AOK Regionalniederlassung Recklinghausen Foto: Nordenfan Lizenz: CC BY-SA 4.0
„AOK-Zahlen dokumentieren Anstieg der Hautkrebsfälle“ meldete das Deutsche Ärzteblatt am 21. Juli. Von 2003 bis 2019 hätte sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Hautkrebs mehr als verdoppelt. Einige Medien scheinen diese und ähnliche Zahlen aus anderen Quellen so zu deuten, dass sich auch die Hautkrebsgefahr als solche verdoppelt habe.
Jan und Aleida Assmann anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 2018 Foto: Martin Kraft (photo.martinkraft.com) Lizenz: CC BY-SA 3.0
Der Tag gestern, Storyboard für einen Horrorfilm: Eine Terror-Armee, nennen wir sie Hisbollah, feuert Raketen auf Israel, Schnitt. In Teheran sinnieren Mullahs über Israels Vernichtung, Schnitt. In Magdeburg doziert Stephan Balliet darüber, warum er „so viele Juden wie möglich“ ermorden möchte. Schwenk auf die Richterin, sie verliest das, was – so berichtet es Welt.de – Claudia Balliet schrieb, die Mutter des Killers: „Sie lügen! Sie lügen! Die Juden. Die Juden.“ Schwenk, Poststelle des Bundeskanzleramtes: 60 Intellektuelle reklamieren das Recht auf „Israelkritik“ für sich. Von unserem Gastautor Thomas Wessel.
Alles an einem Tag, schwer, die Fassung zu bewahren. Unter den 60 Intellektuellen, die sich gegen die „Unterdrückung legitimer Kritik“ ins Feuer werfen, weil das „menschenverachtende Ausmaß“ dieser Unterdrückung bereits zur Publikation eines Buches geführt hat, sind hoch respektable Schriftsteller wie Christoph Hein und Ursula Krechel, Sten Nadolny und Ingo
NRW: Hausärzte warnen vor Ansturm auf Praxen(€)…RP Online NRW: Jeder neunte Bürger auf staatliche Hilfe angewiesen…RP Online Corona: COVID-19-Dashboard…RKI Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona: Schützt eine Erkältung vor Corona?(€)…Welt Corona: Wann die Sterblichkeitsrate steigt…FAZ Corona:Zahlen sollen die anderen?…Cicero Corona: Rächt sich das Reisen?…Zeit Corona: Verpflichtende Tests zur Not mit Gewalt durchsetzen…Welt Corona: Weder Alarmismus, noch realitätsfremder Leichtsinn…FAZ Corona: Weniger als die Hälfte der beatmeten Patienten hat überlebt…Ärzteblatt Corona: SARS-CoV-2 gibt es schon seit Jahrzehnten…Scienexx Corona: Bitte nicht deinstallieren!…Zeit Corona: Aus welchen Ländern das Virus importiert wird…Welt Corona:„Wir hätten diese Diskussion viel früher führen müssen“…Cicero Corona: Was wäre, wenn ein zweiter Lockdown nötig wird…Tagesspiegel Debatte: Das ist der Anfang vom Abstieg des Westens…Welt Debatte: Ey, Raser…FAZ Debatte:Ein ganz besonderer Anlass…Cicero Debatte: Auswärtiges Amt lässt Religionsprojekt ruhen…Tagesspiegel Debatte: Das Schweigen der Familie…taz Debatte: „Gibt es eine Agenda bei den Öffentlich-Rechtlichen“(€)…Welt Debatte: China empört sich zu Unrecht…FAZ Debatte: Ausstieg rechts…Jungle World Debatte: „Halt- und respektlose Vorwürfe“…Jüdische Allgemeine Ruhrgebiet:Kohleausstieg wird ein Fall fürs Verfassungsgericht…Spiegel Bochum: 107 Menschen aktuell am Coronavirus erkrankt(€)…WAZ Bochum: Konzert der-Symphoniker wird Hit auf Youtube(€)…WAZ Bochum: Kapp-Putsch und Märzrevolution…Bo Alternativ Dortmund: Stadt meldet am Mittwoch 16 positive Tests…Ruhr Nachrichten Dortmund: Bürger schimpfen über miese Straßen – Stadt wiegelt ab…RN Dortmund: Verhaften und Abschieben!…Bild Dortmund: FIFA 20 zocken im Fußballmuseum!…Nordstadtblogger Duisburg: Thyssenkrupp sucht die letzte Hoffnung(€)…RP Online Duisburg: Gewalt bei Polizeieinsätzen(€)…WAZ Essen: Zweisprachige Kita eröffnet in Rüttenscheid(€)…WAZ Essen: Behörden bereiten sich auf Clan-Beerdigung vor(€)…WAZ
Machen wir uns nichts vor: Die Frage, wen die SPD als Kanzlerkandidaten aufstellt ist nicht wesentlich aufregender als wen die ARD zum European Song Contest schickt. Gewinnen tun eh die anderen und wenn es keine komplette Blamage wird, ist es schon ein großer Erfolg. Und vor einer kompletten Blamage kann die SPD nur Olaf Scholz als Kandidat bewahren. 85 Prozent der SPD Mitglieder halten ihn für den besten Kandidaten und bei den sonstigen Wählern ist er der Einzige, bei dem die Menschen nicht bei der Nennung des Namens lachend unter dem Tisch liegen. Scholz ist sicher keine Lichtgestalt, aber ein solider Kandidat.
Als Reaktion auf einen Offenen Brief, in dem von 60 mehr oder weniger prominenten Intellektuellen und „Kulturschaffenden“ sowohl der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, als auch der Autor Arye Shalicar denunziert wurden, haben nun zahlreiche gegen Antisemitismus engagierte Menschen sich ebenfalls geäussert:
Mit zunehmender Sorge und Irritation beobachten wir eine seit Wochen laufende Kampagne gegen Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, der wiederholt in ungerechtfertigter, ehrabschneidender und inakzeptabler Weise angegriffen wurde.
Der Sommerfahrplan des VfL Bochum 1848 ist fast komplett: Einige Testspiele sowie ein Kurztrainingslager im Sporthotel Fuchsbachtal bei Barsinghausen wurden bereits festgezurrt.
Die Saisonvorbereitung wird im Gegensatz zu den Vorjahren gezwungenermaßen einige Veränderungen mit sich bringen
Anziehungspunkt für Touristen: Tiger & Turtle – Magic Mountain; Foto: Peter Ansmann
Wanheim ist ein Stadtteil in Duisburg, der sich in den letzten 30 Jahren extrem verändert hat: Die unmittelbare Nähe zum Rhein lud zu ausgehenden Spaziergängen am Rheinufer ein und auch dieser Stadtteil zwischen Wanheimerort und Hüttenheim war besonders durch die Stahlindustrie geprägt.
Thyssen, die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann und andere große Industrieunternehmen hatten hier ihren Sitz. Sogar Atommüll fand hier früher eine zwischenzeitliche Heimat: Die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hat hier seit 1985 schwach- bis mittelradioaktive Abfälle aus Betrieb und Stilllegung deutscher Atomkraftwerke verarbeitet und für die anschließende Zwischen- bzw. spätere Endlagerung verpackt, zwischengelagert und weiterverschickt..
Bis 1992 war in diesem Stadtteil das Royal Corps of Transport der britischen Rheinarmee stationiert: In den Glamorgan Barracks. Durch einen Bombenanschlag der Irisch Republikanischen Armee (IRA) im Jahre 1988 erlangte Wanheim endlich weltweit die mediale Aufmerksamkeit, die der Stadtteil verdient. Inzwischen ist diese Kaserne, die im zweiten Weltkrieg als Flak-Kaserne diente, komplett zurückgebaut: Dort sind Wohnungen und sehr viel Industrie zu finden.
Insgesamt: Der Stadtteil hat sich gewandelt – und ist inzwischen ein beliebter Ausflugsort. Für Duisburger, Menschen aus dem Ruhrgebiet und Touristen aus allen Herren Ländern.
Der Grund dafür: Die Landmarke Tiger & Turtle – Magic Mountain!
In den vergangenen Tagen machten Bilder von Plakaten die Runde, die Besucher eines Bochumer Parks dazu auffordern, die Oberkörperbekleidung anzubehalten. Sinn der Aktion sei es, Solidarität mit jenen zu zeigen, die sich mit nacktem Oberkörper unwohl fühlen oder gar von sexuellen Übergriffen bedroht wären. Insbesondere der Hinweis auf die möglichen Übergriffe, denen sich nackte Frauen ausgesetzt sehen könnten, ist Zynismus in seiner reinsten Form. Vergleichbare Plakate gab es in den vergangenen Monaten unter anderem in Hamburg.
Regelmäßige Stadiongänger sind bislang die eindeutigsten Verlierer unter den Fußballfans in diesem Lande. Seit März bleibt ihnen ihr geliebtes Hobby inzwischen schon vorenthalten, müssen sie sich, wie Millionen andere auch, mit den Spielen an den TV-Bildschirmen begnügen.
Für zumindest einige von ihnen soll sich das mit Saisonbeginn 2020/21 wieder ändern. Die DFL arbeitet gerade an entsprechenden Konzepten. Zumindest Teilzuschauermengen sollen in den Stadien wieder erlaubt werden.
Ein Blick auf die Details dieser Pläne offenbart jedoch, dass das nur einen kleinen Teil der Fußballfans am Ende wirklich zufriedenstellen wird. Und damit meine ich nicht einmal die Tatsache, dass nur relativ geringe Prozentzahlen der verfügbaren Plätze in einer Arena ab September wieder besetzt werden soll. Die großen Verlierer der Corona-Pandemie in Sachen Fußball dürften nämlich ausgerechnet diejenigen werden, die sich noch bis März aufgeschwungen hatten den Fußball ‚zu retten‘, ihn nun nach ihren Vorstellungen zumindest ein Stück weit zu reformieren: Die Ultras!
Der Islamischer Kulturverein Bochum (IKV) möchte an der Castroper Straße eine Moschee errichten. Die Politik steht hinter dem Plan, obwohl der IKV keine unproblematische Organisation ist.
Der 1964 nach eigenen Angaben von damaligen Studenten der Ruhr Universität gegründete IKV hat sich viel vorgenommen: Nicht irgendeine Moschee will der Verein bauen, nein, grün offen soll sie sein. Die Pläne für die Grüne Moschee sind beeindruckend. Moderne, sakrale Architektur, energiesparend und mit viel Holz. Keine Frage, die Grüne Moschee würde, so sie gebaut wird, zu den attraktivsten Neubauten Bochums gehören und könnte ein Vorbild für viele andere Moscheen sein.
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