John Coffey, Mittwoch, 9. März, 20.00 Uhr, Kulturfabrik, Krefeld
John Coffey, Mittwoch, 9. März, 20.00 Uhr, Kulturfabrik, Krefeld

Es ist ja erst ein paar Wochen her, dass Fußballdeutschland (und auch wir hier im Blog) über die fünf Gelbsperren diskutiert haben, welche Spieler von Darmstadt 98 ausgerechnet beim Auswärtsspiel ihres Clubs bei Bayern München vom grünen Rasen fernhielten, ihnen einen Einsatz beim anschließenden Spiel gegen einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt aber wieder ermöglichten. Wurde hier absichtlich gehandelt? Ist so etwas ahndungswürdig, da unsportlich?
Nun hat den Fußball diese Diskussion bereits wieder eingeholt. Diesmal sind es zwei Spieler von Abstiegskandidat Werder Bremen, die beim nächsten Ligaspiel in München gesperrt sein werden, im darauffolgenden Kick gegen Mainz dann aber wieder dabei sein dürften. Nun ja, soweit zumindest die Theorie. Denn im aktuellen Fall ermittelt nun der DFB. Einer von beiden war so ehrlich (s)einen Plan einzuräumen. Wird ausgerechnet ehrlich nun bestraft? Sieht ganz so aus!

Die Dortmunder Eisadler haben das Halbfinalhinspiel in Hamm mit 4:0 verloren. Dabei konnte das Team von Trainer Krystian Sikorski nicht die gewohnte Leistung der vergangenen Spiele abrufen und muss nun auf das Rückspiel am Freitag hoffen.
Das war ein gebrauchter Abend für die Dortmunder Eisadler. Alles was das Team in den letzten Spielen ausgezeichnet hat, war in Hamm nicht abrufbar.
Die Dortmunder kamen zwar durch Einzelaktionen zu Chancen, aber entweder ging der Puck am Tor vorbei, oder Hamms Goalie Sebastian May kratzte den Puck von der Linie.
Jetzt gilt die volle Konzentration auf das Spiel am Freitag in Dortmund, will man das Playoff-Finale noch erreichen. Dass die Dortmunder Rückstände aufholen können, haben sie in der Vergangenheit oft genug bewiesen.
Sisters of Mercy, Dienstag, 8. März, 20.00 Uhr, Palladium, Köln

Was für eine Fußballwoche! Zwei komplette Bundesligaspieltage innerhalb von wenigen Tagen, natürlich mit dem von vielen herbeigesehnten Highlight Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München. Da fällt es schwer das Thema bzw. die Themen der Fußballwoche hier auch nur einzugrenzen.
Bei aller Attraktivität der auch gestern gespielten Begegnungen, möchte ich mich hier und heute nun jedoch lieber noch einmal ein paar Sätze über Geschehnisse im vermeintlichen Hintergrund des Tagesgeschehens in der Liga verlieren.
Da war nämlich auch eine bisher wenig beachtete, aber doch von vielen lange erwartete und heiß diskutierte Regeländerung mit dabei. Und dann gab es ja auch noch den am Freitag präsentierten ‚Freshfields‘-Report rund um die internen Ermittlungen beim DFB.
Mein ganz persönliches Fußballhighlight der vergangenen Woche ereignete sich allerdings erst gestern. Und nein, es war eben nicht das auch durchaus attraktive ‚Topspiel der Woche‘ zwischen den beiden aktuell besten Fußball-Mannschaften Deutschlands.
Denn nach jahrelangen Diskussionen haben die Regelhüter des International Football Association Board doch tatsächlich endlich eine längst schon überfällige Modifizierung der umstrittenen Dreifachbestrafung beschlossen.

Mit Sorge blickt die SPD auf die im März anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Mit der AfD haben die Sozialdemokraten einen neuen Konkurrenten bekommen.
Essen ist eine gespaltene Stadt. Der Süden ist reich. Hier liegen Villenviertel wie Bredeney, hat in Werden die renommierte Folkwang Universität der Künste ihren Hauptsitz und bevölkern die Hipster im schicken Rüttenscheid die Lokale. Im Norden, in Stadtteilen wie Altenessen, Karnap oder Katernberg , ist die Arbeitslosigkeit hingegen hoch, bestimmen heruntergekommene Siedlungen und Industriebrachen das Bild. Einzig die für weit über 100 Millionen Euro zum Weltkulturerbe ernannte Zeche Zollverein bringt ein wenig Glanz in die tristen Quartiere, jedoch kaum neue Perspektiven für die Menschen die hier leben. Der Essener Norden war immer eine Hochburg der Sozialdemokraten. Früher, als es hier noch Fabriken und Zechen gab,

Schon erstaunlich, wie schnell ein guter Auftritt gegen den FC Bayern München, und ein wahrlich respektables 0:0, in vielen Medien offenbar in eine Enttäuschung für den BVB umgedeutet werden sollen.
Das ist natürlich Quatsch, denn bei realistischer Betrachtung ist ein Sieg der Tuchel-Elf gegen die Münchener, die die Liga noch immer souverän mit fünf Punkten anführen, heute zwar bestimmt nicht gänzlich unmöglich, aber doch nicht sehr realistisch gewesen. Auch bei den gängigen Wettanbietern waren die Süddeutschen der klare Favorit, was die Quoten betrifft.
Und für ein Team, welches erst in den Letzten Monaten, nach einer völlig enttäuschenden letzten Saison wieder so richtig in die Erfolgsspur zurückgefunden hat, ist der derzeitige zweite Tabellenplatz für die Schwarzgelben, welcher aktuell mir großem Vorsprung verteidigt wird, doch noch immer das gefühlte das Maximum, welches man sich vor der Saison überhaupt als Ziel vorgenommen hätte.
So gesehen ist es aus BVB-Sicht vielleicht schade, dass der Rekordmeister heute im Heimspiel nicht bezwungen werden konnte, aber sicherlich kein Grund um in Dortmund und Umgebung nun darüber irgendwie ernsthaft enttäuscht zu sein.

Schon lange haben die Ruhrbarone einen guten Ruf bei allen, die Wert auf innovativen Genuss legen. Das Metthähnchen, der Mett-Delfin und das Mett-Erbeereis traten von diesem Blog ihre Siegeszüge durch die Küchen dieser Welt an. Gestern nun betraten wir nach monatelanger akribischer Vorplanung und absolvierten unseren ersten Wein-Test. Die Frage die es zu beantworte galt: Welcher Wein lässt sich am besten mit Cola mischen. Wir testeten Colas der Sorten Sinalco-Cola, River-Cola und Coca-Cola und mischten sie mit den Weinen Donaulied, Cabernet Sauvignon, Pinot Grigio und Chianti. Um unsere Geschmacksnerven immer wieder zu neutralisieren tranken wie Biere der Marken Fiege und Bitburger und nahmen auch immer wieder Tortilla-Chips zu uns.
„Aufschlussreich und gar nicht schlüpfrig.“
BR Kino Kino
„Ist eine Frau selbstbestimmt und frei, wenn sie allein entscheidet, wie sie mit ihrem Körper umgeht, oder wenn die Gesellschaft dieser Frau vorschreibt, ihr Körper sei ihr Eigentum und unantastbar? SEXARBEITERIN entscheidet sich für Ersteres.“
Indiekino Kinomagazin Berlin
„Alice Schwarzer tritt für die Abschaffung der Prostitution ein. Sexarbeit sei nie freiwillig, sondern eine moderne Form der Sklaverei, sagt sie. Lena Morgenroth beweist das Gegenteil…“
spex

Das haben die die Ratinger Ice Aliens sicherlich anders vorgestellt. Zwar weist man beim Tabellenführer seit Tagen daraufhin, dass es in dem Spiel gegen Dortmund um nichts mehr geht, aber mit einer 10:2 Klatsche im Gepäck nach Hause zu reisen, hatte man bei den Rheinländern bestimmt nicht auf dem Plan.
Dabei fing es für die Gäste eigentlich noch gut an. In den ersten 10 Minuten hatten sie eigentlich mehr vom Spiel, aber danach erfolgte der erste Doppelschlag der Eisadler. Niko Bitter brachte sein Team in Führung und Marvin Cohut legte keine Minute später zum 2:0 nach. Von nun an rollte der Eiadler-Express und es dauerte keine zwei Minuten und es stand 3:0. Torschütze wiederum Kapitän Niko Bitter. Kurz vor Ende des ersten Drittels trug sich auch Sebastian Licau in die Torschützenliste ein und es ging mit einem verdienten 4:0 zum ersten Mal in die Kabine.