Der Ruhrpilot

opel_werkRuhrgebiet: Opel bleibt Bochum ein bisschen treu…Handelsblatt

NRW: Windräder im Wald – Umweltminister Johannes Remmel gibt „Zielkonflikte“ zu…General Anzeiger

NRW: Land will seine Unis behüten und beschützen…Welt

Debatte: Der Wirtschaft fehlt die Stimme…Post von Horn

Verkehr: VRR-Kunden  sollen  bei  jeder Fahrt ein- und auschecken…Der Westen

Ruhrgebiet: „Die Ruhrtriennale wird kein Schauspielfestival“…Welt

Bochum: Erlebnisspiel „Memoria“ lässt keinen kalt…Der Westen

Bochum: Kino feiert Geburtstag mit dem General…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Chef-Kontrolleurin leitet Rathaus-Schaltstelle…Der Westen

Dortmund: AWO übernimmt Ekelhaus in Eving…Ruhr Nachrichten

Essen: Reinhard Paß will 2014 keine OB-Wahl – und brüskiert seine SPD…Der Westen

Oberhausen: Allet am Arsch…taz

Umland: Tanztheater Pina Bausch rekonstruiert Strawinsky-Abend…Bild

Medien: Aufstand beim WDR gegen Privatradio-Frau…Welt

Medien: Kartellamt will Springer-Funke-Geschäft schrittweise prüfen…Newsroom

 

Neue Grimme Chefin: „Rückkehr zu alten Zeiten des Auskungelns“

Grimme Institut in Marl Foto: Grimme Institut
Grimme Institut in Marl Foto: Grimme Institut

Im kommenden Jahr wechselt die Leitung des Marker Grimme-Instituts. Zur neuen Direktorin  soll Frauke Gerlach benannt werden.

Das Grimme-Institut in Marl, das unter anderem mit dem Grimme-Preis einen der renommiertesten Fernsehpreise Deutschland vergibt, sucht einen neuen Chef. Grimme-Direktor Uwe Kammann geht im kommenden Frühjahr in Pension. Als Nachfolgerin gilt Frauke Gerlach, die parteilose Noch-Justitiarin der Grünen Landtagsfraktion, als gesetzt.

Obwohl sie im Gegensatz zu ihren Vorgängern an der Spitze des Instituts nie im Medienbereich tätig war, ist Gerlachs Qualifikation unbestritten. Sie hat 2010 eine Doktorarbeit zum Thema „Moderne Staatlichkeit in Zeiten des Internets“ geschrieben und kennt die Szene Mediengremien in NRW wie kaum eine Zweite – in fast jedem ist sie seit Jahren vertreten: Gerlach ist Vorsitzende des Aufsichtsrats des Grimme-Instituts Marl, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Filmstiftung und ist Vorsitzende der Medienkommission der Landesanstalt für Medien (LfM).

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft
Hannelore Kraft

NRW: Hannelore Kraft hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen für möglich…LVZ

NRW: „Es droht Streit zwischen Städten“…RP Online

Debatte: Zuviel Wohlfahrtsstaat schafft nur Knechtschaft…Welt

Ruhrgebiet: Politiker fordern Notprogramm…Der Westen

Bochum: Experten diskutierten über Internetsucht…Der Westen

Bochum: Solidaritätsspiel fand vor leeren Rängen statt…Der Westen

Dortmund: Kay Voges schrammt knapp am Theater-Oscar vorbei…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Klare Worte gegen Provokation von Rechts…RP Online

Essen: „Das Licht geht nicht aus“…Der Westen

Oberhausen: Unter Wölfen – Der 28. Reichsparteitag der MHP in Oberhausen…Pro Zion

Umland: Düsseldorfer Hausbrauerei Uerige verklagt Stadt wegen Rauchverbot…Der Westen

Debatte: Ökostromlobby klagt gegen Kritik an Energiewende…Welt

Bochum: Bei den Opel-Flächen von Berlin lernen?

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Berlin, ein Konkurrent mit erheblichen Wettbewerbsvorteilen gegenüber dem  Ruhrgebiet, auch wegen der kommunalverfassungsrechtlichen Organisationstruktur eines Lebensraum von rd.4 Mio Einwohnern im Vergleich zum Lebensraum „Ruhrgebiet“ mit rd. 5 Mio Einwohnern? Dazu  scheint es zumindest  nach wie vor bedenkenswert , in Überlegungen einer kommunalen und regional neu zu verfassenden Ordnung im Ruhrgebiet auch das „Modell Berlin“ näher zu untersuchen. Von unserem Gastautor Walter Stach

Bis heute wird Berlin als Wirtschaftsstandort, vornehmlich als Industriestandort aus Sicht der Ruhrgebietler  als  zurückgeblieben, ja als „Armenhaus der Nation“ gesehen, nicht als Konkurrent für das Revier als Wirtschafts-, speziell als Industriestandort.

Das scheint sich grundlegend zu ändern.

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NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto:  Birgitta Petershagen
NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Birgitta Petershagen

NRW: Finanzminister Walter-Borjans als Kölner OB im Gespräch…RP Online

NRW: Wie viel Islam darf’s denn sein?…Welt

Bochum: Gemüse anbauen in der Innenstadt…Ruhr Nachrichten

Bochum: Fußballautor Ben Redelings veröffentlicht neues WM-Album…Der Westen

Dortmund: „Empfinden das als Zensur“…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Stadt will künftig auf Krisen vorbereitet sein…Der Westen

Essen: Warum tausende Arbeitsplätze verloren gehen…Der Westen

Essen: Messe – Der Kampf gegen das Misstrauen…Der Westen

Nazis wollen nach Konzertverbot in Dortmund an einen Veranstaltungsort ausweichen

Siegfried Borchardt Foto: Indymedia Lizenz: CC
Siegfried Borchardt Foto: Indymedia Lizenz: CC

Heute Abend wollten die Partei „Die Rechte“ in Dortmund ihren Wahlkampfauftakt und den 60. Geburtstag ihres Dortmunder Spitzenkandidaten Siegfried „SS Siggi“ Borchardt feiern – unter anderem mit Auftritten bekannter Nazi-Bands wie „Die Lunikoff Verschwörung“, „Sachsonia“ und „Words of Anger“.  Daraus wird, zumindest an dem geplanten Ort nichts:  Die Stadt Dortmund verbot gestern Abend die Veranstaltung. Den von den Nazis bis dahin vertraulich behandelten Ort bekam die Dortmunder Polizei wohl Informationen aus den Reihen der Nazis mit. Die Appelle der Rechtsradikalen, nicht mit Polizei und Verfassungsschutz zu reden, hatten offenbar keine allzu große Wirkung.

Die Nazi-Party soll nun offenbar an einem anderen Ort stattfinden – möglicherweise  nicht mehr in Dortmund. Auf den Internetseiten der Nazis steht etwas von  einem  eventuellen „weiteren Anreiseweg“, Telefonnummern zur Information wurden freigeschaltet.  Ob das die Veranstaltung rettet, darf bezweifelt werden – erst im Juli löste die Polizei ein von „Die Rechte“ organisiertes Konzert in Herne auf.

Stoppok ist seit dieser Woche ‚Auf Sendung‘



Eine bemerkenswerte CD/DVD-Kombination hat seit dieser Woche der Ruhrgebietsrocker Stefan Stoppok frisch auf dem Markt. Mit ‚Auf Sendung‘ präsentiert der 57-jährige eine bunte Mischung aus alten Hits und bisher unveröffentlichtem Material. Das neue Soloalbum von Stoppok umfasst insgesamt 17 Songs aus mehreren Jahrzehnten.

Die Aufnahmen entstanden allesamt am 5. und 6. August 2013 an zwei extrem heißen Tagen in einem der ältesten privaten Tonstudios Deutschlands, dem „Studio-Nord-Bremen“.

Stefan Stoppok, der übrigens jüngst den Deutschem Musikautorenpreis der GEMA im Bereich ‚Pop-Text‘ gewann, setzte sich hierzu in den schönen großen Aufnahmeraum des Studios und spielte hörbar ganz entspannt die 17 Titel des neuen Albums, ganz ohne Air Condition und ohne lange zu fackeln, live und in einem durch!

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kraft_vereidigungNRW: Die Entzauberung der Hannelore Kraft…Der Westen

NRW: Scharfe Kritik an Jägers Forderung nach Stadionverbote…Der Westen

Ruhrgebiet: Firmen wollen nach Düsseldorf…RP Online

Ruhrgebiet: Schwabenland trifft Ruhrpott…Schwäbische Post

Ruhrgebiet: Pannen-Kraftwerkblock der Steag in Duisburg-Walsum geht ans Netz…Der Westen

Bochum: Urbanatix-Festival ist wieder atemberaubend…Der Westen

Bochum: Schauspielerische Leistung stärker als die Geschichte…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Stadt verbietet Nazi-Party der Partei “Die Rechte”…Ruhrbarone

Duisburg: Asylbewerber sind in Walsum willkommen…Der Westen

Essen: Thomas Schüttes „Frauen“ im Museum Folkwang…Revierpassagen

Essen: Eric Burdon begeistert Publikum im Colosseum…Der Westen

Debatte: In Deutschland herrscht noch die Gier von 1933…Welt

RWE: ‚Westtribüne Essen‘ kritisiert WAZ- und Spiegel-Online-Berichterstattung

Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei
Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Das Fannetzwerk ‚Westtribüne Essen‘ kritisiert in einer aktuellen Stellungnahme unter anderem  die Berichterstattung von WAZ und Spiegel Online in Bezug auf die Essener Fanszene – und bestätigt sie ungewollt

Immer wieder ist zuletzt über die drohende Unterwanderung der Fanclubs in verschiedenen Städten der Republik durch Rechtsradikale die Rede gewesen. In einigen Diskussionen geriet auch Rot-Weiss Essen mit seinen Fans in die öffentlich geführte Debatte.

Daher sieht man sich seitens der Betreiber von ‚http://westtribuene-essen.de‘ nun sogar zu einer öffentlichen ‚Richtigstellung‘ gezwungen:

„Die Westtribüne Essen möchte sich hiermit in Form einer Richtigstellung zu den Inhalten der Artikel in der WAZ (25.10.2013) und Spiegel Online (22.10.2013) äußern und somit auf die gegebenen Umstände und Werte der Essener Fanszene hinweisen.

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