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Debatte: Die hart arbeitende SPD…FAZ Debatte: Merkel fehlen die entscheidenden Antworten…Welt Debatte: Und das soll gerecht sein?…Zeit Debatte: Feminismus in Zeiten Trumps…NZZ Debatte: Videoüberwachung – Mehr Sicherheit, mehr Kontrolle?…Novo Argumente Ruhrgebiet: Türkischer Ministerpräsident wirbt in Oberhausen…WAZ
Bochum: Eine Wohlfühlmassage von Max Giesinger…Ruhr Nachrichten Dortmund: Was sagen Lehrer zum Thema Unterrichtsausfall?…WAZ Duisburg: Alkoholverbot für die City bleibt umstritten…WAZ Essen: Folkwang-Universität geht zum 90. Bestehen auf Stimmenfang…WAZ
Subway To Sally / 20.03.2016 – Christuskirche Bochum
Update:
Das Konzert am 29.03. in der Lichtburg in Essen wird in die Christuskirche nach Bochum verlegt.
Bitte beachtet die Verlegung von Essen/Lichtburg nach Bochum/Christuskirche und folgendes damit verbundene Statement der Band:
„Aus schwerwiegenden Gründen muss das Konzert von der Lichtburg Essen in
die Christuskirche Bochum verlegt werden. Karten behalten Ihre Gültigkeit
und können nicht erstattet werden. Subway To Sally und die Matrix Bochum
retten diese Show für Gäste, weil Sie sonst hätte abgesagt werden müssen!
Wir bitten um Euer Verständnis.“
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Die deutsche Mittelalter-Rock und Folk-Metal Band Subway to Sallybesteht seit inzwischen 27 Jahren. Die letzten sechs ihrer insgesamt zwölf Studioalben konnten sich unter den TopTen der Deutschen Album-Charts platzieren und auch die beiden Live-Konzertalben ihrer beiden Akustik-Touren 2006 und 2010 (Nackt & Nackt II ) fanden enormen Anklang.
Im März und April 2016 absolvierte die Band ihre dritte Akustik-Tour, diesmal unter dem Namen NEON-Ekustik Tour, wobei die Band diesmal eine Akustik-Aufführung mit elektronischen Elementen kombinierte.
Am 10.März 2017 veröffentlichen sie dazu ein außergewöhnliches Live-Album und werden ihre erfolgreiche Konzertreihe “NEON- Ekustikour” ab dem 24.März 2017 fortsetzen.
Dabei werden Subway To Sally wieder einmal mehr mit Außergewöhnlichem und dem ganz besonderen „Grenzgänger“-Charme in jeglicher Hinsicht verblüffen.
Bei der „Ekustik“-Gastspielreise handelt es sich um ein bislang einzigartiges Konzerterlebnis aus Akustikstücken und den elektrischen Inputs von Dub Step-Künstler Cop Dickie, verpackt in eine eindrucksvolle Bühnenshow. Bereits am 10.3. erscheint das Live-Album „Neon“ dazu, welches auf der Tour im letzten Frühjahr mitgeschnitten wurde.
Umweltminister Johannes Remmel und Barbara „Eso-Babsi“ Steffens
NRW: Grüne im Abwärtssog – Schlechteste Werte seit zehn Jahren…WP NRW: Landesregierung muss sich kritische Fragen gefallen lassen…FAZ NRW: Ex-Chef des Baubetriebs zu langer Haft verurteilt…Spiegel Debatte: Der Trump aus Würselen…Spiegel Debatte: Steinmeier, Schulz und die Wirkung…Post von Horn Debatte: Kurz gesagt, Björn Höcke muss raus…Welt Debatte: Noch eine Zerreißprobe für die AfD…FAZ Debatte: Weniger Hunger durch vegane Ernährung?…Novo Argumente Debatte: Warum Umfragen nicht immer zu glauben ist…Cicero Ruhrgebiet: Autoren können sich bewerben…RP Online Bochum: Stadt plant nur noch sechs verkaufsoffene Sonntage…WAZ Bochum: Stadt fordert mehr Geld für seine Theater…WAZ Dortmund: World Press Photo Ausstellung 2017…Nordstadtblogger Dortmund: Nordstadt ist nicht gleich Nordstadt…RP Online Duisburg: Gebag will einstiges Bahngebäude für die Uni entwickeln…WAZ
Essen: Baldeneysee-Manager will für viel frischen Wind sorgen…WAZ
Kärntens Sozialdemokraten und Grüne haben die Kärntner Slowenen im Stich gelassen. In der neuen Kärntner Landesverfassung sollen sie auf Druck der ÖVP de facto zum Verschwinden gebracht werden. Bei der missglückten Schmierenkomödie ballt sich mir die Faust in der Tasche zusammen. Ein persönlicher Kommentar.
Gerne veröffentlichen wir eine wichtige Botschaft von Wolfgang Wendland an die Menschen in Bochum, Wattenscheid und Herne:
Bei der NRW-Landtagswahl 2017
kandidiere ich (Wolfgang Wendland) im Wahlkreis 109 als Direktkandidat für die PARTEI.
Hierfür brauche ich Unterstützungsunterschriften.
Anders als bei der OB-Wahl sind es nur 100 und keine 400, aber diese dürften schwerer zusammen zu bekommen sein, da der Wahlkreis ein relativ eigenwillig zusammengestelltes Gebiet darstellt. Böse Zungen behaupten, er wäre so zugeschnitten, dass auf jeden Fall ein SPD-Kandidat statistisch gesehen durchkommt. 😉
Also der Wahlkreis 109 besteht in Bochum aus: die Kommunalwahlbezirke 12 (Innenstadt-Nord/Schmechtingwiese), 15 (Goldhamme/Stahlhausen) , 16 (Hamme/Hordel), 18 (Hofstede) , 21, 22, 23, 24, 25 und 27 (Stadtbezirk Bochum-Wattenscheid ohne Eppendorf/Munscheid)
und in Herne aus dem Stadtbezirk Eickel
Hier sind noch genaue Straßenverzeichnisse für Bochum
und Herne.Wenn ihr in dem vorbezeichneten Gebiet wohnt, dann füllt bitte dieses Formular aus und schickt es so schnell wie möglich, spätesten aber bis zum 15. 3. an
Wolfgang Wendland
Hüller Str. 12
44866 Bochum
Wenn es möglich ist und ihr im Wahlkreis 140 zur Bundestagswahl wohnt könnt ihr auch noch das Formular für Christopher-Wulf, den Direktkandidaten der PARTEI ausgefüllt mitschicken. Außerdem kann jeder Nordrheinwestfale auch die Landesliste bei der Bundestagswahl unterstützen. Das Formular hierfür gibt’s hier.
Kraft sieht sich als eine Gute Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Ralph Sondermann Lizenz: Copyright
Die Landesregierung hat in den vergangenen zwei Jahren 28 Millionen Euro für PR ausgegeben. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des FDP Landtagsabgeordneten hervor. Besonders teuer zu stehen kam die Steuerzahler das Kommunikationsbedürfnis des Umweltministeriums (5,5 Millionen Euro), des Innenministeriums (5,4 Millionen Euro) und des Wirtschaftsministeriums (3,6 Millionen Euro). Eine Menge Geld. Für das angebliche Zentrale Projekt “Kein Kind zurücklassen” von Ministerpräsidentin Kraft (SPD) wurden von 2012 bis 2015 nur 8,4 Millionen Euro ausgegeben – und davon kamen nur 1,9 Millionen aus der Landeskasse. Den Rest schossen die Europäische Union und Bertelsmann dazu. Nun denn: man muss Prioritäten setzen und die Landesregierung tut es: Geld für Reklame statt für „Kein Kind zurücklassen“.
NRW: V-Mann arbeitete für Düsseldorfer Attentäter…KStA NRW: Hunderte Lehrerstellen unbesetzt…RP Online NRW: Zu wenig Geld für Kultur…Monopol NRW: Ruhr und Rhein von ihrer hippen Seite…Welt Debatte: „EU fordert mit Russland weit stärkeren Partner heraus“…Welt Debatte: Fake-News-Wahlkampf…FAZ Debatte: Und ewig lockt das Grundeinkommen…NZZ Debatte: Gediegener Langweiler auf der Promi-Party…Cicero Bochum: Bürger wünschen sich lebenswerte Stadtteile und Jobs…WAZ Duisburg: „Bau-Desaster“ belastet die Gemeinde…RP Online Dortmund: Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit…Nordstadtblogger Dortmund: Daten und Fakten zur Schulstadt…WAZ Essen: Philharmonie feiert drittes Festival Cubaniando…WAZ
Wer die Inszenierungen des Dortmunder Intendanten Kay Voges aus den vergangenen Jahren betrachtet, könnte sie leicht für das Alterswerk eines Regisseurs halten. „Das goldene Zeitalter“, „Die Show“ und „Borderline Prozession“ sind Arbeiten an der Conditio Humana und grundsätzliche Befragungen der Möglichkeiten und Bedingungen des Theaters. Sie alle kamen so fundamental daher, als fasse Voges in ihnen noch einmal zusammen, was er in seinem Leben im und für das Theater erfahren hat. Und nun das: „hell / ein Augenblick“. Eine zutiefst persönliche Meditation über die Erinnerung und die Auflösung. Ein radikaler Abschied, der unweigerlich an Derek Jarmans „Blue“ denken lässt.
Kay Voges ist 44 und also viel zu jung für sein Alterswerk. Bei „hell / ein Augenblick“ steht am Beginn die Frage nach einer Verbindung von Fotografie und Theater. Eine Verbindung, die erst geknüpft werden muss und letztlich zur Auflösung des Theaters führt, denn die Fotografie existiert im Theater eigentlich nur als Marketinginstrument, als Behelfsmittel, um das Publikum in die Aufführungen zu locken. Gelungen ist Theaterfotografie genau dann, wenn sie vermittelt, dass auf der Bühne etwas passiert, dass dort Bewegung ist, die ein Foto eigentlich nicht abbilden kann. Anders als der Film, der immer eine Reihung von Einzelbildern ist und zumindest theoretisch wieder in diese Momente zerlegt werden kann, ist das im Theater eben nicht möglich. Der Augenblick im Theater ist immer echt und nicht wiederholbar. Dem Theater ist das Vergängliche eingeschrieben, gegen das sich die Fotografie mit ihren Möglichkeiten anstemmt.
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