
NRW: Woran der Kohleausstieg 2030 in NRW scheitern könnte(€)…RP
NRW: Reul fordert mehr Schutz für kritische Infrastruktur...NTV
NRW: NRW startet mit deutlich zu wenig Lehrern ins neue Jahr(€)…KStA

Das Völkerrecht und die so genannte „regelbasierte Weltordnung“ sind im Prinzip wunderbare Einrichtungen. Die stets durch Willkürgefahr geprägte Macht des Stärkeren soll durch die Macht des Rechts eingehegt, besser noch ersetzt werden, was eine

Mit dem Angriff auf Venezuela und dem gewaltsamen Regimewechsel zerstört der US-Präsident nach und mit Putin die letzten Illusionen eines regelbasierten internationalen Systems. Deutschland und Europa müssen sich darauf einstellen, dass künftig nur noch kalte Geostrategie regiert.
Als Trump vor einem Jahr wieder an die Macht kam, konnte man noch die Hoffnung hegen, dass er gemäß seiner Ankündigungen und der isolationistischen MAGA-Linie keine Kriege führen, sondern Kriege beenden wolle. Zuallerst den gegen die Ukraine. Diese Hoffnung ist längst zerstoben. Durch den Militärschlag gegen das Maduro-Regime in Caracas zeigt er nun endgültig, was er wie Putin und Chinas Machthaber Xi wirklich will: die Aufteilung der Welt in drei imperiale Zonen.

Die aktuellen Demonstrationen und Streiks begannen am 28. Dezember 2025 in Teheran. Auslöser waren die drastische Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, starke Schwankungen des Wechselkurses, die Instabilität der Märkte sowie der anhaltende Wertverlust der nationalen Währung. Ausgangspunkt der Proteste bildeten der Große Basar von Teheran und die umliegenden Handelszentren. Von unseren Gastautor Kazem Moussavi
Innerhalb weniger Tage entwickelte sich daraus die größte Protestwelle seit den landesweiten Erhebungen von 2022 nach der staatlichen Tötung von Mahsa Amini.
Mindestens 65 große und kleine Städte in verschiedenen Provinzen Irans sind derzeit betroffen. Die Proteste tragen offen politisch systemkritische Züge und richten sich faktisch gegen den Fortbestand der Islamischen Republik.

Wer in Dortmund einen neuen Job sucht, steht vor besonderen Herausforderungen. Laut einer aktuellen Analyse des Karriereportals JobLeads ist die Ruhrgebietsstadt unter allen deutschen Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern der schwierigste Ort für die

Renata Laqueurs (1919 – 2011) Tagebuch aus Bergen Belsen. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Jede autobiografische Erinnerung an die Shoah hat ihre eigene Geschichte. Renata Laqueur (1919 – 2011) ist im deutschsprachigen Raum ziemlich unbekannt. Als junge niederländische Frau überlebte sie13 Monate KZ-Haft in Bergen-Belsen. In dieser Zeit schrieb sie ein Tagebuch, auch um sich vom unerträglichen Alltag abzulenken.
Eine Schauspielerin, ein Musiker, Produzent und Autor, eine Stadtforscherin, ein Geschichtenerzähler, die Bewohner einer Notschlafstelle, ein Comedian, eine Gruppe Bochumer Sudanesen, die Betreiberin einer „Kletterkirche“, ein Staubforscher: Am 30. Dezember erscheint die Januarausgabe des Straßenmagazins.
Bei Linde Dercon lief lange alles auf eine Laufbahn am Theater zu. Sie stand schon als Kind auf der Bühne, begann ein Schauspielstudium in Amsterdam – dann bekam sie Zweifel. Als Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum erarbeitet sie sich gerade den Spaß am Spiel zurück.
Zwischen Bochum und Al-Faschir: Während die Welt kaum hinsieht, ereignet sich im Sudan die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart. Die Mitglieder des Vereins SD Hope humanitäre Hilfe so gut sie können. Sie leben in zwei Welten leben: im sicheren Deutschland – und mit dem Herzen im Sudan.
Helmut Philipps tourte als Musiker, betrieb als ein Pionier des Reggae in Deutschland ein Label und ein Studio in Dortmund. Seit Jahrzehnten begleitet er die Bühnenkarriere von Götz Alsmann als Sounddesigner und Tontechniker – und schreibt über Musik. Ein Hausbesuch.
Aus dem Netzwerk der Internationalen Straßenzeitungen: Kälteeinbruch. Nathan Poppe von der Straßenzeitung Curbside Chronicle dokumentiert Wohnungslosigkeit in Oklahoma City durch alle Jahreszeiten. Seine Fotoreportage zeigt die Härten des Winters auf der Straße.
André Wülfing erzählt beruflich Geschichten, „live, ohne Buch, ohne Blatt“. An jedem vierten Freitag von Januar bis Juni wird er im sweetSixteen-Kino im Dortmunder Depot mit seiner Benefizreihe „Kino im Kopf“ auf der Bühne stehen – zugunsten von bodo. Ein Gespräch über die Faszination des Erzählens, über Publikumserwartungen und das Dialogische der Erzählkunst.

NRW: Debatte um Knast fürs Schwarzfahren…RP
NRW: Schnee und Glätte zum Wochenende in NRW…NTV
NRW: „Politik muss Wort halten“…RP