Golden Kanine, Donnerstag, 13. Februar, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Der Ruhrpilot
NRW: Grüner Minister warnt Gabriel vor neuem Kohlepfennig…Welt
NRW: Chemie warnt vor neuen Stromabgaben…RP Online
NRW: Traut das Land 16-Jährigen das Wahlrecht zu?…RP Online
Ruhrgebiet: Auf die Plätze, fertig, Kunst!…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet: Linssen will Finanzvorstand der RAG-Stiftung bleiben…Bild
Debatte: Die Schweiz, beinah ein Paradies…Achse des Guten
Debatte: Warum ich die Diätenerhöhung für sinnvoll halte und dennoch mich jetzt über Sigmar Gabriel aufregen muss…Pottblog
Debatte: Gefahr durch Genmais: Beweise? Fehlanzeige…Spiegel
Bochum: Konjunkturbericht – „Die Lage fühlt sich besser an als sie ist“…Der Westen
Bochum: Univercity ist auf dem Weg…Der Westen
Dortmund: Neuer Polizeipräsident tritt sein Amt am 1. März an…Der Westen
Duisburg: Loveparade – Viele Fragen und offene Rechnungen…RP Online
Essen: Regisseurin Margarethe von Trotta hält Vortrag in der Essener Lichtburg…Der Westen
Kino: American Hustle startet am Donnerstag im Kino…Pottblog
Das lachende Honigkuchenpferd oder Gorny macht Kasse

Nein was war die Freude groß, als ich gerade die nun fast einen Monat alte Pressemitteilung fand, aus der hervorgeht, das Dieter Gorny dafür gesorgt hat, dass ECCE und Labkultur weiter existieren dürfen. Förderbescheide in Höhe von 593.330 Euro bekam er aus der Hand von Arnsbergs Regierungspräsident Gerd Bollermann überreicht. Warum, wissen wir auch nicht, nur das es Bollermann offensichtlich Spaß macht, das Geld anderer Leute herzugeben und auch Schnorring-Dieter grinst auf dem Foto wie ein Honigkuchenpferd.
Anbei die wunderbare Pressemitteilung:
european centre for creative economy GmbH
Die Kulturregion stärken – auch in Europa
Weitere Impulse für die Kulturmetropole Ruhr: Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann hat am Donnerstag Förderbescheide in Höhe von insgesamt bekomm 593.330 Euro an Prof. Dieter Gorny, Geschäftsführer der european centre for creative economy GmbH (ecce), überreicht. Im Einzelnen: So erhält die ecce GmbH 275.500 Euro im Kontext der Betreuung des
Verdacht auf Kinderpornographie: Edathy geht in die Offensive

Der SPD-Politiker Sebastian Edathy steht im Verdacht, kinderpornographisches Material zu besitzen. Nach einer Hausdurchsuchung am gestrigen Montag will Edathy nun Anzeige erstatten.
Noch am Wochenende überraschte Sebastian Edathy die Öffentlichkeit mit seiner Ankündigung, sein Bundestagsmandat aufgegeben zu haben. Er führte „gesundheitliche Gründe“ für seine Entscheidung an. Nachdem gestern aber die Behörden – unter den Augen der Presse – seine Wohnung durchsuchten, geht Edathy in die Offensive. In einer aktuellen Mitteilung lässt das ehemalige Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses wissen:
„Die öffentliche Behauptung, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften
E.On-Kraftwerk ‚Datteln 4‘: Offener Brief an die Landtagsabgeordneten des Landes NRW

In der vergangenen Woche endete die abermalige öffentliche Auslegung der Planunterlagen für das 2009 juristisch gestoppte Kraftwerksprojekt ‚E.On Datteln 4‘. In der kommenden Woche planen Kraftwerkskritiker die Neugründung eines Aktionsbündnisses gegen den Bau in Castrop-Rauxel (wir berichteten bereits).
Vor diesem Hintergrund erreichte uns nun die Kopie eines ‚Offenen Briefes‘ eines betroffenen Bürgers aus der Region, welchen er am Wochenende an die Landtagsabgeordneten in Düsseldorf geschickt hat, und welchen auch ich hier heute in voller Länge einmal öffentlich zur Diskussion stellen möchte.
Der Dattelner Karl Seeling, seit Jahren ein engagierter Kritiker der Vorgänge vor seiner Haustür, fasst darin viele Aspekte und Argumente der Nachbarn und Kritiker des Meilers am Verhalten der Beteiligten noch einmal in klaren und auch recht drastischen Formulierungen zusammen, versucht den Abgeordneten am Rhein so noch einmal seine gesammelten Ansichten zu den Geschehnissen der letzten Jahre näher zu bringen:
Der Ruhrpilot

NRW: Chemiegipfel will Nachbesserung bei Ökostrom-Reformplänen…Bild
NRW: Das neue Zentrum für zeitgenössische Kunst…Welt
Bochum: Der Führungsanspruch der SPD…Ruhr Nachrichten
Bochum: Stadtwerke fordern 241.560 Euro von Promi-Vermittler Hellen…Der Westen
Dortmund: Schießt eine Marke auch Tore?…Der Westen
Duisburg: Stadt will die Mehrheit an der MSV-Arena übernehmen…Der Westen
Essen: Trauer und Zorn über den Abriss des Jugendzentrums…Der Westen
Essen: Ex-Vorstandsmitglied der Grünen erscheint zum vierten Mal nicht vor Gericht…Der Westen
Hagen: CDU zieht mit SPD-Mann in OB-Wahlkampf…Der Westen
Oberhausen: Schmutziger Krieg im Centro…Arbeitsunrecht
Oper Dortmund: Wir sind doch alle verknallt in Carmen

Opernhits am laufenden Band, ein bisschen andalusische Folklore und selbst Nicht-Opernfans können fast vom ersten bis zum letzten Takt mitsingen. George Bizets „Carmen“ ist für jedes Opernhaus, jeden Musiker und jedes Regieteam Fluch und Segen zugleich. Beim Publikum kommt der schmissige Spanientaumel garantiert an, aber wie bewahrt man Carmen vor dem großen Kitsch-Overkill? Tatsächlich lauert ja unter der gleißenden musikalischen Oberfläche eine unvergleichlich brutale und illusionslose Geschichte. Ununterbrochen wird in der „Carmen“ über Liebe gesungen, jeder will hier jede und umgekehrt, aber eine einigermaßen echte Emotion gibt es nicht. Oder wenn – im Fall von Don José vielleicht – wird sie schnellstmöglich zu Hass und Gewalt umgewandelt. Gleich der hübsch pittoreske erste Akt auf dem Platz vor einer Zigarettenfabrik macht klar, dass „Liebe“ im besten Fall ein Spiel ist, meist aber ein reines Machtinstrument.
Der Ruhrpilot
NRW: 137 unaufgeklärte Nazi-Morde?…Welt
NRW: Schwarzer wird nicht der letzte Promi-Fall sein…Manager Magazin
NRW: Wirtschaftsminister lädt zum ersten «Chemie-Gipfel»…Kölner Stadtanzeiger
Debatte: Die Politik braucht einen Verhaltenskodex…Post von Horn
Essen: Zwist um Haus der Geschichte geht weiter…Der Westen
Essen: Energiewende im Fokus der E-World Energy & Water…Bild
Dortmund: Ehrungen für die freie Szene…Der Westen
Duisburg: Wie die Loveparade-Katastrophe nachwirkt…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Paten für Freiluft-Galerie gesucht…Der Westen
[Auf zum Rummel – Der Historische Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle…]
…hat auch heute wieder seit 11 Uhr geöffnet.
Und mittlerweile ist Halbzeit.
Bereits am letzten Wochenende luden die zahlreichen Schausteller zum siebten Mal in die Bochumer Jahrhunderthalle zum Rummel ein.
Und das Konzept geht mittlerweile hervorragend auf. Während in den Anfangsjahren die 6000 m² große Halle noch ziemlich leer war, tummelten sich gestern nachmittag scharenweise die Besucher auf dem überdachten Festplatzgelände mit Industriecharme und nutzen das großzügige Angebot an jahrhundertealten Fahrgeschäften und Kirmesleckereien.
Viele der Attraktionen wurden um 1900 gebaut und mit Liebe instandgehalten und man gewann den Eindruck, dass wirklich jeder Freude daran hatte, in diese doch etwas märchenhafte Welt einzutauchen.
Der Historische Jahrmarkt hat heute noch bis 20 geöffnet.
Am 14.2. 2014 findet dann inmitten des Rummels die Veranstaltung Rock’n Roll anne Raupe statt. Ich zitiere :
Stilecht und authentisch feiern wir mit Euch die großartige Ära des Rock ’n’ Roll und Rockabilly auf dem 7. Historischen Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum. Das heißt Petticoat, Polkadot, Bleistiftrock, Lederjacke, Jeans, Hosenträger, Pomade – Vintage and modern Rock ’n’ Roll pur!
Wer sich in Schale schmeißt, bekommt etwas Nachlass auf den Eintrittspreis! Beginn ist um 19 Uhr.
Der Historische Jahrmarkt hat dann nochmals am 15. und 16.2. 2014 jeweils von 11 Uhr bis 20 Uhr geöffnet und lädt Jung und Alt ganz herzlich ein.
Der Ruhrpilot
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