Rosi the Riveter – Rosie the Riveter – Quelle: U.S. National Archives, gemeinfrei
In den 80er Jahren schwabte mit Aerobic („Enorm in Form“) Fitness via TV nach Deutschland. Der Trend zur Selbstoptimierung ist seitdem ungebrochen. Fitness-Apps auf dem Smartphone helfen jedem Hobbysportler bei der Überwachung der Fitnessaktivitäten. Sportstudios – teilweise mit 24h-Öffnungszeiten – und Personal Trainer haben nach wie vor Hochkonjunktur. Fitness ist ein Milliardenmarkt.
Der Historiker Jürgen Martschukat nimmt in seinem, im November 2019 veröffentlichten, Buch Das Zeitalter der Fitness den Leser mit auf eine spannende Zeitreise und hinterfragt die Gründe des Fitnesshypes: Ohne dabei den Spaß an Bewegung zu nehmen.
Nein, heute einmal kein Buchtipp von mir hier an dieser Stelle, sondern ausnahmsweise einmal wieder eine aktuelle DVD- bzw. Blu-ray-Empfehlung:
Dass der Bonner Filmemacher Aljoscha Pause schon seit Jahren grundsätzlich herausragende Sportdokus macht, das wissen Fußballfreunde und auch die regelmäßigen Leser dieses Blogs schon lange. Egal ob ‚Trainer‘, ‚Tom meets Zizou‘ oder zuletzt auch ‚Being Mario Götze‘, stets beeindruckten die Filme Pauses die sportinteressierten Zuschauer auf besondere Weise.
Seine zuvor geknüpften Kontakte zum BVB, als er den BVB-Spieler Mario Götze bis zur seiner Nichtnominierung für die Fußball-WM 2018 für ‚Being Mario Götze‘, sehr nah begleitete, nutzte Pause in der Vorsaison um eine von Amazon in Auftrag gegebene Langzeit-Doku über das Innenleben von Borussia Dortmund zu drehen, bei der er das Team über mehrere Monate hinweg hautnah und intensiv begleitete.
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Es war die herausragende Fußballmeldung dieser Woche: Torwart Alexander Nübel wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag auf Schalke nach übereinstimmenden Berichten nicht über den Sommer 2020 hinaus verlängern und sich stattdessen ab der kommenden Saison dem FC Bayern München anschließen.
Fußballdeutschland diskutierte die Entscheidung des Keepers emotional. Wie kann er nur? Warum ist Nübel scheinbar bereit sich hinter Nationaltorwart Manuel Neuer womöglich über Jahre hinweg nur auf die Bank setzen zu müssen?
Durchaus spannende Fragen. Noch kennen wir alle allerdings die genauen Hintergründe nicht. Gibt es womöglich Vereinbarungen? Weiß Nübel diesbezüglich bereits mehr als die Öffentlichkeit? Kritik an der Entscheidung des jungen Torhütertalents ist auf den ersten Blick naheliegend, aber sicherlich noch nicht endgültig fundiert.
Viel spannender und wichtiger für die Zukunft des Klubs finde ich aktuell ohnehin eine ganz andere Frage
Christop M. Schmidt, Präsident des RWI Essen Foto: RWI
Der Chef der Wirtschaftsweisen und des Wirtschaftsforschungsinstitutes RWI-Essen, Christoph Schmidt, fordert die Europäische Zentralbank auf, die ultralockere Geldpolitik einzustellen und den geplanten Kauf von klimafreundlichen Papieren („Green QE“) zu unterlassen. „Ich rate der EZB, sich zurückzuhalten und sich auf ihr Mandat zu besinnen: ihr primärer Auftrag ist es, die Preisniveaustabilität zu wahren. Die EZB sollte jetzt nicht versuchen, den mangelnden Eifer der Regierungen in der Klimapolitik wettzumachen“, sagte Schmidt der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Für Klima- und Fiskalpolitik sind und bleiben die Regierungen der Mitgliedstaaten zuständig.“ Schmidt, der auch Chef des Forschungsinstitutes RWI ist, forderte die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde auf, die Geldpolitik zu normalisieren: „Sie ist eine beeindruckende, gewinnende Persönlichkeit. Ich hoffe, dass die EZB unter ihr zur Normalität in der Geldpolitik zurückkehrt.“ Es sei keine gute Entscheidung gewesen, dass die EZB zum Ausscheiden von Mario Draghi die Anleihekäufe erneut aufgenommen habe. Forderungen deutscher Politiker, Banken die Erhebung von Negativzinsen zu verbieten, lehnt der Wirtschaftsweise aber ebenso ab: „Bis die Zinsen wieder steigen, dürfte es dauern. Dennoch sollte die Politik jetzt nicht ihrerseits in die Geldpolitik eingreifen“, mahnte Schmidt.
Ein Typ mit Geheimratsecken und Brille überreicht einer Frau ein Paket. Es ist leer.
Sprechblase über der Frau: „Ein Geschenk ohne Inhalt, was soll denn das?“
Sprechblase über dem Mann: „Was erwartest du vom Autor der Cartoons ohne Bilder? Schöne Weihnachten!“
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