
NRW: Henriette Reker bereut Spruch von der „Armlänge Abstand“…Welt
NRW: Nordrhein-Westfalen bereitet sich auf Silvester vor…NTV
NRW: Sterben auf Raten…taz

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Die beeindruckenden politischen und psychologischen Reflexionen des Politikers Michael Roth (SPD) Von unserem Gastautor Roland Kaufhold
27 Jahre lang saß Michael Roth für die SPD im Bundestag. Bereits mit 28 Jahren war der aus einfachen Verhältnissen Stammende in den Bundestag eingezogen. In seiner hessischen Heimat war er fest verankert, als strömungsunabhängiger

MTV zeigt ab 2026 keine Videos mehr. Als der Sender am 1. August 1981 in den USA an den Start ging, war das erste Video eine klare Kampfansage: Video Killed the Radio Star von The Buggles gab den Startschuss zu einer neuen Medienära.

Zehn Jahre nach den massenhaften Raub- und Sexualstraftaten in der Kölner Silvesternacht 2015/2016, überwiegend begangen von jungen Geflüchteten aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, fordert der israelisch-deutsche Autor und

In diesen Tagen bestimmt sie wieder die Schlagzeilen der Sportberichterstattung: die Darts-Weltmeisterschaft in England. Kaum ein Sportformat wird zwischen Weihnachten und Neujahr so penetrant beworben, kaum ein Ereignis so zuverlässig zum vermeintlichen „Kult“ verklärt.
Selbst für einen relativ toleranten Sportfan wie mich stellt sich dabei regelmäßig die gleiche Frage: Warum ist das Ganze eigentlich so erfolgreich?

Kurz vor seinem Ende bleibt das Jahr 2025 für mich noch immer schwer greifbar. Es war kein Jahr der klaren Extreme, sondern eines der eher leisen, manchmal unbequemen Erkenntnisse. Besonders meine eigene Gesundheit hat mich länger beschäftigt, als ich es von mir kannte. Probleme, die zuvor kein Thema waren, traten plötzlich in den Vordergrund und haben mich seit dem Sommer zeitweise deutlich ausgebremst.
„Man wird eben älter“ – dieser Satz bekam in den vergangenen Monaten eine neue, sehr reale Bedeutung. So unangenehm diese Erfahrung auch war, sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, den eigenen Körper ernst zu nehmen und Gewohnheiten zu hinterfragen.

Für die Biologin Uta Eser, Mitglied des Ethikrates, ist klar: „Es gibt ja keinen Grund, davon auszugehen, dass wir ein Recht darauf haben, als Mehrzahl der Menschen in unserer Gesellschaft so zu leben, wie noch vor 250 Jahren nur die Könige gelebt haben.“ Man dürfe nicht nur auf die Superreichen schauen. Im Freitag sagt sie über die Auswirkungen dieser Lebensweise weiter: „Und wenn ich mal verstanden habe, dass dieser
Corvus Corax, Dienstag, 30. Dezember, 20.00 Uhr, Christuskirche, Bochum