Kristofer Åström, Mittwoch, 6. März, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Der Ruhrpilot

NRW: „Energiewende beinhaltet Chancen für Stadtwerke“…Behörden Spiegel
NRW II: Islam-Lehrer erhalten Unterrichtserlaubnis…Welt
Ruhrgebiet: Das Revier kämpft in Berlin um Freizeitgäste…Der Westen
Bochum: Rassistische Hetze verhindern…Bo Alternativ
Bochum II: Kortum-Karree – Mehr Trends, weniger Kunden…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Tagebruch – Stadt sperrt Teil der Kreuzstraße…Ruhr Nachrichten
Duisburg: MSV – Schleichender Tod einer Marke…Xtranews
Duisburg II: Grundsteuer soll drastisch steigen…Der Westen
Duisburg III: Sanierung der Mercatorhalle kostet Stadt 2,5 Millionen Euro…Der Westen
Essen: Stühle raus, der Frühling kommt…Der Westen
Essen II: Amerika, du hast es bunter…Der Westen
Datteln: Kraftwerkskritiker starten ihren eigenen Bilderwettbewerb
Unter dem Motto ‚Dattelner Linsensuppe‘ haben nun Kraftwerkskritiker aus dem Ostvest einen eigenen Bilderwettbewerb rund um die Dattelner E.On-Kraftwerke 1-4 gestartet.
Einzige Bedingung: Die Kraftwerke selber dürfen auf den eingereichten Werken nicht zu sehen sein!
Eine, wie ich finde, sehr originelle Reaktion auf den jüngst von E.On ausgerufenen Foto-Wettbewerb (wir berichteten), welcher zu einigen hitzigen Diskussionen, auch hier unter den Lesern der Ruhrbarone, geführt hatte.
Die Veranstalter des Alternativ-Wettbewerbs erklären hierzu:
Stadtwerke wollen ganze Steag und privaten Partner

Durch den geplanten Börsengang von Evonik wird sich für das Konsortium der Ruhrgebietsstadtwerke nichts ändern. Sie wollen die Steag möglicherweise schon vor 2016 komplett übernehmen und prüfen, in welcher Form sie eine Partnerschaft mit einem privaten Investor eingehen werden.
Als Werner Müller zum Vorstandsvorsitzenden der RAG-Stiftung bestimmt wurde, verbanden nicht wenige Ruhrgebietspolitiker damit die Hoffnung, er würde den Börsengang von Evonik verzögern. Franz-Josef Drabig, Dortmunds SPD Chef und Beisitzer im Landesvorstand sagte noch Anfang Februar: „Es wäre nicht schädlich, wenn ein ausgewiesener Industriekonzern wie Evonik bei der Steag einmal über die Bücher schauen würde. Wenn man dafür den Börsengang verschieben müsste, hätte ich damit kein Problem.“
Walter Schreifels
Walter Schreifels & Madsen, Dienstag, 5. März, 19.00 Uhr, FZW, Dortmund
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: Menschen zweifeln an der Energiewende…Der Westen
NRW: Dichtheitsprüfung kommt Bürger teuer zu stehen…RP Online
Ruhrgebiet II: Die eingewanderten Gettos…taz
Debatte: Essen mit “reinem Gewissen”, mit einer Prise Chinesen-Hass und einem Hauch Patienten-Aroma…Katja Kullmann
Debatte II: Anti-Euro-Partei geißelt die Politik der Kanzlerin…Welt
Bochum: Betriebsrat Einenkel wettert beim Solidaritätsfest gegen Opels Management…Der Westen
Dortmund: BVB-Fans positionieren sich gegen Rechts…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Millionensegen aus Amerika…Der Westen
Duisburg II: Händler in Sorge…Der Westen
Essen: Ein kritischer Blick auf die vielgepriesene Inklusio…Der Westen
Essen II: 1. Altenessen-Konferenz zeugt vom Aufbruch im Stadtteil…Der Westen
Medien: „Handelsblatt Live“ startet Montag…Newsroom
Umland: Berliner Eastside Gallery: Wutbürger, Hipster und die CDU…Publikative
Bochum: Tausende bei Opel-Solidaritätsfest
An die zehntausend Menschen am Sonntag Mittag in der gesamten Bochumer Innenstadt zusammengekommen, um Solidarität mit dem Opel-Werk zu demonstrieren. Obwohl die Verhandlungen über die Zukunft des Werkes in der Vergangenen Woche eine Garantie des Standortes bis zum, Jahr 2016 erbrachten, haben sich Tausende rund um das Rathaus und den Massenberg Boulevard versammelt. Veranstalter des Solidaritätsfest, das eine Mischung aus Protest gegen die lange Zeit drohende Werkschließung und ein Ersatz für die im vergangenen Jahr von Opel-Mutter General Motors abgesagte Feier zum 50jährigen Jubiläum des Bochumer Werkes ist, ist die IG Metall. Unterstützt wurde die Aktion unter anderem von der Stadt, der IHK-Bochum, dem Schauspielhaus und zahlreichen Initiativen, Kaufleuten und Verbänden.
Redner, darunter der der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel, forderten eine langfristige Perspektive für das Werk und den Erhalt der Arbeitsplätze bei Opel und den zahlreichen Zulieferbetrieben aus dem Ruhrgebiet.
Schalker Fanprojekt unterstützt ‚Stolpersteine 2013 – Gemeinsam gegen das Vergessen‘

Über die Problematik rechtsextremer Fußballfans haben wir auch hier bei den Ruhrbaronen in letzter Zeit leider bereits häufiger berichten müssen.
Fans vieler Vereine unterstützen deshalb derzeit besonders zahlreich und aktiv Aktionen, welche für Toleranz und ein friedliches Miteinander werben, oder das Gedenken an Opfer rechter Gewalttaten aufrechterhalten bzw. aktiv fördern sollen.
Dabei bilden natürlich auch die Fans des FC Schalke 04 keine Ausnahme.
Das ‚Schalker Fanprojekt‘ ruft zum Beispiel ganz aktuell zur Teilnahme an der Aktion ‚Stolpersteine 2013‘ in Gelsenkirchen auf.
Eine nachahmenswerte Aktion, zu der nun auch seitens des Schalker Fanprojektes offiziell eingeladen wurde:
Motorama
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Industrie präsentiert Energie-Papier…Welt
Ruhrgebiet II: “Wir bleiben Bochum”: Opel-Solidaritätsfest in der Bochumer Innenstadt am Sonntag…Pottblog
Ruhrgebiet III: 1. Queerbeatfestival Ruhr am 19.5….Coolibri
Bochum: Bunker wird frei für den Rundlauf…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Vorschnell Bäume gefällt…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Neuer Plan fürs Wohnen am Phoenix-See soll schnell kommen…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Turmfassade des Theaters zeigt Risse…Der Westen
Essen: Ein U3-Platz für jedes zweite Kind…Der Westen