Der Ruhrpilot

landtag_frontNRW: Keine Verwandten-Beschäftigung…Kölner Stadtanzeiger

NRW II: „Verbrannte Dichter“ sollen nicht vergessen werden…Welt

NRW III: Kirchenaustritt für Schulen…taz

Bochum: Ran an den Speck – Tipps zum Rundlauf…Coolibri

Bochum II: Anzeige nach dem Eklat beim Spatenstich zum Musikzentrum…Ruhr Nachrichten

Bochum III: SPD-Politiker in Bochum kritisieren Opels Spiel auf Zeit…Der Westen

Duisburg: „Soundtrips NRW – look inside“…Xtranews

Duisburg II: Online-Redakteur muss wegen Aussageverweigerung in Beugehaft…Der Westen

Duisburg III: Stahlkonzern RHI will Werk in Wanheimerort schließen…Der Westen

Dortmund: Flughafen in Verhandlungen mit Turkish Airlines…Ruhr Nachrichten

Oberhausen: Kurzfilmtage gestartet…Welt

Film: Passion – neuer/alter Psycho-Thriller von Brian de Palma gestartet…Pottblog

Warten auf bessere Zeiten… (4) – oder: Ist das wirklich unsere Zukunft?

Als ich Ende 2012 begann den Verfall eines WAZ-Schaukastens hier am Ort zu bemerken, und kurz darauf auch mit Fotos zu dokumentieren (ältere Fotos folgen weiter unten), da ahnte ich noch nicht, wie symbolträchtig dies wirklich einmal werden würde.

Im Januar 2013 folgte zunächst das angekündigte und inzwischen auch umgesetzte Ende für die Redaktion der Westfälischen Rundschau in Dortmund, welche ebenfalls zum WAZ-Konzern gehört. Der Kasten verfiel unterdessen ungehindert weiter. Im März und April dann sogar die Diskussionen über das Ende der eigenständigen Lokalberichterstattung der WAZ-Vest, im Zuge einer weiteren Spar- und Entlassungswelle im Konzern.
Nachdem der Schaukasten dann seit Ende März faktisch völlig ‚leer‘ und ‚abgeräumt‘ war, hielte ich die Sache eigentlich für abgeschlossen. Irgendwann würde er wohl komplett abmontiert, vermutete ich.
Doch nun, Anfang Mai 2013, plötzlich die überraschende Wende! 🙂

Der Schaukasten am Waltroper Marktplatz im Mai 2013.
Der Schaukasten am Waltroper Marktplatz im Mai 2013.

Steht das nun ebenfalls wieder symbolisch für unsere Zukunft hier?

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„Wir lassen uns das Singen nicht verbieten!“

Was kaum jemand mitbekommen hat:  Seit Anfang 2012 ist das hemmungslose Saufen auf Bochumer Straßen, Wegen und Plätzen wieder erlaubt. Voraussetzung ist nur, dass man nicht rumgrölt, bettelt oder Spritzen und Flaschen liegen lässt. Von unserem Gastautor Wolfgang Wendland.

Hieß es in der alten Bochumer Sicherheitsverordnung noch (§ 8)

Verhaltensweisen, die geeignet sind, andere Personen mehr als nach den Umständen unvermeidbar zu stören, insbesondere durch
– Lärmen,
– Grölen,
– übermäßigen Alkoholgenuss,
– Betteln mit Kindern sowie Betteln durch aggressive Verhaltensweisen gegenüber der

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Der Ruhrpilot

Marc Jan Eumann
Marc Jan Eumann

NRW: Pressefinanzierung durch Rundfunkgebühr – Da muss das Misstrauen wachsen…FAZ

NRW II: Umweltminister verärgert Energie- und Chemie-Konzerne…RP Online

Umland: „Lasst uns Freunde sein“ – 20 Jahre nach Anschlag…Welt

Ruhrgebiet: Initiative kämpft gegen die Bildungsungleichheit…Der Westen

Bochum: Auf Brache soll ein integrativer Campus entstehen…Der Westen

Bochum II: Grünes Licht für das Natur-Festival….Der Westen

Bochum III: Faninitiative  stellt sich vor…Pottblog

Dortmund: 40 Jahre zentrale Studienplatzvergabe…Spiegel

Duisburg: Mehr Ordnungskräfte im Außendienst…Der Westen

Duisburg: Schifferbörse verkauft…Der Westen

Essen: Bahn-Tochter Schenker baut Zentrale an Kruppstraße…Der Westen

Essen II: Ruhrgas ist Geschichte…Der Westen

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Recklinghausen Frei und Wild!

Im Frühjahr 2014 sollen die neuen Recklinghausen-Arcaden eröffnet werden. Um die hässliche Baustelle zu verdecken, wurde im vergangenen Jahr ein Foto-Casting mit Bürgern veranstaltet. Über 600 Recklinghäuser zieren nun den 700 Meter langen Bauzaun. „Starke Typen wurden damals gesucht – Menschen mit Ecken und Kanten, die für das Revier und Recklinghausen stehen“, heißt es auf der Website:  „Typisch für Recklinghausen und das Revier sind Bodenständigkeit, Ehrlichkeit und Authentizität.“ Auf der „längsten Fotoausstellung der Stadt“ gibt es also viel zu entdecken:

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Bei soviel lokalpatriotischem Überschwang kann man schonmal übersehen, dass sich offenbar Leute mit fragwürdigem Musikgeschmack in Szene setzen

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Der Ruhrpilot

kraft_tvNRW: Buh-Rufe und Pfiffe für Kraft bei DGB-Kundgebung zum 1. Mai in Duisburg…Der Westen

NRW II: Was will Hannelore Kraft wirklich?…RP Online

NRW III: Kranke bleiben auf ihren Kosten sitzen…Welt

NRW IV: Rauchend durch die Hintertür…Kölner Stadtanzeiger

Ruhrgebiet: Vorläufige Entwarnung für klamme Städte…Der Westen

Bochum: Erster Spatenstich für das neue Musikzentrum…Der Westen

Bochum II: 4500 Menschen kamen zur Mai-Kundgebung…Der Westen

Bochum III: Rundlauf lässt „Speckschweiz“ aufleben…Ruhr Nachrichten

Dortmund: So feierte die Stadt den BVB-Finaleinzug…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Neue Hürden beim Verkauf des Theaters am Marientor…Der Westen

Essen: Rückendeckung für Nagel…Der Westen

Oberhausen: Vom Grauen einer Tupperparty – die Kurzfilmtage…Welt

Umland: Demo zum Erhalt des Autonomen Zentrums in Köln…Stadtrevue

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Dortmund: Nazi-Aufmarsch in der selbsternannten Hochburg des Widerstandes

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Nach heute ist klar: Christian Worchs Partei Die Rechte kann mobilisieren und ist dabei, innerhalb des Nazi-Spektrums eine der wichtigsten Organisationen zu werden. Das sie ihr Zentrum in Dortmund hat ist kein Zufall: Die Stadt ist seit Jahren eine Hochburg der Naziszene und das sie das nicht ohne Grund ist, war heute wieder zu beobachten: Zwar schwadroniert Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) gerne, Dortmund sei eine Hochburg des Widerstandes und Sieraus Haus- und Hof-Naziexperte Dierk Borstel erklärt eilfertig, es brauche keine Antifa-Gruppen die in Dortmund aktiv gegen Nazis werden, weil ja der Widerstand in der Stadt so breit und  und erfolgreich sei. Aber in den vergangenen Tagen wurde deutlich, dass die Nazis in Dortmund zwei Feinde haben: Die zumeist jugendlichen Anhänger der  Antifa und die Polizei. Dortmunds Polizeipräsident Wesseler hat versucht, die

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ZEN in der Kunst des Absahnens – Kurzkrimi anlässlich des Tags der Arbeit

Mein  folgender Kurzkrimi erschien 2011 in der Anthologie „Schicht im Schacht. Maloche, Macker und Moneten“, heraugegeben von H.P. Karr, Taschenbuch, Hillesheim: KBV-Verlag 2011. Alle Rechte bei mir. Ausdrucken und in Ruhe lesen? Mehr im Blog zum Buch und im WDR-Interview.

zenAusatmen, sagte sie sich, Ausatmen nicht vergessen. Wozu sonst das ganze Zen-Sitzen, seit fast einem Jahrzehnt jeden Morgen Zazen. Und danach die Qigong-Übungen. Also, komm, die Ruhe bewahren, atme vollständig aus. Genau wie Suzuki Rôshi geschrieben hatte:

Es ist sehr wichtig, sich um die Ausatmung zu kümmern. Wenn wir immer versuchen, lebendig und aktiv zu sein, geraten wir in Schwierigkeiten. Wenn wir aber ruhig sein oder uns in Leere auflösen können, dann wird ganz von selbst alles in Ordnung kommen. Buddha wird für uns sorgen.

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