lange nicht gesehenen Ausmaß.
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Vom Baumarkt auf die Straße: Die Standarte der Nazipartei „Die Rechte“
Viele Gegendemonstranten, aber keine erfolgreichen Blockaden, eine eher schlappe Teilnehmerzahl bei den Nazis und ein Polizeikonzept, das aufging – das war der 3. Oktober in Hamm.Text: Stefan Laurin Fotos: Ruhrbarone
Ein Lied auswendig zu lernen ist nicht jedermanns Sache. Und Geografie ein unterschätztes Schulfach. Über beides legte gestern der bekannte Nazi Dieter Riefling ein beredtes Zeugnis ab. Als er versuchte, die erste Strophe des Lieds der Deutschen zu zitieren, ging das daneben: „Vom Rhein bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“ beschrieb der seine territorialen Ansprüche und verzichtete ganz nebenbei auf Mainz, die Eifel, große Teile Kölns, die Pfalz, Xanten und Aachen. Im Riefling offenbar nicht geläufigen Original heißt es: „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“.
Mit seiner Rede setzte Riefling den Höhepunkt eines erfreulich schlecht besuchten Naziaufmarsches in
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Nach eher überschaubaren Ergebnissen in der jüngeren Vergangenheit wollen Nazis heute erneut demonstrieren. Diesmal in Hamm. Darauf, dass man ihnen auch diesmal den Spaß verderben wird, haben wir bereits hier hingewiesen. Wir berichten live…
17.21 Uhr Das letzte update wie eigentlich gewollt und gewohnt nun oben. Das Geschwalle will sich nun kein vernünftiger Mensch mehr antun… bevor die letzten Reden von den Nazis auf der Abschlusskundgebung geschwungen werden, verabschieden wir uns aus der Berichterstattung. Wie immer bedanken wir uns bei allen die mitgemacht haben. Bis zum nächsten mal.
11.15 Uhr: Wir sind vor Ort. Noch ist wenig zu sehen. Mutmaßliche Gegendemonstranten versammeln sich oder ziehen noch durch die Gegend. Auch die Polizei verhält sich eher dezent. Zwar sind wohl noch immer einige Hundertschaften auf dem Weg nach Hamm, aber im Stadtbild ist bislang wenig von den Beamten zu sehen.
11.20 Uhr: So dezent sich die Polizei bis vor wenigen Minuten noch verhalten hat, so zielstrebig scheint sie nun die strategisch möglicherweise wichtigen Punkte besetzten zu wollen, wenn sie es noch nicht getan hat. Im Bahnhof Hamm werden nun Kräfte zusammengezogen und auf den relevanten Bahnsteigen wird deutlich Präsenz gezeigt. Auch versammeln sich langsam immer mehr Gegendemonstranten, die sich den Nazis entgegenstellen wollen.
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