
Das islamische Regime im Iran geht immer brutaler gegen die Oppositionsbewegung vor. Mehr als 600 Menschen wurden von den Mullahs und ihren Mörderbanden umgebracht. Auch die Kommunikation wurde weitgehend unterbrochen. Bei ihren Verbrechen wollen die Kopfwindelträger keine Zeugen, die Koordination des Widerstandes soll verhindert werden. Aber jeder kann einen kleinen Beitrag leisten, die Menschen im Iran zu unterstützen.
Im Iran hat das Regime in den vergangenen Tagen große Teile des Internets abgeschaltet oder massiv eingeschränkt. Messenger funktionieren nur noch





