Tamikrest, Mittwoch, 23. Januar, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot

Dortmund: Statistik falsch – U-Turm zählt Besucher doppelt und dreifach…Ruhr Nachrichten
NRW: Wirt wehrt sich gegen Rauchverbot…Welt
NRW II: Mehr Tempo-80-Zonen auf Autobahnen…Der Westen
NRW III: Grüne wollen Themen der Linken besetzen…RP Online
Bochum: Stadt will ehemalige Schulen verkaufen…Der Westen
Dortmund II: Heute Urteil im Prozess gegen Neonazi Sven K….Ruhr Nachrichten
Dortmund III: Demonstration für den Erhalt der Meinungsvielfalt…Der Westen
Duisburg: Haushalt 2013 – Erneute Korrekturen im Etat nötig…Der Westen
Duisburg II: Landespläne stören Outlet-Center-Planungen nicht…Der Westen
Essen: Die Wiederentdeckung der Industrie…Der Westen
Debatte: Wer schützt die Demokratie?…Publikative
Umland: Pro NRW verliert Fraktion in Dormagen…NRWREX
Umland II: Wie die hessischen Grünen nichts forderten…Carta
Umland III: Selbstbestimmung statt Rauchverbote…Der Westen
Fußball: Wird Josep Guardiola beim FC Bayern ein zweiter Jürgen Klinsmann?
Am Wochenende begann die Fußball Bundesliga mit der Rückrunde. Das beherrschende Thema war allerdings nicht das Spielgeschehen des 18. Spieltages, sondern eine Personalentscheidung beim FC Bayern. Die Münchener gaben die Verpflichtung eines neuen Chef-Trainers zur Spielzeit 2013/2014 bekannt. Es gelang dem Tabellenführer Josep ‚Pep‘ Guardiola zu verpflichten. Die Ära von Altmeister Jupp Heynckes an der Isar endet damit spätestens im Sommer.
Dass die Verpflichtung von Guardiola ein dermaßen gigantisches Medienecho auslösen würde, das war dann doch etwas überraschend für mich.
Klar, der Spanier ist eine Top-Verpflichtung.
Seine Erfolge in der Vergangenheit sprechen für sich.
Jeder Club, der die Chance hat diesen Meistertrainer zu verpflichten sollte ‚zuschlagen‘. Keine Frage!
Auch klar ist für mich, dass der 42-jährige der Bundesliga gut tun wird.
Er steigert die Anerkennung der Liga und sorgt für ein wenig mehr internationalen Glanz.
Dennoch möchte ich hier heute an dieser Stelle an den Fall Jürgen Klinsmann erinnern.
Ich sehe da gewisse Parallelen.
[Ein gelungenes Auftaktkonzert – Kat Frankie / KulturLife]
Gestern Abend war es soweit.
Wie zufällig und mit einer beeindruckenden Gelassenheit und Souveränität betrat Kat Frankie die Bühne im Dampfgebläsehaus an der Jahrhunderthalle in Bochum, griff an ihr Mikrofon und begann zu singen und man spürte sofort, es ist anders als sonst.
Sie ist anders… eine aussergewöhnliche Erscheinung mit einer sehr charismatischen Ausstrahlung und einer Stimme, die man gar nicht hinter dieser zarten Person vermuten würde.
Aber das mögen viele Künstler von sich behaupten. Das Besondere an Kat ist, dass sie Gegensätze vereint. Auf der einen Seite hatte man den Eindruck, als wäre sie zufällig vorbeigekommen und selbst überrascht, was passiert…auf der anderen Seite spürte man aber ihre Sicherheit in dem, was sie tat. Sie wirkte einerseits distanziert und ganz bei sich, aber hatte gleichzeitig eine Präsenz, die den ganzen Raum erfüllte. Und plötzlich huschte dann ein Lächeln über ihr Gesicht und sie interagierte mit dem Publikum. Zum einen machte es den Anschein, als experimentiere sie auf der Bühne mit sich, ihrer Stimme und den Instrumenten, gleichzeitg war ihre Professionalität unverkennbar.
Niedersachsenwahl: Lindners zu früher Jubel
Sicher, für die FDP war es ein guter Abend gestern in Niedersachsen – und an einem solchen Abend ist man schon einmal euphorisch. Aber ganz so gut, wie es in dieser Pressemitteilung der nordrhein-westfälischen FDP von 19.55 Uhr erscheint, war er dann doch nicht: SPD und Grüne haben eine Vorsprung von einer Stimme im Landtag und werden wohl die nächste Regierung stellen. Schwarz-Gelb ist abgewählt. Wer auf Nummer sicher geht, wartet mit so einer Pressemitteilung an einem so spannenden Wahlabend wie gestern besser noch ein wenig länger mit der Siegesmeldung.
Neues von der Social-Media-Skandalfront
Mit den sozialen Medien ist es bei (Provinz-)Politikern ja so eine Sache. Besonders die Piratenpartei versteht es, mit skandalösen Twitter-Beiträgen immer wieder Schlagzeilen zu machen. Die bekommen nun allerdings Konkurrenz von der Linkspartei. Frank Lux, Vorsitzender des Kreisverbandes Greiz in Thüringen, outet sich angesichts der Wahlniederlage der Linken in Niedersachsen als schlechter Verlierer. Auf seinem Facebook-Profil sinnierte er darüber, warum viele Wähler der Linken am gestrigen Wahlsonntag ihre Stimme verweigerten:

Nun sind derartige Ausfälle den Urhebern im Nachhinein ja bekanntlich „Versehen“, „Missverständnisse“ und es war alles nicht so gemeint. Und auch Frank Lux hat eine Erklärung parat. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er:
„Der Eintrag
Enno Bunger & Me and My Drummer
Enno Bunger & Me and My Drummer, Dienstag, 22. Januar, 19.30 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot
NRW: Nahverkehr für Kunden attraktiver werden…Welt
NRW II: Land kürzt Zuschüsse für Häuslebauer…Der Westen
Umland: Ein Telefonat – Dann verließ McAllister wortlos den Saal…Welt
Umland II: Niedersachsen hat gewählt – Rot-Grün mit Stephan Weil hat zum Ende eine Stimme Mehrheit…Pottblog
Ruhrgebiet: SPD will Ruhrgebiet als „Metropole“ stärken…Der Westen
Bochum: Gabriel verspricht Kommunen mehr Geld…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Über 1000 Kurden demonstrierten in der Innenstadt…Der Westen
Dortmund: Pointierte Analysen – Pils als Lohn…Der Westen
Duisburg: Eine Gemeinschaft aus der Zukunft…Der Westen
Duisburg II: Verdacht auf Bombenfund unter neugebauten Wohnhäusern…Der Westen
Essen: Folkwang will mehr Angebote machen…Der Westen
Meine dritte Begegnung mit Gott – dieses Mal als Göttin
Eigentlich wollte ich diese Begegnung verschweigen. Aber in Anbetracht der wiederholten religiösen Debatten in den letzten Wochen in diesem Blog konnte ich es dann doch nicht. Und natürlich konnte ich auch nicht ahnen, dass Gott mich ein drittes Mal aufsuchen würde. Ich, wie ihr wisst, würde das umgekehrt niemals tun. Nicht nur weil ich nicht an ein höheres Wesen glaube. Ich würde deswegen ja auch nicht wissen, wo ich ihn finden könnte. Aber er hat mich mal wieder besucht: In Berlin Wedding auf einer Bank direkt an der Panke. Ganz in der Nähe von meinem Büro. Also ganz in der Nähe von dem Ort, ihr erinnert euch, wo er das erste Mal aufgekreuzt , sorry, mir erschienen ist.
Er scheint kanalartige Gewässer zu lieben. Oder besser sie, denn urplötzlich saß eine Frau mit Kopftuch neben mir. Es war das schönste seiner Art, das ich je in Deutschland gesehen habe. Mehrfach zu einer Art Turban um den Kopf gewunden um dann in einem ganz feinen leichtenSchleier über Brust und Schulter zu fallen. Auf jeder orientalischen Modenschau hätte es den ersten Preis für weibliche Kopfbedeckungen abgeräumt.
Tellavision
Tellavision, Montag, 21. Januar, 19. 00 Uhr, Baustelle Kalk, Köln
