The Hangups, Samstag, 7. September, 20.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
The Hangups, Samstag, 7. September, 20.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen

NRW: Familienminister dringt auf Verschärfung des Strafrechts…NW
NRW: Das Versagen der Ämter im Fall Lügde…Welt
NRW: Verbrechen und Versagen in Lügde…FAZ
NRW: „Die Gesellschaft wandelt sich, Respekt geht verloren“…Welt
NRW: Hypnotiseur wollte mit willenloser Frau für „Porno üben“…Bild
NRW: Regierungskommission befasst sich mit Clan-Kriminalität…RTL
NRW: 125 Hass-Attacken auf Kommunalpolitiker…Westfalenpost
Debatte: Wer braucht nochLinke und SPD?…Welt
Debatte: Der Staat verteilt so viele Subventionen wie noch nie…FAZ
Debatte: Die beiden großen Probleme der SPD…Post von Horn
Debatte: 40 Jahre Cap Anamur…Jungle World
Debatte: Die Lage des Waldes ist nicht so dramatisch(€)…FAZ
Debatte: Die Grenzen sind geschlossen – aber nichts ist gelöst…Welt
Ruhrgebiet: Finnen greifen nach Thyssenkrupp-Aufzugssparte…FAZ
Ruhrgebiet: IKEA stoppt Revier-Offensive(€)…WAZ
Ruhrgebiet; Initiative wirbt um mehr Akzeptanz für Industrie(€)…WAZ
Bochum: Bus und Bahn kostenlos testen?(€)…WAZ
Bochum: 19 Millionen für Schulen aus dem Digitalpakt(€)…WAZ
Bochum: Space-Bar mit PowerPoint-Karaoke…Bo Alternativ
Dortmund: Protest gegen Hafenplanung…Nordstadtblogger
Dortmund: Protest gegen AfD-Veranstaltung…Nordstadtblogger
Duisburg: Ratsherr Keime tritt aus der CDU aus(€)…WAZ
Duisburg: Ein Abend mit Till Brönner im Museum…RP-Online
Essen: Spielbetrieb ist mehr als ein Club(€)…WAZ
Essen: Club Hotel-Shanghai öffnet nach Umbau(€)…WAZ

Thorsten Stumm starb am Montag an den Folgen einer schweren Erkrankung. Er war sich sicher, sie zu überstehen und befand sich auf dem Weg der Genesung.

Auch einmal kräftig über sich selber lachen zu können, das ist eine in den Augen vieler Zeitgenossen sehr sympathische Eigenschaft, die leider in diesen komplizierten Zeiten nur noch wenigen Leuten zuzuschreiben ist.
Geht es um die eigene Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, dann wird seit Jahrzehnten schon traditionell gerne sehr dick aufgetragen, das Bestmögliche nach außen gekehrt, bleibt die Wahrheit schon einmal gerne ein Stück weit auf der Strecke. Da sind auch die Organisationen, die das Ruhrgebiet vertreten und bewerben sollen, häufig keine Ausnahme.
Peinliche PR-Nummern, teure Werbespots die vor Langeweile vielfach nur so strotzen, zudem in der Regel ein Bild vom Ruhrgebiet für den Rest der Welt zeichnen, wie es mit der Realität leider viel zu häufig nur wenig bis gar nichts zu tun hat, die haben wir auch hier im Blog im Laufe der vergangenen Jahre schon viel zu häufig diskutieren müssen.

Seit fast einem Jahr demonstrieren die Schüler gegen den Klimawandel vor sich hin. Das kann nicht ewig so weiter gehen, da müssen jetzt mal die Profis ran. Peter Grottian zum Beispiel. Der alte, weiße Mann, Jahrgang 1942, ist „Aktivist“ und Hochschullehrer am Otto-Suhr-Institut an der FU Berlin. In der Frankfurter Rundschau liest Grottian den jugendlichen Protestamateuren nun
Tigerjunge, Freitag, 6. September, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund

NRW: Land prüft Kopftuchverbot in Kitas und Grundschulen(€)…WAZ
NRW: Unternehmen sind nur schlecht gegen Wirtschaftskriminalität geschützt…RP Online
NRW: Im Windkraft-Dilemma(€)…RP Online
NRW: Reul (CDU) korrigiert Aussagen zum Hambacher Forst…DLF
Debatte: Acht Jahre Energiewende – jetzt droht ein Versorgungsproblem…Welt
Debatte: AfD – Die schizophrene Partei(€)…FAZ
Debatte: Licht und Schatten der Demokratie(€)…NZZ
Debatte: Ab ins Heim…Jungle World
Debatte: Deutschland verlassen? Die Argumente dafür werden stärker…Welt
Debatte: Mit Leidenschaft und wenig Redezeit…FAZ
Ruhrgebiet: Thyssenkrupp steigt aus dem Dax ab…Welt
Ruhrgebiet: Peter Lindbergh im Alter von 74 Jahren gestorben…DLF
Bochum: Handelsschranken und Brexit Auswirkungen erreichen Bochum(€)…WAZ
Dortmund: Stadt gegen Böllerverbot(€)…WAZ
Duisburg: Verzicht auf Kohlenstoff kostet Thyssenkrupp Milliarden(€)…WAZ
Duisburg: Bündnis fordert mehr Schulneubauten…RP Online
Duisburg: Leben neben den Clans(€)…WAZ
Essen: Stadt will bei Neubauten weniger Autostellplätze(€)…WAZ

Zecken können Hirnhautentzündung übertragen. Ein Grund, warum die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfiehlt. Andere medizinische Erkenntnisse hingegen scheinen einem Mitarbeiter des Twitter-Teams der Techniker Krankenkasse vorzuliegen. Er warnt eine offenbar junge Mutter vor der Impfung gegen FSME denn die sei „reine Chemie“ (Und Chemie ist ja bekanntlich noch böser als der gemeine Waldtroll) und empfiehlt Schwarzkümmelöl. Aber auch Kokosöl soll helfen – nicht nur in einer guten Currysauce, sondern auch gegen Zecken:

Am Sonntag, 8. September, um 20 Uhr lädt das Planetarium Bochum zu einer kultverdächtigen Lesung unter den Sternenhimmel ein. Der Münsteraner Kabarettist Manne Spitzer liest die klassische Geschichte „Götterdämmerung“, den vierten Roman der legendären „Perry Rhodan“-Reihe. Mit der sagenhaften Auflage von über einer Milliarde Exemplaren ist „Perry Rhodan“ die erfolgreichste Science Fiction-Serie der Welt. Mehr als 3.000 Folgen sind bereits erschienen.

Jeder kennt sie: Dreiste Falschparker sind in den Innenstädten des gesamten Landes ein mehr oder weniger großes Ärgernis. Der Parkdruck wird seit Jahren stetig größer, da die Anzahl der Fahrzeuge zunimmt, doch auch der Egoismus vieler Verkehrsteilnehmer scheint parallel dazu auf dem Vormarsch zu sein.
Da wundert es grundsätzlich nicht wirklich, dass Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) irgendwann auf die Idee kommt, die Bußgelder für diese Regelverstöße zu erhöhen. Erst im Mai beförderte der Politiker sich und sein Ministerium damit landesweit in die Schlagzeilen. In der Vorwoche war das dann wieder der Fall.
Falschparkern sollen demnach in gravierenden Fällen künftig sogar Punkte in Flensburg drohen, drohte Scheuer diesmal. Bisher war lediglich bekannt gewesen, dass das Ministerium eine kräftige Erhöhung der Strafen plant. Die SPD signalisierte ihrerseits bereits Zustimmung für Scheuers Vorhaben.
Viele Zeitgenossen, die sich von den Automassen in den Städten bedrängt fühlen, werden dem Ansinnen wohl ebenfalls etwas abgewinnen können. Zumindest auf den ersten Blick. Denn, wenn wir einmal näher auf die Realitäten vor Ort blicken, dürften höhere Bußgelder kaum einen wirklichen Effekt auf die konkreten Lage in den Städten haben, solange vor Ort nicht genügend aktive Ordnungshüter aktiv sind.
Kurz gesagt: Wo aktuell schon niemand die geltenden Verkehrsregeln durchsetzt, da dürfte auch in Zukunft keiner für mehr Disziplin im Straßenverkehr sorgen, wenn die theoretischen Strafen für die Vergehen höher sind. Das Ganze ist also wohl wieder einmal schlicht nutzlose Symbolpolitik.