Geschichten aus der Ukraine in Dortmund

Anna Sarvira. Foto: Jeki

Die Bilder und Berichte aus der Ukraine erschüttern und berühren die Menschen in der ganzen Welt. Angesichts des Ukraine-Krieges widmet sich die „Lesung Interkulturell“ am Donnerstag, 28. April, 19.30 Uhr einem ganzen Land. Zu Gast im Studio B (Max-von-der-Grün-Platz 1-3) sind zwei Frauen, die die aktuelle Lage aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Tetyana Dagovych ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Münster und erzählt die Geschichten der Menschen, mit denen sie schon vor dem Krieg Kontakt hatte und mit denen sie, wie sie hofft, auch in Kontakt bleiben kann.

Anna Sarvira ist Grafikerin, Illustratorin und Kuratorin aus Kiew. Ihre mehrfach ausgezeichneten Arbeiten wurden unter anderem im Museum for Modern Art in Südkorea und in Italien gezeigt. In ihren Illustrationen setzt sie sich mit dem alltäglichen Leben in der Ukraine auseinander. Ihre Bilder drücken auf anschauliche Weise aus, was sie und viele andere Menschen in der Ukraine bewegt.1

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