Frühstück

Annette Littmann Foto: CDU
Annette Littmann Foto: CDU

Politik: CDU fordert weiter Strukturwandel…Radio91.2

Nordstadt: Neues Adressbuch für Kreative am Borsigplatz…Nordstadtblogger

BVB: Dortmund wappnet sich im Schongang für das Derby…Welt

BVB: Dortmund verhindert vorzeitige Bayern-Meisterschaft…Zeit

BVB: Dortmund reichen ein paar beherzte Minuten…FAZ

BVB: „Fans sind in 99,9 Prozent der Fälle überragend“…Reviersport

BVB: Kehl will „Schulterschluss“ mit den Fans…Der Westen

Kultur ist was für den Müll

Parthenon, Athen Foto: Tim Bekaert  Lizenz: Public Domain
Parthenon, Athen Foto: Tim Bekaert Lizenz: Public Domain

Es hatte sich lange angekündigt. Ich warte bereits auf die städtische Kulturtonne, vielleicht in zartrosa oder knatschorange, für all den Life Style, den Kultur noch zu bieten hat. Doch ob es im Hinterhof, wo die Tonne ihren Platz einzunehmen hätte, auszuhalten sein wird, wenn das gesammelte Zeug über die Woche im Sommer zu modern beginnt?

Während es an der Universität Duisburg Essen, im Rahmen der Duisburger Akzente, zu einer Talk Show  kam, über Stadtleben und Kultur, traditionell an Architektur, Oper usw. ausgerichtet, ist an dieser Uni unlängst eine Kulturwissenschaft entstanden, die mit bürgerlichen Kulturbegriffen nichts mehr zu tun hat: ‘Kultur’ umfasst alles vom Menschen gemachte. Und da diese Ausrichtung Zivilisationen, Barbarei und mehr umfasst, sogar eine Differenzierung zur übrigen Tierwelt allenfalls willkürlich gezogen werden kann, was sollte man von einer solchen Vokabel halten: Egal egal? Nimm, was dir gefällt! – Ab in den Müll!

Dass sich ein gesellschaftlicher sprachlicher Wandel vollzogen hat, ist unverkennbar geworden. Die Kulturressorts der Zeitungen und Magazine beschäftigen sich primär mit Life-Style-Produkten, bei der GEMA sind Komponisten längst zweitrangig geworden, im Verhältnis zu Club-Animateuren, den DJs. Und umgangssprachlich hat ‘Kultur’ ein, wie ich in einem anderen Kontext hervorhob (eBook: Zweifel an der Kultur, AutorenVerlag Matern, ePub / Kindle KF8) babylonisches Niveau erlangt, das sachgemäß überhaupt nicht mehr sprechen, geschweige denn verstehen lässt, mich deshalb zu historischen Fragen führte, die ich hier aber nicht ausführen will. 

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Frühstück

stadion--dortmund-grossJubiläum: Der schwarz-gelbe Tempel von Borussia Dortmund feiert Anfang April Geburtstag…Pottblog

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BVB: Alomerovic ersetzt Langerak in Hannover…Reviersport

BVB:  „Dortmund nicht mehr so stark”…1asport.de

BVB: DFB droht Dortmund mit Sperrung der Südtribüne…Welt

BVB: …gegen Ronaldo, Bayern freut sich…Sport1

„Jagd ist Tierschutz und ehrenamtlicher Dienst an der Gesellschaft“

Hugo Mühlig: Jäger mit Hund im Grafenberger Wald
Hugo Mühlig: Jäger mit Hund im Grafenberger Wald

Vergessene Zusammenhänge: Jagd ist Tierschutz und ehrenamtlicher Dienst an der Gesellschaft. Von unserem Gastautor Dirk Schmidt. 

Es ist Samstagmorgen Mitte Mai. Ich sitze in meinem Jagdrevier im Hochsauerlandkreis. Es ist etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang. Rehböcke und sogenannte Schmalrehe, weibliche Reh ohne Kitze, dürfen bejagt werden. Das Wetter ist heiter bis wolkig und ich genieße die Geräuschkulisse – Wind und Vögel im Wald. Noch etwa eine Stunde, dann werde ich abbrechen und frühstücken. Auf einmal steht er da. Ein junger Bock muss in der letzten Minute über die Kuppe gekommen sein. Breit steht er da und ich kann ihn seitlich gut ausmachen. Der Bock ist noch im Bast, d. h., sein diesjähriges Geweih ist noch von Fell umhüllt. Er wird es abschaben an Bäumen und Sträuchern. Bei diesem Verfegen des Geweihs wird dieses Knochenmaterial, das im Herbst abgeworfen werden wird, von der Rinde und Pflanzensäften seine Farbe annehmen. Sollte der Bast nicht auch längst verfegt sein?

Ich habe Zeit für die Entscheidung, ob ich den Bock schießen will. Er steht eh an der Kuppe und über diese will ich nicht hinwegschießen. Das ist zu gefährlich, denn die Kugel könnte sonst wo landen. Aber ich bin auf einem Hochsitz, also sollte der Bock auch mal passend stehen, wenn er weiter äst. Vom Hochsitz geht die Kugel sicher in die Erde, falls mein Schuss nicht trifft.

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Die Tierschutzorganisation ‚Peta‘ will Kinder in Recklinghausen nicht angeln sehen



Vor knapp zwei Wochen habe ich hier im Blog über Bestrebungen von Jägern berichtet offiziell als Tierschützer anerkannt zu werden. Ein Bestreben welches ich inhaltlich so nicht teilen konnte, da Jäger meiner Meinung nach keine Tierschützer im klassischen Sinne sind.

Nun jedoch, dreht sich die Sache um. Die Tierschutzorganisation ‚Peta‘ schießt aktuell (mal wieder) deutlich über das Ziel hinaus, wenn sie verhindern möchte, dass Kinder in Recklinghausen in den Osterferien einen Angelkurs besuchen.

Auf der Peta-Homepage heißt es dazu:

„Freizeitbeschäftigung für Kinder sollte nicht mit Tierleid verbunden sein: Im Rahmen des Oster-Ferienprogramms bietet der Arbeitskreis Schulsport der Stadt Recklinghausen in Kooperation mit Sportvereinen und weiteren Partnern zahlreiche Kurse für Kinder an – so auch den Schnupperkurs „Fischen“. PETA Deutschland e.V. macht vor diesem Hintergrund darauf aufmerksam, dass „Fischen“ keine Freizeitbeschäftigung ist, sondern Tierquälerei.

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Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR
Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

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