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Ex-BVB-Spieler Kevin Großkreutz nach Instagram-Story erneut in der Diskussion

Die Seite ‚BAFF – Bündnis aktiver Fussballfans‘ berichtet auf Facebook aktuell von einem völlig geschmacklosem Instagram-Post von Ex-BVB-Spieler Kevin Großkreutz.

Das Bündnis verbreitet in diesen Minuten einem ihm nach eigenem Bekunden zugespielten Screenshot von ‚Fischkreutz‘, wie sich Großkreutz in den Sozialen Netzwerken nennt, der aus dem Umfeld von Northside/0231 Riot stammen soll, in dem dem Ruhr Nachrichten-Kollegen Peter Bandermann ganz offenkundig gedroht wird.

Bandermann ist seit Jahren ein Feindbild innerhalb der lokalen Naziszene im Großraum Dortmund und hatte kürzlich auch über die rechten Bedrohungen gegen die BVB-Ultraszene geschrieben. Der auf der Seite von Großkreutz verbreitete Post ist aktuell in den Stories des Weltmeisters von 2014 noch immer online, wie unser eigener Screenshot beweist. Nicht zu glauben….

UPDATE: Inzwischen wurde die hier angesprochene Story auf der ‚Fischkreutz‘-Seite bei Instagram, die dort über mehrere Stunden zu sehen war, offensichtlich gelöscht.

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14 Kommentare zu “Ex-BVB-Spieler Kevin Großkreutz nach Instagram-Story erneut in der Diskussion

  • #1
    Ph schwan

    War kurz entsetzt und habe aber erst auf Instragramm" fischkreutz" gesucht. Es gab aber ekin Bild. Also seid Ihr auch unter die "Lügenpresse" gegangen??? oder wollt ihr die Klickrate auf Kosten anderer erhöhen. Wenn ds Bild mal drauf war ist das natürlich Scheiße Herr Großkreutz…

  • #2
    Nina

    Geschmackloser gehts wohl nicht.
    Hat der abgehalfterte Großkreutz zu viele Kopfbälle gemacht?

  • #3
    Lena

    Er hat sich soeben entschuldigt und wusste erstmals nicht was mit dem Post gemeint war. Er versucht seinen Fans soviel wie möglich zurückzugeben und repostet Storys von seinen Fans. Ehrenmann💛👏🏻

  • #4
    Nina

    @#1 Ph schwan:
    Eeeehm, war wohl ne lange Nacht mit viiieeeeel Alkohol gestern? Anders kann ich es mir nicht erklären, warum man "Lügenpresse" kreischt und drei hysterische Fragezeichen hinter einen Satz setzen muss. Da steht doch ganz genau "UPDATE: Inzwischen wurde die hier angesprochene Story auf der ‚Fischkreutz‘-Seite bei Instagram, die dort über mehrere Stunden zu sehen war, offensichtlich gelöscht.".
    Lesen kann ein Vorteil im Leben sein, ich sage es ja immer wieder.
    Und dass die Ruhrbarone Teil der international agierenden, global organisierten Lügenpresse (hier könnten 500 Tausend 23 und 17 hysterische Ausrufezeichen stehen) sind, ist inzwischen hinreichend bekannt! Sie sitzen in Erdlöchern, die militärisch abgeschirmt sind, und geben ihre Lügen-Depeschen per Morse-Zeichen an oberirdische Handlanger durch, die diese Lügen dann zunächst auf Papier bringen (altmodisch sind die!), für das einige Bäume abgeholzt werden mussten, welche eigentlich sehr hübsch aussahen.

  • #5
    Sabine

    Ich finde der Kevin hat gut argiert! Er ist so nah an seinen fans und probiert immer in direkter Interaktion mit ihnen zu stehen. Da kann auch mal versehentlich was gepostet werden, was nicht passend ist. Er hat sich ja auch bereits entschuldigt! 🐟 #Ehrenmann

  • #6
    Alessandra

    Leider hat man, in dem so genannten Update, nicht erwähnt, dass sich Herr Großkreutz erklärte und entschuldigte. Daran sieht man, dass diese Seite hier alles ist, nur nicht ehrlich und objektiv. Das brächte aber auch nicht so viele Klicks 😉 . Schönen Sonntag noch.

  • #7
    Ralf

    Warum wird als Überschrift nicht “ Radikale Borussia Dortmund Fans bedrohen via Social Media Journalisten” genommen? Was ist wichtiger Prominente und ihre Fehler zu melden oder auf Rassistische Gewalttäter mit dem Finger zu zeigen, diese zu identifizieren und aus dem Verkehr zu ziehen.

  • #8
    Thomas Mayer

    Wenn Kevin G. einen Berater hätte, dann würde er ihm auch zu einem gemäßigten Umgang mit den sozialen Medien raten. Wie er dort ständig seine Frau und seine Tochter abbildet – das hat schon große Fremdschäm Momente. In Uerdingen spielt er auch nicht gut, hat im Kicker zweimal die Note 5 bekommen (gegen Lotte und Karlsruhe) – der wird einfach auf und neben dem Sportplatz nicht schlau, das wird irgendwann böse enden. Leidet hat Großkreutz nicht das Format von Ansgar Brinkmann, sein vorhandenes Asitum in Entertainment umzumünzen. Schätzungsweise wird er in zwei Jahren beim Dschungelcamp auftreten – wir sprechen uns dann.

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  • #10
    Mary Gary

    Oh, er hat sich entschuldigt, dabei aber dummerweise "vergessen", sich von northside und riots zu distanzieren. Er hat es ja angeblich auch nicht gecheckt. Wenn man gerne mit Boyz Köln abhängt, kennt man die riots ja auch nicht, stimmt. Genauso unglaubwürdig, wie Borsti auf die Frage, warum er nen Brussenfrontshirt trägt!

  • #11
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