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Hamburger vergessen nicht!

Selbst ist der Wähler. Zumindest in Hamburg. Da wird am Sonntag gewählt.

Und da gibt es eine Waldorf-Schule aus Steuermitteln. Dagegen gab es eine Unterschriftensammlung, was aber Schulsenator Rabe nicht beeindruckte, vielmehr beschimpfte er die eigenen Bürger, als Leute mit „mit Schaum vor dem Mund“.

Wahrscheinlich aus diesen Reihen finden sich nun Menschen, die Rabe helfen, seine Wahlplakate zu verehrlichern.

Eso-Bullshit wird nicht vergessen. (Foto: privat)

Eso-Bullshit wird nicht vergessen. (Foto: privat)

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12 Kommentare zu “Hamburger vergessen nicht!

  • Pingback: Hamburg: Waldorfschule – jetzt auch für Ausländer @ gwup | die skeptiker

  • #2
    Michael

    wow, ich bin begeistert – 15 likes gepostet bei facebook – grandioses Theater!
    Vielleicht solltest du noch mal ‘ne Rundmail an Familie, Verein (GWUP), Arbeitskollegen, usw starten, damit zumindest 0,1 % posten.

    Schon die Unterschriftenaktion war ja ein genialer Reinfall. Und glaube nur nicht, dass die Entscheidung unter einer CDU / Grünen Beteiligung am Senat zurückgenommen würde.
    Die Tradition in Hamburg an reformpädagogischen Schulen ist groß und ich glaube nicht, dass da irgendwo Platz für ewig gestrige Berufskritiker wie dich ist.

  • #3
    Sebastian Bartoschek Beitragsautor

    Hey Michael,

    meiner Meinung nach bemisst sich der Wert eines journalistischen Beitrages nicht ausschließlich an der Like-Zahl bei Facebook. Aber schau mal hier, da findest Du journalistische Beiträge, die dir gefallen dürften:
    – http://www.heftig.co/
    – www.buzzfeed.com/
    YOLO!

  • #4
    Gabriel

    @ Sebastian

    “Michael” ist ein Anthro-Spammer.

    “Michael” hat unter wechselnden Pseudonymen so ungefähr 1.000.000 Kommentare bei den Ruhrbaronen “geschrieben”, ich such mal einen noch jungen raus:

    http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-vorsicht-steiner/2593/comment-page-5#comment-877161

    und folgende …

  • #5
    ahoi herr kapitän

    @ Sebastian
    “meiner Meinung nach bemisst sich der Wert eines journalistischen Beitrages nicht ausschließlich an der Like-Zahl bei Facebook.”

    Netter Versuch einer Nebelkerze Sebastian.
    Es ist die ureigenste Aufgabe eines “journalistischen Beitrages” Leser anzusprechen. Dieses Ziel hast du nun leider komplett verfehlt – an der Staatschule gäbe das ein glattes “mangelhaft”.
    Das kannst du jetzt gerne zensieren, wie das ja mittlerweile tägliche Praxis bei Laurin & Co ist.

    Ich finde dann schon besser, was dabei heraus kommt, wenn Menschern gerne zur Schule gehen und ziemlich authentich sind.

    Siehs nicht so verbissen und gönne dir ein paar Minuten:

    http://www.ardmediathek.de/tv/Zimmer-frei/Zimmer-frei-08-02-2015-Wotan-Wilke-M%C3%B6h/WDR-Fernsehen/Video-Podcast?documentId=26374942&bcastId=7535548

    Ach ja, das Wahlergebnis in Hamburg war doch bestimmt nach deinem Geschmack?!

  • #6
    Rudolf Blond

    @ ahoi herr kapitän

    hat deine Schallplatte einen Sprung? Apropos: Kennst du schon diese Single-Auskoppelung von Rudolf Steiner? Ein echter Hit für die Multi-Kulit-Schule:

    Durstewitz: “Haben Sie etwas dagegen, mit der Waldorfschule in Verbindung gebracht zu werden?”

    Rowohlt: “Alles. Wegen der ewigen Verwechselung habe ich mich mal mit den Schriften Rudolf Steiners beschäftigt. Da fand ich eine schöne Textstelle: ‘Der Blonde, Blauäugige ist dem Dunkelhaarigen, Braunäugigen intellektuell überlegen, weil bei Letzterem zuviel Geisteskraft in die Pigmentierung fließt’. Das wäre geeignet gewesen für ein Quellenverzeichnis von Hitlers ‘Mein Kampf’. Töne wie aus einer undichten Gummizelle!”

    Was hat Harry Rowohlt da nur gelesen? Das, Zitat Rudolf Steiner: “(…) Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit Nahrungssäften, geben ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Augen und Haare hinein. Daher werden sie Materialisten, gehen nur auf dasjenige, was man sehen kann, und es muss durch eine geistige Wissenschaft ausgeglichen werden. Man kann also eine Geisteswissenschaft haben in demselben Masse, als die Menschheit mit der Blondheit ihre Gescheitheit verliert. (…) Denn es ist tatsächlich so, dass, je mehr die blonden Rassen aussterben, desto mehr auch die instinktive Weisheit der Menschen stirbt. Die Menschen werden dümmer. (…)”

    Wie gut, dass es die “Geisteswissenschaft” (= “Anthroposophie”) gibt, die die Menschheit vor der völligen Verdummung rettet! Und noch besser, dass Rudolf Steiners “Hirnforschung” auch noch letzte Klarheit in der “Rassenfrage” schafft. Zitat Rudolf Steiner: “(…) So daß also ein Schwarzer in Afrika ein Mensch ist, der möglichst viel Wärme und Licht vom Weltenraum aufsaugt und in sich verarbeitet. Dadurch, daß er das tut, wirken über den ganzen Menschen hin die Kräfte des Weltenalls so. (Es wird gezeichnet.) Überall nimmt er Licht und Wärme auf, überall. Das verarbeitet er in sich selber. Da muß etwas da sein, was ihm hilft bei diesem Verarbeiten. Nun, sehen Sie, das, was ihm da hilft beim Verarbeiten, das ist namentlich sein Hinterhirn. Beim Neger ist daher das Hinterhirn besonders ausgebildet. Das geht durch das Rückenmark. Und das kann alles das, was da im Menschen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. Daher ist beim Neger namentlich alles das, was mit dem Körper und mit dem Stoffwechsel zusammen hängt, lebhaft ausgebildet. Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben. Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn. (…)”

    Rudolf Steiner hat dann noch 1923, kurz vor seinem Tod, als Höhepunkt seiner anthroposophischen “Rassentheorie”, das Schicksal der Menschheit geklärt, als er feststellte: “Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.”

  • #7
    Moinsen

    @ R.B.

    wer Harry Rowohldt als “Kapazität” ausweisen will -Da stellt sich mir und dir die Frage: Hast du noch alle Latten im Zaun?
    Lebt Harry eigentlich noch oder privatisiert der volltrunken?

    Haste dir den Clip mit Wotan angeguckt – schön, was mitunter aus Waldorfschülern werden kann!
    Wo sind denn Harry und du zur Schule gegangen?

    Hier etwa mit Gilette?
    https://www.youtube.com/watch?v=2MfyKc8A5yc

    Mensch schon wieder so ne Waldorfschülerin – es ist ja wirklich eine Weltverschwörung der Anthroposophen!!! *lol*

  • #8
    Rudolf Blond

    @ Moinsen

    du verwechselst Schauspieler mit dem wahnsinnigen Rudolf Steiner:

    reicht es schon, eine Waldorfschule zu besuchen, um so verwirrt zu werden?

    oder muß man Original- “Töne wie aus einer undichten Gummizelle” von Rudolf Steiner lesen?

  • #9
    Rudolf Blond

    @ Sebastian Bartoschek

    Rudolf Steiner war wahnsinnig UND gleichzeitig ein Riesen-Rassist:

    wie kann man sich so was in die Schule holen, wie Ties Rabe es tut?

  • #10
    Moinsen

    @ R. Blond
    nicht zu verwechseln mit James Bond 🙂

    Leider sind die Dinge dann meist doch etwas komplexer und nicht ganz so schwarz/ weiss, wie manche Extremisten es gerne hätten ..

    Leider habe ich keine Waldorfschule besucht, hätte ich aber gern – kenne einige Kinder, die dort sind -oder mittlerweile Erwachsene, die dort waren – alles außergewöhnlich bodenständige Menschen und vor allen Dingen tolerant und unvoreingenommen – etwas was du dir nicht unbedingt auf deine Fahne schreiben kannst.

  • #11
    Andreas Lichte

    hier hat jemand vergessen, dem Anthroposophen einen link mit auf den Weg zu geben, hol ich mal gerade nach:

    “‘Töne wie aus einer undichten Gummizelle!’

    (…)

    Bernd Durstewitz: „Haben Sie etwas dagegen, mit der Waldorfschule in Verbindung gebracht zu werden?“

    Harry Rowohlt: „Alles. Wegen der ewigen Verwechselung habe ich mich mal mit den Schriften Rudolf Steiners beschäftigt. Da fand ich eine schöne Textstelle: ‘Der Blonde, Blauäugige ist dem Dunkelhaarigen, Braunäugigen intellektuell überlegen, weil bei Letzterem zuviel Geisteskraft in die Pigmentierung fließt’. Das wäre geeignet gewesen für ein Quellenverzeichnis von Hitlers ‘Mein Kampf’. Töne wie aus einer undichten Gummizelle!“

    (…)”

    zum Artikel bei hpd: http://hpd.de/artikel/10216

  • #12
    Andreas Lichte

    Zitat Harry Rowohlt:

    “Das wäre geeignet gewesen für ein Quellenverzeichnis von Hitlers ‘Mein Kampf’.”

    Was sagen führende Anthroposophen über Rudolf Steiner – Adolf Hitler?

    Ettore Martinoli, Mitbegründer der „Anthroposophischen Gesellschaft Italiens“ [„Società Antroposofica d’Italia“]:

    „Rudolf Steiner war ein wahrhaft idealer Vorläufer des neuen Europa von Mussolini und Hitler. Ziel dieser Schrift war es, den Geist und die Figur dieses grossen, modernen, deutschen Mystikers für die Bewegung zu beanspruchen – eine Bewegung, die nicht nur politisch, sondern auch spirituell ist – eingeführt in die Welt von den zwei parallelen Revolutionen, der Faschistischen und der Nationalsozialistischen Revolution, denen Rudolf Steiner als echter Vorläufer und spiritueller Pionier in idealer Weise angehört.“

    Quelle: Hitler, Steiner, Mussolini – Anthroposophie und Faschismus, gestern und heute

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