Sie gelten als Friedensdemonstrationen und erfreuen sich einer guten Presse, dabei waren die Ostermärsche nie etwas anderes als das Frühlingstreffen der Demokratiefeinde.
Vor allem Anhänger von DKP und Linkspartei nutzen die Gelegenheit, um die Schuld aller Probleme dieser Welt dem Westen anzulasten. Natürlich wünscht man sich eine Niederlage der Ukraine, nennt das allerdings „Frieden“.
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen (Symbolbild) Foto: Kurzfilmtage Lizenz: CC BY-SA 4.0
Documenta Stadt Kassel, Berlinale – Berlin International Film Festival, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Museum Folkwang, Neuer Berliner Kunstverein, Ruhrtriennale, UdK – die Liste lässt sich beliebig verlängern. Kulturinstitutionen und Hochschulen sehen sich immer häufiger im Dilemma zwischen dem Anspruch, sich zu politischen Debatten zu verhalten, und Vorwürfen von Zensur, Boykottaufrufen und Protesten, sobald sie dies tun. Die Kurzfilmtage nehmen dies zum Anlass für eine Tagung am 1. Mai, die nach den eigenen und den gesellschaftlichen Ansprüchen an die Kultur fragt. Zu Wort kommen Praktiker und Theoretiker, Autoren und Wissenschaftler, eröffnet wird mit einer Keynote von Bazon Brock. Vom 2. bis 5. schließt eine Diskussionsreihe zur Frage „Wozu Festivals?“ an.
Industrie in Marl (Symbolbild) Foto: Nordenfan Lizenz: CC BY-SA 4.0
Das grüne Wirtschaftswunder legt auch in Nordrhein-Westfalen keine Pause ein: Der Produktionsindex der NRW-Industrie war im Durchschnitt der Monate des vierten Quartals 2023 um 4,4 Prozent niedriger als das durchschnittliche Vorjahresergebnis. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist die vierteljährliche Erzeugung damit im zweiten Jahr in Folge gesunken. Im Vergleich zum Höchstwert im zweiten Quartal 2021 ist die
Ungläubiges Entsetzen: Journalisten sehen Hamas-Barbarei | ZAKA by Matan Tzinamon, Public Domain
Bildhafte Musik, affektive Charaktere, eine dramatische Handlung: Die oratorischen Passionen von Johann Sebastian Bach sind meisterhaft, theatralisch, bezwingend, die Geschichte ihrer Aufführung fällt mit der Aufklärung zusammen, sind Bachs Passionen antisemitisch? Keinesfalls, letztlich doch: Wer seine Aversionen aufhübschen will, findet sich in ihnen zurecht. Nach dem 7. Oktober, dem Hochfest des Hasses, müsste der Klassik-Betrieb dringend reagieren, er tut es oder tut es nicht.
„Kunst darf nicht nur, sie MUSS FREI sein!“ N.N. ist ein Kulturbürger, der sich selber künstlerisch betätigt, seine Briefe unterzeichnet er mit vollem Künstlernamen, sein Nomen Nominandum ist diesem Blog bekannt, für N.N. bedeutet „MUSS“, dem eigenen Hass die Zügel frei zu geben: „Die Netanjahu-Regierung hat die Juden einmal mehr zu Tätern werden lassen, da sollten wir uns nicht dafür entschuldigen müssen, dass auch der Evangelist Johannes sie in seinem Passionsbericht als Täter darstellt (und uns nicht davon blenden lassen, dass sie sich immer wieder erfolgreich als Opfer inszenieren – LÄCHERLICH!!!).“
NRW: SPD erlebt Kettensägenmassaker bei Landtagswahlumfrage…WAZ NRW: Hendrik Wüst mit Umfrage-Rekordzahlen…t-online NRW: Atomkraftgegner ausgeladen…taz
Bramme für das Ruhrgebiet auf der Schurenbachhalde in Essen Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0
Richard Serra, der die Landmarkenkunst des Ruhrgebiets mit geprägt hat, ist im Alter von 85 Jahren in New York verstorben. Der Künstler schuf monumentale Werke, bevorzugt aus Stahl, die in der ganzen Welt zu sehen sind.
Michael Roth Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Werden wir später einmal sagen, dass der Tag, an dem die russische Hegemonie in der Politik der Bundesregierung deutlich wurde, der 26. März 2024 war?
Gestern kündigte der SPD-Außenexperte Michael Roth seinen Rückzug aus der Politik an. Im Interview mit dem Stern sagte Roth, er spüre eine zunehmende Distanz zum politischen Betrieb und seiner Partei. Roth gehört zu den wenigen Sozialdemokraten, die fest an der Seite der Ukraine standen und die Gefahr,
IFD Caracal Battalion (Symbobild) Foto: Israel Defense Forces Lizenz: CC BY 2.0 DEED
Es herrscht wieder Terroralarm im Land. Die Gefahr geht nicht von den Anhängern israelischer Siedler, den deutschen Juden oder den ukrainischen Flüchtlingen aus: NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) befürchtet Anschläge der muslimischen Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“. Seine Kollegin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), warnt ebenfalls vor Anschlägen von Islamisten und sorgt sich zugleich um die Folgen Russlands hybrider Kriegsführung, zu deren Mitteln Desinformation und Wahlmanipulation gehören.
Sebastian Kehl vom BVB. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
So langsam formt sich ein Bild. Auch das zweite Testspiel der DFB-Auswahl im Kalenderjahr 2024 wurde zu einem Erfolg. Mit 2:1 (1:1) gewann Deutschland am Dienstag in Frankfurt gegen die Niederlande und unterstrich damit den Aufwärtstrend, der sich am vergangenen Samstag, beim 2:0-Sieg gegen Frankreich in Lyon schon angedeutet hatte.
Die mutigen Personalentscheidungen, die Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der Nominierung des Kaders für diese beiden Freundschaftsspiele im Vorfeld der anstehenden Fußball-Europameisterschaft 2024 getroffen hat, sie scheinen sich zu bewähren und zementieren viele der derzeitigen Kaderplätze im Team.
So sehr man sich natürlich auch als BVB-Fan grundsätzlich über diese positive Entwicklung der Auswahlmannschaft des DFB freuen kann, so sehr unterstreichen die aktuellen Entwicklungen in der Nationalmannschaft die verfehlte Personalpolitik der vergangenen Jahre in Dortmund.
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