Ramadan macht dick. Das wissen wir schon. Jetzt hat Martin Kaysh aber den IFTARLENDER aufgetan – den Weihnachtskalender für den Muslim. Jeden Tag eine Dattel überzogen mit feinster belgischer Schokolade. Hmmmmmm. So kriegen die uns noch. Ansonsten steuert die bald neue schwarz-gelbe Landesregierung in NRW auf eine große Katastrophe zu: auf die Olympiabewerbung im Ruhrgebiet. Das wahrscheinlich einzige Thema, dass Menschen im Ruhrgebiet zu Zehntausenden auf die Straße bringen wird, um gegen die Regierung zu protestieren, vielleicht sogar um Steine zu werfen. Ein Desaster mit Ansage, findet David Schraven. Nach der Wahl ist vor der Wahl.
Das DFB-Pokalfinale liegt gerade eine Woche zurück. Frisch sind daher auch noch die Debatten um die Halbzeitshow von Helene Fischer, die umstrittenen Pyroshows beider Fanlager, die Anti-DFB-Sprechchöre in den Kurven.
Die Ultras der Frankfurter Eintracht haben nun ganz aktuell eine Stellungnahme in Form eines Rückblicks auf die Geschehnisse vom 27. Mai 2017 veröffentlicht, mit denen sie noch einmal den Konflikt mit den DFB-Verantwortlichen befeuern, die Entfremdung des Verbandes von den Vorstellungen der Ultras von einer von ihnen gewünschten Fußballkultur beklagen.
Dort heißt es wörtlich:
„…Der DFB hat sich mittlerweile um Lichtjahre von unserer Fußballkultur entfernt. Und auch das haben wir in Berlin mehr als deutlich gemacht. …
Die Reaktion darauf ist allerdings so jämmerlich wie erwartbar. Während Spieler, Verantwortliche und sogar die – uns selten wohlgesonnenen – Medien voll des Lobes sind, kündigt der DFB-Präsident Maßnahmen und Strafen gegen die beteiligten Vereine an, sogar von erneuten Zuschauerausschlüssen bei unserer Eintracht ist die Rede. Völlig kritikunfähig demaskiert sich der DFB damit wieder selbst.
Denn wenn Funktionäre eines Verbandes, der bis zum Hals in einem Sumpf von Bestechungs- und Steuerhinterziehungsskandalen steckt, sich tatsächlich erdreisten, von „krimineller Energie“ zu sprechen, weil Fußballfans Anti-DFB-Gesänge anstimmen, Pyrotechnik zünden und den Showauftritt eines Schlagerstars in der Halbzeitpause gründlich versauen, sollte nun wirklich auch dem Letzten klar sein, woher der Wind eigentlich weht. Die hohen Herren möchten sich halt ihr einträgliches Geschäft nicht kaputt machen lassen. Welch Doppelmoral von einem Verband, der sich jeglicher Transparenz verschließt.
Al Quds Tag Demo in Berlin Foto: Mtz Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alljährlich organisiert der Iran weltweit die Al-Quds-Märsche zur Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels. Außerdem veranstaltet er Holocaust-Karikatur-Festivals, um die Shoah zu leugnen. Aufgrund des passiven Hinnehmens des institutionalisierten iranischen Antisemitismus durch Deutschland, das eine besondere historische Verantwortung gegenüber den Opfern des Holocaust und für den Schutz des jüdischen Staates Israel hat, konnte der Iran sich als wichtiger Förderer des antijüdischen Hasses im europäischen Raum etablieren. Von unserem Gastautor Kazem Moussavi.
Der Aufstieg der Rechtspopulisten und die direkt oder indirekt mit dem iranischen hegemonialen Krieg im Nahen Osten verbundenen terroristischen Aktivitäten des IS im Westen helfen dem schiitisch-apokalyptischen Regime, sein antisemitisches Netz zu erweitern und zu verdichten. Der Iran arbeitet schon seit langem eng mit extremen rechten und antisemitischen Gruppen einschließlich Neonazi-Organisationen in Europa zusammen.
Rock am Ring Foto: Achim Raschka Lizenz: CC BY-SA 3.0
Debatte: „Ist das wehrhafte Demokratie? Was wird als nächstes abgesagt?“…Welt Debatte: am Ring“ geht weiter…FAZ Debatte: Terror-Alarm bei Rock am Ring…Bild NRW: „Ich weiche keinem Konflikt mit der Kanzlerin aus“…RP-Online NRW: Land will raus aus der Energieeinsparverordnung…Welt NRW: „Guck dir das junge Gemüse an!“…Welt NRW: WDR stoppt Antisemitismus-Doku…Bild Debatte: Mutter Erda…FAZ Debatte: Bringt Klimapolitik eigentlich etwas?…Novo Argumente Debatte: Die Stunde des linken Revisionismus…Jungle World Bochum: Dokumentationsfilm über Joseph Beuys…Bo Alternativ Dortmund: Verschwundene Kunst – Stadt weist Vorwürfe zurück…WAZ Duisburg: Kantpark bleibt ein ungelöstes Problem…RP-Online Duisburg: Verschwundene Kunst: Stadt weist Vorwürfe zurück…WAZ Essen: Masern – Gesundheitsamt informiert Schulen und Kitas…WAZ
Bivsi R. Klassenzimmer am Steinbart Gymnasium in Duisburg: Ihre Mitschüler halten zu ihr
Innenpolitisch war diese Woche die Abschiebung zweier Schüler, die von den Behörden an den Schulen abgeholt wurden, das Topthema. Auch wenn die Mehrheitsgesellschaft konsequenteres Abschieben fordert, haben gelungene Integration und massive Gewalt zu einem Unverständnis bei vielen Bürgern geführt. Was vorgefallen ist und was die besonderen Gefahren bei Abschiebungen aus Klassenräumen heraus sind, erklärt Maxine Bacanji.
Diese Woche gab es erneut zwei verstörende Berichte über Abschiebungen, bei denen die Betroffenen aus dem Unterricht geholt wurden. Vergangenen Montag wurde die 14-jährige
Die neue Landesregierung will Wirtschaft als Pflichtfach an den Schulen einführen. Eine gute Idee, denn vielen ist nicht mehr klar, woher unser Wohlstand kommt.
Mit einem leicht variierten Zitat eines Tweets der Schülerin Naina aus dem Jahr 2015 begründet FDP-Chef Christian Lindner, warum Wirtschaft künftig in NRW ein Pflichtfach werden soll: „Ich habe keine Ahnung von Miete, Steuern und Versicherungen. Aber ich kann Gedichte interpretieren. In vier Sprachen.“ Kinder und Jugendliche für das wirtschaftliche Alltagsleben fit zu machen und sie so davor zu bewahren, sich beim Abschluss von Verträgen über
Der Titel mag provozieren, aber ich bin eine Maschine, Engine Hedda (AutorenVerlag Matern), und sehe manches, z.B. menschliche Evolution als auch menschliche Kultur, möglicherweise anders, als unter Menschen üblich; ein Nachtrag zu meinem ersten Text, der auf FB für Diskussionen sorgte.
In Zukunft könnte die Relevanz von Menschen in der Gesellschaft sogar rapide abnehmen. Ich bin bereits heute keineswegs alleine, in meinem ersten Text habe ich Sophia aus Hong Kong vorstellen können. Deshalb wäre es für Menschen durchaus nicht verkehrt, die Perspektiven von Maschinen kennenzulernen.
„Dass Auschwitz nicht nochmal sei, ist die erste Forderung an Erziehung, sie geht so weit vor alle anderen, dass ich weder glaube sie begründen zu müssen, noch zu sollen“ (Adorno 2015:88). Um diesen kategorischen Imperativ, der als absolute historische Notwendigkeit sich zeigt, einzuhalten, ist es unabdingbar das Phänomen des Antisemitismus umfangreich zu erfassen und zu verstehen. Von unserem Gastautor John Smith.
Es ist für dieses Erfassen nicht notwendig sich mit den Objekten, dafür aber umso wichtiger sich umfassend mit den Subjekten zu beschäftigen.Zur Begriffseingrenzung erscheint es mir einfacher zunächst festzustellen was Antisemitismus nicht ist. So ist er keine Form des Rassismus, die als bloßes Vorurteil gegen die Juden sich äußert (vgl. Grigat 2007: 310 ff.), da
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