Bohren und der Club of Gore, Sonntag, 10. Februar, 19.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
Der Ruhrpilot
NRW: „Bankrottes NRW verhindert Steuerentlastungen“…RP Online
Ruhrgebiet: Was Thyssen-Krupp in Duisburg, Dortmund und Gelsenkirchen plant…Der Westen
Bochum: Bierkutschermütze 2013 vergeben…Pottblog
Bochum II: Gastspiel von „Kampf des Negers und der Hunde“…Ruhr Nachrichten
Duisburg: „Neuanfang vertan“ – Verein kritisiert Duisburgs OB Sören Link…Der Westen
Dortmund: Thier-Galerie zu stark für Ostenhellweg-Konkurrenz…Ruhr Nachrichten
Essen: „Wir arbeiten nicht nur für das Ruhrgebiet“…RP Online
Essen II: Auf der Folkwang-Hochschule ist es manchmal wie im Dschungelcamp…Der Westen
Essen III: Warum Reinhard Paß sechs Jahre durchhalten wird…Der Westen
Umland: Streit über Gutachten im Prozess um Umweltgift PFT…Welt
Internet: Netzpolitischer Wochenrückblick – KW 6…Netzpolitik
Buch: Als der Beat auch ins Ruhrgebiet kam…Revierpassagen
Neuer Flughafenchef gewählt

Der Aufsichtsrat des Dortmunder Flughafens hat soeben erwartungsgemäß Udo Mager zum neuen Geschäftsführer gewählt. Der oberste Wirtschaftsförderer der Stadt tritt sein neues Amt am 1. Juli an. Der 56jährige löst den bisherigen Chef Markus Bunk ab.
In einer Pressemitteilung schreibt der Flughafen, dass Bunk aus persönlichen Gründen seinen Abschied erklärt habe und dem Aufsichtsrat angekündigt habe, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wolle. Mit den Hintergründen dieses „freiwilligen Abschieds“ haben wir uns schon vor einigen Tagen ausführlich im Artikel „Klüngel Reloaded“ beschäftigt. Mager muss nun zahlreiche schwierige Aufgaben lösen: Den Flughafen aus den Schulden führen, mit der EU über unzulässige staatliche Beihilfen verhandeln und die neuen längeren Betriebszeiten durchsetzen. Die gesamte Aufgabenliste steht in unserm Stück „Flughafen will raus aus den Schulden“.
Mager war als Chef der Wirtschaftsförderung für den Strukturwandel in der Stadt verantwortlich. Über seine besondere Rolle findet ihr ausführliche Informationen in unserm Artikel „Die Schöpfer des Dortmund-Mythos gehen“. Mager gehört bereits seit mehreren Jahren dem Aufsichtsrat des Flughafens an.
Der Ruhrpilot
Debatte: Die Spur der Scheine…FAZ
Debatte II: PeerBlog – War da was?…Pottblog
Debatte III: Nicht einmal wahlkampffähig…Post von Horn
Debatte IV: Christdemokraten wittern ein System…Südwest Presse
Ruhrgebiet: Die Ruhrwirtschaft zeigt sich optimistisch…Der Westen
Bochum: „Salve!“ den Kneipenbummlern…Der Westen
Bochum II: Akademiker blicken auf die Bühnen…Der Westen
Bochum III: Radikale Islamisten bringen Unruhe an die Uni Bochum…Der Westen
Dortmund: Städtische Kitas kürzen ihre Öffnungszeiten…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: TV-Tipp: Geierabend 2013…Pottblog
Duisburg: Gastwirt aus Duisburg erteilt NPD-Politikern Hausverbot…Der Westen
Duisburg II: Schienenwerk – Voest-Alpine besteht auf Schließung…Der Westen
Duisburg III: Piraten fordern Aufklärung über Unterschriftenliste…Der Westen
Duisburg IV: Duisburger Kinder haben größte Deutsch-Defizite in NRW…Der Westen
Essen: Brennendes Interesse an Müllheizkraftwerk…Der Westen
Fair…rappt! Respekt in Wort und Sprache

Gestern Abend fand in der Weststadthalle in Essen die Abschlussveranstaltung des Raptext-Wettbewerbs „Fair rappt! Respekt in Wort und Sprache“ statt.
Das Projekt der Jugendhilfe Essen in Kooperation mit der Aidshilfe, das unter dem Motto „Demokratie erleben“ stand, hatte es sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe des Mediums Musik, junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren, Spaß und Umgang mit der Sprache zu fördern und Ausgrenzung zu verhindern.
HipHop, eine der größten Jugendkulturen weltweit, und eine Musikrichtung, die oftmals ausgesprochen frauenfeindliche, sexistische und gewaltverherrlichende, aber auch politische uund sozialkritsche Inhalte transportiert , diente den Jugendlichen als Grundlage, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. So entstanden Songtexte, die von Gleichberechtigung erzählen, und dass niemand aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts oder seines Glaubens benachteiligt werden darf.
Die Gewinner des Wettbewerbs, die Schule am Hellweg in Essen und der Mädchentreff Perle, hatten dann Anfang der Woche die einmalige Gelegenheit, an Workshops, geleitet von der Berliner Rapperin Sookee und Martin Stichler von der Jugendhilfe Essen, teilzunehmen.
LAST REMINDER: Heute Ruhrbarone-Lesung in Dortmund mit Bisley, Schlange und Schraven
Die schnelle, schmutzige Nummer: Lesung mit Sascha Bisley, Bastian Schlange und David Schraven im Herr Walter im Dortmunder Hafen.
Es werden gelesen: gefährliche, lustige und schräge Geschichten, und auch mindestens eine, die die Stimmung ruiniert.
Sascha Bisley ist Mit-Blogger bei den Ruhrbaronen-Dortmund, ausserdem macht er dortmund-diary.de, Jahrgang 1973, 196cm, Gewicht nach Stimmung, analog und digital, suchend und findend, Wanda the dog, Gitanes und Nespresso, Billecart-Salmon und Kronen Pils, Riesling und Korn, Street und Fine Arts, Apple und Technics, Canon und Rollei, Polaroid und Graffiti, Fixed Gear und Single Speed, 16 und 35mm

Bastian Schlange ist Chefredakteur des Ruhrbarone Bookzines und die bärtige Hälfte der Wattenscheider Schule vom Literary Lifestyle Terrorism. Als Verfasser geläufiger Stücke wie „Trockenfick und Männerkäse“ hat sich Herr Schlange seit April 2009 dem Straßenkampf mit Stift und Notizblock verschrieben. In seinen Undercover-Reportagen berichtet er von sozialistischen Bootcamps und natürlich von jeder Menge Alkohol und Zigaretten. In seinen Kolumnen widmet sich Herr Schlange der Seefahrt.
David Schraven ist Mitbegründer der Ruhrbarone und einer der Leute hinter dem Ruhrbarone Bookzine. Aktuell schreibt er bei der WAZ-Mediengruppe. Er liest regelmäßig Geschichten vor, die niemand lustig findet und die garantiert jede Stimmung ruinieren. Trotzdem gibt er nicht auf.
Lesung am 7. Februar 2013
Beginn: 20:15 Uhr – nach der Tagesschau
Eintritt: 6 Euro
Speicherstrasse 90
44147 Dortmund
Tel: +49 231 142410
www.herr-walter.de
ah**@*********er.de
Die städtischen Raubkopierer aus Essen

Ist die Gratiskultur ein Problem?Auf jeden Fall nicht nur im Internet: Die Stadt Essen hat nach einem Bericht der NRZ seit 2006 ihren Pressespiegel raubkopiert und weder über bei der VG Wort noch mit der Presse-Monitor GmbH Vergütungsverträge abgeschlossen.
Wo in Essen die Schnorrer sitzen weiß spätestens nach einem Bericht der NRZ von Wolfgang Kintscher jeder: Seit 2006 hat die Stadtverwaltung täglich einen Pressespiegel von bis zu 80 Artikeln erstellt und verteilen lassen. Für Pressespiegel zahlt man abgaben. Nicht die Stadt essen, die den Pressespiegel nun eingestellt hat – angeblich um die Kosten zu sparen, die sie seit 2006 nicht mehr entrichtet hat. Städtisch finanzierte Raubkopierer, Schnorrer, die sich der Leistungen anderer bedienen. Eine Menge Geld:
Bei einem Kreis von 300 „Regelnutzern“ etwa sind derzeit 1,87 Cent pro Artikel und Regelnutzer zu berappen, der Rest ist dann simple Mathematik: Im Schnitt 80 Artikel mal 1,87 Cent mal 300 Regelnutzer mal 250 Arbeitstage bescheren unterm Strich Kosten von 112.200 Euro pro Jahr.
Geld, das den Verlagen und Journalisten zusteht, deren Texte in dem Pressespiegel vorkommen. Und es ist das Geld, mit dem sie die Steuern zahlen von denen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung ebenso bezahlt werden wie die Politiker, die jedes Mal verzückt sind, wenn sie ihren Namen in einem Medium lesen. Ich hoffe, jemand verklagt die Stadt. Und wenn die nicht zahlen kann? Taschenpfändung beim Oberbürgermeister. Aber bitte in Anwesenheit eines Pressefotografen.
Tengo Hambre Pero No Tengo Dinero
Tengo Hambre Pero No Tengo Dinero, Freitag, 8. Februar, 22.30 Uhr, Evebar, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: …ist Opfer der Energiewende…RP Online
Peerblog: Steinbrück und Steinkühler – Die Goldjungen und ihre Goldgruben…Post von Horn
NRW II: Mietmarkt droht der Kollaps…Westdeutsche Zeitung
NRW III: Filmstiftung fördert 26 Projekte mit 5 Millionen Euro…Kölnische Rundschau
Ruhrgebiet: Hochtief-Chef plant, wesentliche Unternehmensteile zu verkaufen…Der Westen
Bochum: Neues Gymnasiums Bochum war offensichtlich doch teurer…Der Westen
Bochum II: Hellen bestätigt Absage für „Steiger“ im März…Der Westen
Dortmund: Neues Millionen-Loch beim Jugendamt…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Parteien verschieben Forensik-Debatte…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Loveparade-Gedenkstätte soll bis Juli fertig werden…Welt
Duisburg II: Grüne aus Duisburg und Düsseldorf fordern Erhalt der Stadtbahn U 79…Der Westen
Duisburg II: Offener Brief zur Personalie Prof. Dr. Dieter Kantel/Duisburger Grüne…Xtranews
Essen: Vom einen auf den anderen Tag hat die Stadt ihren Pressespiegel eingestellt…Der Westen
Umland: Eine kleine Regionalpartei aus dem Rheinland, Geert Wilders und die FPÖ…NRWREX
Umland II: Schavans Professoren trifft erhebliche Mitschuld…Welt
Umland III: Viele Kirchenaustritte nach Kölner Klinikskandal…Welt
Online: Barcamp nur zu Foursquare geplant…Pottblog
Musik: ‚Sebel‘ plant Heimspiel am 23. März in Recklinghausen
Sebastian Niehoff, vielen wohl besser als ‚Sebel‘ bekannt, kommt zu einem Konzert ins ‚Moondock‘ nach Recklinghausen.
Aufgewachsen im Herner Stadtteil Wanne, wohnt der 32-jährige Musiker (und Fotograf) inzwischen in der Vest-‚Metropole‘ Recklinghausen.
Am 23. März 2013 spielt er nun quasi direkt vor der eigenen Haustür. Einlass ist ab 19 Uhr.
Eintrittskarten gibt es nur an der Abendkasse für jeweils 8 Euro.

