Ein Punkt für den BVB, der mehr beschönigt als hilft

Bei der Vorstellung von BVB-Trainer Niko Kovac in Dortmund im Februar. Foto: Robin Patzwaldt

Ein 3:3 bei Eintracht Frankfurt ist objektiv betrachtet kein schlechtes Resultat. Kaum ein Bundesligist fährt regelmäßig mit drei Punkten aus dem Deutsche-Bank-Park nach Hause, und selbst ein Rückstand kurz vor Schluss wird dort oft nicht mehr korrigiert. Auch für Borussia Dortmund gilt das grundsätzlich. Und doch fühlt sich dieses Remis des BVB vom Freitagabend wie ein weiterer Rückschlag an.

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Szenekrieg in Leipzig – und die Rechtsextremisten mischen mit

Demonstration gegen Antisemitismus in Dortmund, Foto: Ulrike Märkel
Demonstration gegen Antisemitismus in Dortmund, Foto: Ulrike Märkel


An Palästina scheiden sich in der linksradikalen Szene nicht nur die Geister, man steht sich unversöhnlich feindlich gegenüber.

Während sich antideutsche Linke unselektiv antifaschistisch betätigen, ist der größte Teil der linksradikalen Szene mittlerweile „palästinasolidarisch“. Das bedeutet nicht, dass man sich nun besonders um das Wohlergehen der Menschen in Gaza oder im Westjordanland sorgt. Diese Art Palästina-Solidarität steht im Zusammenhang mit der postkolonialen Sekte, die Israel von der Landkarte tilgen und so den Kapitalismus besiegen will. Es ist diese

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Snowdance Independent Film Festival startet Anfang Februar in Essen

Eingang der Lichtburg in Essen Foto: Baikonur Lizenz: CC BY-SA 3.0

Das Snowdance Independent Film Festival erweitert in diesem Jahr seinen Wettbewerb um eine neue Kategorie: Im Rahmen des Festivals werden vom 4. bis zum 8. Februar in Essen auch herausragende Unternehmens-Imagefilme ausgezeichnet. Mit dem neuen Snowdance Vision Award, der gemeinsam mit der IHK Essen, KURTI und der EWG vergeben wird, werden Filme geehrt, die zeigen, wofür ein Unternehmen steht, wie es arbeitet,

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Düsseldorf: Erster Iron-Dome-Spaziergang am 11.01.2026

Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von "Run for their Lives" war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)
Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von „Run for their Lives“ war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)

Nach dem Beginn des Angriffskrieges der islamistischen Terrorgruppen in Gaza auf Israel etablierte sich in Düsseldorf mit „Run for Lives“ eine Initiative, die jeden Sonntag auf das Schicksal der nach Gaza verschleppten Geiseln aufmerksam machte. Parallel zu den, mit sinkender Teilnehmerzahl, immer noch stattfindenden Anti-Israel-Demos in Düsseldorf, zeigte die Initiative zusammen mit der Kö-Antifa ihre Solidarität mit Israel

Am kommenden Sonntag findet in der NRW-Landeshauptstadt nun unter dem Motto „Herz statt Hass“ der erste Iron-Dome-Spaziergang in Düsseldorf statt.

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Jüdisches Forum der CDU NRW fordert die Kunstakademie Düsseldorf auf, Veranstaltung mit Basma al-Sharif abzusagen

Insta-Posts von Basma al-Sharif Screenshot: Ruhrbarone


Israel ist für die wohl als Künstlernde gelesene Basma al-Sharif ein „zionistisches Gebilde“, sie ruft zum Boykott des Landes auf und wirbt für die palästinensische Terrororganisation PFLP. Die vorwiegend aus Steuermitteln finanzierte Kunstakademie Düsseldorf hat al-Sharif für eine Veranstaltung am 21. Januar eingeladen. Das Jüdische Forum der CDU NRW fordert, das Date mit der Israelhasserin abzusagen.

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