
NRW: Weshalb schnelles Bauen wichtig für Verteidigungsfähigkeit ist(€)…RP
NRW: DuMont übernimmt „Kölnische Rundschau“ – Kritik von Gewerkschaften…Meedia
NRW: Justizminister will 15 kleine Arbeitsgerichte dichtmachen(€)…KStA

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Als hätten taz und Spiegel nur darauf gewartet, sie endlich einmal dranzukriegen, schießen sie sich mit Schlagzeilen wie „Staatlich geförderte Hasspredigerin“ und „Berliner Fördermittelskandal“ auf Maral Salmassi, eine mutige Kämpferin gegen Antisemitismus, ein. Der Gründerin des Zera-Instituts, das „nach neuen Wegen im Kampf gegen den Antisemitismus sucht“, wird Hass und Hetze vorgeworfen. Sogar Antisemitismus unterstellt man ihr nun.
Nur weil sie Probleme klar benennt und polemisch zuspitzt, ist sie keine Hasspredigerin. Ein Begriff übrigens, der für eine Frau, die aus dem Iran vor den wirklichen Hasspredigern geflüchtet ist, besonders beleidigend sein dürfte, liebe taz.

Tja, was fangen wir nun mit der aktuellen Situation von Borussia Dortmund an? Nach dem gestrigen Ausscheiden in der UEFA Champions League gegen Atalanta Bergamo ist die Saison 2025/26 für den BVB – da muss man sich nichts vormachen – im Grunde schon gelaufen. Und das im Februar. Für einen Klub mit den eigenen Ansprüchen ist das ein ernüchternder Befund.
Das vorzeitige Aus im DFB-Pokal und nun auch in der Königsklasse hinterlässt einmal mehr das Gefühl einer verpassten Chance. Wieder wurden zentrale Saisonziele verfehlt: kein Pokalfinale in Berlin, nicht einmal das angestrebte Achtelfinale in Europa. Die Fans kennen dieses Drehbuch inzwischen leider zu gut. Die Frage ist nicht mehr, ob etwas schiefgelaufen ist, sondern warum es immer wieder passiert.

Am 11. und 12. April wollen Israelhasser in Buchenwald für das Recht demonstrieren, dass Aktivisten die KZ-Gedenkstätte auch mit der Kufiya, dem Hasslappen der Palästinenser, besuchen können. Auch in Köln soll mobilisiert werden.
Nein, eine Kufiya zu tragen ist in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald nicht grundsätzlich verboten, stellt die KZ-Gedenkstätte auf ihrer Homepage klar. Im April vergangenen Jahres bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung sei allerdings einer Aktivistin, die ihre Kufiya nicht ablegen wollte, der Zutritt

Die Haushalte der Ruhrgebietskommunen sind massiv in Not geraten. Die zahlreichen Bemühungen, ihre Haushalte in der aktuellen Finanzkrise auszugleichen, sind ausgeschöpft. Angesichts einer schwachen Einnahmenentwicklung aber stark steigender Ausgaben müssen wieder deutlich mehr Schulden aufgenommen werden, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Es drohe erneut eine Schuldenspirale, warnen die Verfasser der aktuellen Ausgabe
Terry Hoax, Freitag, 27. Februar, 18.00 Uhr, Pitcher, Düsseldorf

NRW: Moskauer Prozess gegen Wagenbauer Tilly geht mit Zeugen weiter…NTV
NRW: Wie Jochen Ott Ministerpräsident von NRW werden will(€)…WN
NRW: Jung, dogmatisch und immer öfter gewalttätig(€)…FAZ

Im kommenden Jahr tritt Jochen Ott, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, gegen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an. Im Gespräch mit den Ruhrbaronen plädiert Ott für Technologieoffenheit und ein Überdenken des Handels mit CO2-Zertifikaten.
Ruhrbarone: Die Probleme der CO₂-Bepreisung machen sich massiv bemerkbar und führen im Prinzip zu Verlusten von Arbeitsplätzen. Ist die Energiewende, so wie sie in Deutschland betrieben wird, gescheitert?.
Jochen Ott: Naja, so würde ich es nicht sagen. Zumindest was Ihren letzten Satz betrifft. Bei allem anderen bin ich bei Ihnen. Ich durfte dazu ja schon frühzeitig einen Artikel veröffentlichen, in dem ich den europäische Zertifikatehandel als politische Fehlsteuerung par excellence beschrieben und unter

Nach vorläufigen Ergebnissen erteilten die Bauämter in NRW im vergangenen Jahr Baugenehmigungen für 44.908 neue Wohnungen; das waren 10,7 % oder 4.354 Wohnungen mehr als 2024. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse