An der Geschäftsstelle des FC Bayern München. Foto: Robin Patzwaldt
Wer keine Probleme hat, der macht sich welche. Dieses alte Sprichwort passt derzeit erstaunlich gut zum FC Bayern München. Kaum leistet sich Manuel Neuer einen spektakulären Patzer, scheint beim Rekordmeister schon wieder die Torwartfrage zum Thema zu werden.
Und als wäre die Diskussion um die Zukunft des inzwischen 40-jährigen Ex-Nationalkeepers nicht kompliziert genug, bekommt inzwischen auch dessen designierter Nachfolger Jonas Urbig Gegenwind.
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Unter einer Fahne, beim Regieren uneins: Linke-Fahnen bei der Kundgebung gegen den Rechtsruck in Berlin am 3. Februar 2024 (Symbolbild). Foto: DIE LINKE, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons; Ausschnitt.
Die Berliner Sondierungen gehen heute weiter. SPD, Grüne und Linke haben sich nach der Unterbrechung erneut verständigt. Die Palästina-LAG der Linken reagiert auf ihre Weise: Sie verbreitet Rassismusvorwürfe gegen die möglichen Koalitionspartner, eine „Mittäter“-Kachel gegen Kritiker und eine Ansage an die eigenen Verhandler. Die Spitze versucht, den Streit beizulegen. Die eigenen Genossen legen nach.
Dass sich SPD und Grüne das weiter zumuten, verdient größten Respekt. Die Schmerzgrenze der potenziellen Koalitionspartner der SED-Nachfolgepartei liegt offenbar deutlich höher als ihre bislang verkündeten roten Linien.
Soll man sich als BVB-Fan eigentlich noch aufregen? Ich glaube inzwischen fast, dass es keinen Sinn mehr macht. Wer nach dem ergebnistechnisch starken, spielerisch allerdings nicht immer überzeugenden Saisonstart auf eine nachhaltige Entwicklung bei Borussia Dortmund gehofft hatte, wurde am Mittwochabend in Norwegen jedenfalls unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Das 0:1 in der UEFA Champions League bei FK Bodö/Glimt war nicht einfach nur eine ärgerliche Niederlage. Es war ein weiterer Beleg dafür, dass dieser BVB noch immer jederzeit für einen peinlichen Ausrutscher gut ist.
Beim Herbstleuchten 2026 im Maxipark in Hamm. Foto(s): Robin Patzwaldt
Es gibt derzeit vieles, worüber man sich im Ruhrgebiet ärgern kann. Kommunalpolitik, Baustellen, marode Infrastruktur und allerlei andere Alltagsprobleme liefern schließlich regelmäßig Stoff für schlechte Laune. Umso wichtiger finde ich es, sich zwischendurch bewusst daran zu erinnern, dass unsere Region durchaus ihre schönen Seiten hat. Eine davon habe ich am Mittwochabend wieder einmal besucht: das traditionelle Herbstleuchten im Maximilianpark in Hamm.
Die Palästina-LAG der Linken NRW hat ihre Wunschliste für den Landtag veröffentlicht: acht Namen, acht konkrete Listenplätze. Dazu gibt es einen politischen Auftrag – gegen Militarismus, für Palästinasolidarität und für Opposition. Die Delegierten müssen am Wochenende nur noch wählen.
Gemeinsames Foto mit Bjoern Tielebein (Landesgeschäftsführer), Ruben Lehnert (Landesschatzmeister), Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer (neu gewählte Doppelspitze/Landesvorsitzende der Berliner Linken), und die 4 stellvertretenden Landesvorsitzenden Martha Kleedörfer, Elif Eralp, Martin Neise und Ongoo Buyanjargal. Landesparteitag der Berliner Linke. 1. Tagung des 10. Landesparteitags. 17. und 18. Mai 2025. Foto: Ferran Cornellà Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bei der Frage nach der Regierungsfähigkeit der Berliner Linkspartei geht es vor allem um Antisemitismus, Clankriminalität oder Enteignungspläne. Dabei wird vernachlässigt, dass um den Hauptstadtverband ein politisches Gebräu entstanden ist, das viel grundlegendere Zweifel hervorrufen sollte: Ist die Partei überhaupt zurechnungsfähig? Von unserem Gastautor Holger Marcks.
»Wir müssen reden«. Unter diesem Titel veröffentlichte die Linkspartei vor einer Weile ein Video. Die Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano reagierten damit auf den Gegenwind, dem sich die Partei seit der Berlin-Wahl ausgesetzt sieht. Bei diesem handele es sich, so lernen wir von den Co-Chefs im Video, um einen Angriff der »politischen Eliten und ihrer reichen
Julia Wissert Foto: Hupfeld/Schauspiel Dortmund Lizenz: Copyright
Internationale Anerkennung für die Intendantin des Schauspiels Dortmund: Julia Wissert gehört künftig dem Komitee des International Ibsen Award in Norwegen an, einer der weltweit bedeutendsten Auszeichnungen für Theaterkunst. Das siebenköpfige
Israel ist Thema – Antisemitismus nicht. (Israel-Flagge, Old Port/Tel Aviv – Foto: Peter Ansmann)
Palästina und die Frage nach Israels Existenzrecht gehören für die Berliner Palästina-LAG der SED-Nachfolgepartei Die Linke selbstverständlich in die politische Debatte.
Bei der Antisemitismusdebatte wird die Tagesordnung plötzlich enger.
In ihrer Instagram-Story verbreitet die Arbeitsgemeinschaft einen Text, der die Debatte kurzerhand für unangebracht erklärt.
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