Technische Universität Dortmund, Mathe Tower, ein von weitem sichtbares Gebäude mit rotierendem TU Logo Foto: Tuxyso / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0
An Unis in München, Heidelberg, Düsseldorf, Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Berlin findet in der kommenden Woche die Jüdische Campuswoche statt. In Köln gab es schon in dieser Woche Veranstaltungen, dort macht die Uni nächste Woche Pfingstferien.
Auch in Dortmund waren im Rahmen der Jüdischen Campuswoche zwei Veranstaltungen geplant, doch die Hochschule war nicht bereit, Räume bereitzustellen. Von diesem Blog nach den Gründen gefragt teilte die TU Dortmund mit: „Die TU Dortmund hat es sich grundsätzlich zur
Handball kann Spaß machen. Quelle: Wikipedia, Foto: Steindy (talk), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Als ich in den 1980er-Jahren noch ein Teenager war, da versuchten meine Eltern alles um mich in den örtlichen Handballverein zu lotsen. Handball wäre doch ein so toller Sport, warb zum Beispiel meine Mutter über Monate hinweg um mein Interesse. Und tatsächlich hatte sie mich dann irgendwann ‚weichgekocht‘. Für rund zwei Jahre versuchte ich mich aktiv in dieser Sportart, bis mich gesundheitliche Probleme ausbremsten.
Eine gewisse Verbundenheit zu dieser Sportart ist mir dadurch bis heute erhalten geblieben, auch wenn ich Fußball und Eishockey bis zum heutigen Tag immer noch deutlich lieber anschaue.
Warum ich das hier heute erzähle? Weil am kommenden Wochenende die aktuelle Saison in der Handball-Bundesliga zu Ende geht und eigentlich kein Mensch davon Notiz zu nehmen scheint. Zumindest nicht außerhalb der direkt involvierten Handballstädte.
Mit dem Satz „Ich will, dass ihr in Panik geratet“ wurde die Klima-Aktivistin Greta Thunberg berühmt. Bei den Bochumer Sozialdemokraten hat sie ihr Ziel schon erreicht: Sie sind in Panik. Lehnten die noch vor der Europawahl das Vorhaben der Grünen als populistisch ab, in Bochum den Klimanotstand auszurufen, änderten sie nach der Europawahl ihre Haltung. In Bochum waren am, 26. Mai den Grünen an den Roten vorbeigezogen und die SPD verfiel in den Panikmodus. Nun Stimmte der Rat der Stadt mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linke und Sozialer Liste für den Klimanotstand, die Union enthielt sich aus formalen Gründen, die Freien Wähler waren dagegen und die FDP enthielt sich, legte aber ein eigenes, von Ökohysterie geprägtes Papier vor, in dem sie unter anderem fordert, dass die Stadtwerke ab 2040 auch kein Gas mehr anbieten sollen. Das ist nicht einmal theoretisch denkbar.
Die Nummer ist ein kluger Schachzug der Grünen: Die SPD kam nie auf die Idee, in Bochum einen Job- oder Sozialnotstand auszurufen. Nun unterwirft sie sich vollkommen einem Thema, bei dem die Grünen die Deutungshoheit haben. Es ist nun jetzt offiziell die Grundlage der Politik der Stadt , der sich alle anderen Bereiche unterordnen müssen. Es wird nicht einfach für die SPD, im kommenden Jahr bei der Kommunal- und OB-Wahl zu erklären, warum man sie und nicht die Grünen wählen soll. Die SPD geht auch wegen ihrer Dummheit unter.
Kommt mit einem spannenden DJ-Set nach Essen: Lars Eidinger | Foto: Tim Bruening
Die Vielfalt des musikalischen Spektrums im Set von Lars Eidinger wird gespeist von Geistesblitzen, Gefühl und Hochglanz-Energie. Am Samstag gastiert er damit im Hotel Shanghai in Essen.
Über sein Selbstverständnis sagte der Schauspieler Lars Eidinger mal in einem Interview mit der Zeit: ››In den neunziger Jahren, und ich war ganz offensichtlich vom Kapitalismus und von Popkultur gezeichnet. Jeden Morgen bin ich aus Tempelhof mit meinem roten Heinkel-Roller hierhergekommen. Ich sah Hip-Hop-mäßig aus, aber nicht wie die Jungs heute, mehr wie ein Skater. Mit Dickies-Hosen, die in den Kniekehlen hingen. Die anderen Leute an der Schule sahen mehr nach Schauspielstudenten aus. Auch irgendwie ostiger. Mit Altherrenhosen, Hosenträgern, Hemden oder sogar im Anzug. Da wusste man manchmal gar nicht, ob die schon im Kostüm waren.‹‹
Blau in blau: Tesla tankt Strom an neuer ARAL-Schnellladesäule (Foto: Roland W. Waniek)
Lange, lange Zeit bin ich nicht mehr bei ARAL gewesen… heute fuhr ich aber aus reiner Neugier mit meinem Tesla zu der neuen Schnell-Ladestation für Elektro-Autos in Bochum. Denn das, was ARAL kürzlich stolz verkündete, ließ mich aufhorchen: Deutschlands größte Tankstellenkette bietet neben Benzin und Diesel nun auch Mobilstrom an – quasi als dritte
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„Krieg ist Frieden“, „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“; Jordan L’Hôte [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons
In George Orwells 1984, arbeitet der Protagonist des Romans, Winston Smith im „Ministerium für Wahrheit“. Sein Tätigkeitsfeld: Zeitungsasrtikel und damit das vergangene Geschichtsbild, sind an die gerade herrschende Linie der herrschenden Partei anzupassen.
Die Staatsmedien schüren permanent Hass gegen einen imaginären Staatsfeind. Die Sprache ist von „schädlichen“ Begriffen gereinigt und wurde durch eine neue Sprache („Neusprech“) ersetzt. Zudem beeinflusst die Partei das Denken in ihrem Sinn mit ständig wiederholten Parolen wie „Krieg ist Frieden“, „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“. Der große Bruder, the Big Brother, ist allgegenwärtig. Alles wird kontrolliert.
Bei der Einführung des Netzwerkdurchsuchungsgesetz im Jahre 2017, wurde das Szenario von 1984, zu meisten von Gegnern des Gesetztes, als Mahnung ins Feld gebracht.
Die Realität ist heute aber eine andere: Die vernetzte Welt hat ihre Schattenseiten: Bots und gezielt genutzte Fake-Accounts sorgen für eine Nachrichtenflut an Bullshit, die es dem User, der eher unbekümmert im Netz unterwegs ist, schwer macht Fakten von Desinformation zu unterscheiden. YouTube reagiert darauf. Endlich.
Die 16. and 1. Infanterie-Division der US-Army landet am Omaha Beach; Foto: Robert F. Sargent
Heute, vor 75 Jahren, landeten Verbündete aus zahlreichen Ländern in der Normandie. Amerikanische und britische Truppen zahlten den größten Blutzoll an den Stränden der Normandie.
Operation Overlord umfasste Truppen aus den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Frankreich, Polen, Australien, Neuseeland, Belgien, der Tschechoslowakei, Griechenland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und Dänemark.
Das Foto, aufgenommen von Robert F. Sargent, zeigt die Landung der 16. und 1. US-Infanteriedivision während der Landung am Omaha Beach.
Allein in diesem Abschnitt verloren zwischen 2000 und 5000 Befreier ihr Leben.
In tiefer Dankbarkeit und im ehrenvollem Gedenken an die Befreier.
16th and 1st Infantry Division reaches Omaha Beach; Photo: Robert F. Sargent
Today, 75 years ago, allies from numerous countries landed in Normandy. American and British troops paid the greatest toll of blood on the beaches of Normandy.
Operation Overlord included troops from United States, United Kingdom, Canada, France, Poland, Australia, New Zealand, Belgium, Czechoslovakia, Greece, Luxembourg, Netherlands, Norway and Denmark.
The photo, taken by Robert F. Sargent, shows the landing of the 16th and 1st US Infantry Division during the landing at Omaha Beach.
In this section alone, between 2000 and 5000 liberators lost their lives.
In deep gratitude and honorable memory of the liberators.