Et kütt – Noch ’ne neue Zeitung fürs Revier

Nach allen Experimenten mit taz ruhr, Marabo, Mag, Hotline und was sonst noch so lief – kommt jetzt ein neues Ruhrzeitungsprojekt. Diesmal soll es über die Unis laufen. Mehr dazu hier: Klack

Die Idee ist sehr spannend. Ausgehend von der Allianz der Potthochschulen sollen Studenten einen helle, moderne Schrift für die Revierstädte entwickeln. Das ganze läuft über den Lehrstuhl von Prof Günther Rager an der Journalistik-Uni in Dortmund.

Produziert wird über eine Zentralredaktion mit News-Desk in Dortmund. Zulieferungen kommen über Außenredaktionen in Bochum, Essen und Duisburg.

Geliefert wird eine Mischung aus Kultur, Politik und Soziales. Mit Sicherheit auch Forschungsergebnisse und Rock’n Roll.

Gedruckt werden soll wohl über eine Koop mit der WAZ.

Wenn das Ding gut wird, kann es die Ruhrgebietsdebatte nach vorne tragen. Die Junge Generation schafft die Integration des Reviers über die Lebenswirklichkeit. Cool.

Dir gefällt vielleicht auch:

5 Kommentare

  1. #1 | Jens Weissenberg sagt am 16. Mai 2008 um 21:55 Uhr

    Ich spring im Viereck! Das klingt verdammt gut, nicht?

  2. #2 | ch_we sagt am 17. Mai 2008 um 01:39 Uhr

    Hm, die letzten Termine sind vom Dezember. Gibt’s da nichts aktuelleres?

  3. #3 | David sagt am 17. Mai 2008 um 12:11 Uhr

    Ich finde auch, das hört sich gut – wenn es Qualität wird. Ich habe zudem mitbekommen, dass die richtig Dampf machen. Es geht also irgendwann im Herbst los. Bin nun gespannt.

  4. #4 | Claudia sagt am 20. Mai 2008 um 18:59 Uhr

    Wir arbeiten seit Beginn des Wintersemesters (also Okt 07 – Prof. Ragers Team aber schon länger!) mit grossem Engagement daran.
    Es gibt viele gute Ideen, aber die Umsetzung ist nicht einfach, weil es nicht nur einfach eine neue Zeitung werden soll, sondern eine Integration mehrer Medien und der Aussenredaktionen über ein Newsdesk in dieser Form Neuland ist.
    Ich freu mich drauf!

  5. #5 | ch_we sagt am 20. Mai 2008 um 22:46 Uhr

    Ich bin da auch gespannt. Die Organisation klingt schon mal interessant. Hoffentlich versumpft man auch journalistisch und thematisch nicht im Studimilieu, denn der Sinn einer gemeinsamen Campuszeitung erschließt sich mir nicht so wirklich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.