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ISIS Quelle: Youtube
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ROCK IM REVIER – Iron Maiden als erster Headliner bestätigt – Vorverkauf gestartet

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Edit: 27.11.2015

Es gibt Neuigkeiten.

Das DEAG Festival (26. bis 28. Mai 2016) „Rock im Revier“ nimmt Form an. Der Veranstalter bestätigte heute mehr als ein Dutzend weitere hochkarätige Acts aus der internationalen Welt des Rock & Metal.
Neben den ungeschlagenen Großmeistern Iron Maiden haben die Nummer-Eins-Bands NightwishSlayer, In Extremo und Powerwolf zugesagt. Weitere Superbands wie Sabaton, Mando DiaoAnthrax, Ghost, Tremonti, Gojira, The Wild Lies, Raven Age und Iggy Pop* (einziges Deutschlandkonzert, nur in München!) gehören ebenfalls zum Line-up.

Limitierte Early-Bird-Tickets kosten für ROCK IM REVIER 125 Euro inkl. aller Gebühren. Der Vorverkauf über myticket.de und ticketmaster.de läuft bereits, weitere Infos zu dem Festivals finden sich auf www.rock-im-revier.de.

*****

16.10.2015

Laut des Tickers auf der Rock Im Revier – Webseite sind es noch genau 254 Tage bis zur nächsten Ausgabe des großen dreitägigen Rockspektakels in Gelsenkirchen und der erste Headliner hat sich bereits angekündigt.

Iron Maiden, seit genau 40 Jahren fett im Musikgeschäft, werden im kommenden Jahr im Rahmen ihrer „The Book Of Souls“-World Tour drei Mal in Deutschland Halt machen. Eine Station wird die Gelsenkirchener Trabrennbahn sein, auf der vom 26. bis 28. Mai 2016 die zweite Ausgabe des Rock Im Revier- Festivals stattfinden wird.

Im September erschien ihr neues Album „The Book Of Souls“, und es erreichte aus dem Stand Platz Eins der Albumcharts in Deutschland, der Schweiz, Österreich und England. Es ist das 16. Werk der britischen Heavy-Metal-Band, womit Iron Maiden ihren Status als Grundpfeiler eines ganzen Genres erneut festigen konnten.

Rock Im Revier hat sich im Mai diesen Jahres mit einem tollen Start in den Festival-Kalendern etabliert und die DEAG Deutsche Entertainment AG und Wizard Promotions Konzertagentur GmbH kündigen nun mit Stolz die Neuauflage an.

Neben Iron Maiden werden natürlich noch mehr der besten Rock-Bands des Planeten in den nächsten Wochen bestätigt werden und es lohnt sich, sich schon jetzt eines der limitierten Early-Bird-Tickets zu sichern, für die heute um 12 Uhr der Vorverkauf gestartet hat.

Über myticket.de und ticketmaster.de sind diese ab sofort erhältlich und weitere Infos zu dem Festival gibt es auf www.rock-im-revier.de.

Pe Werner bescherte vorweihnachtliches Kribbeln im Bauch

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Pe Werner, die Wort- und Gesangskünstlerin mit dem „Kribbeln im Bauch“, servierte gestern Abend in den Bochumer Kammerspielen ein abwechslungreiches Mehrgängemenü der Extraklasse und stimmte ihr Publikum mal frech, mal ironisch, mal heiter, mal melancholisch auf die bevorstehende Winter- und Weihnachtszeit ein.

Und nicht nur das, getreu dem Motto “Gans oder gar nicht!”, fackelte sie ein wahres vorweihnachtliches Feuerwerk ab und führte in ein Winterwunderland aus Pop, Jazz, Swing und Chanson.

Songs aus ihrer eigenen Feder und einige Weihnachtsklassiker, die sie mit ihrer persönlichen Prise Zimt abgeschmeckt hatte und freche bis fröhliche Anekdoten rund ums Fest und den Winter, der vor der Tür steht, begleitet von ihrem Trio de Luxe, präsentierte Pe Werner mit einem Augenzwinkern, einer großartigen Stimme, viel Humor, aber auch mit viel Sinnlichkeit.

So rockte sie mal wie ein Popstar, räkelte sich wie eine Diva auf dem Flügel, plauderte und flirtete fleißig mit ihren Musikern und verriet uns das eine oder andere kleine Geheimnis über sich.

Ein Abend mit einer gewaltigen emotionalen Bandbreite, unvergeßlich, wie dieses “Kribbeln im Bauch”, das man niemals vergißt.

Zum Schluß gab es viele Zugaben, viel Applaus, Standing Ovations und Vorweihnachtsfreude auf beiden Seiten.

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ESC: Kontrolliert Xavier Facebook?

NACKT! (Facebook-konformes Symbolbild Quelle: Ken Bingham/ Flickr/ cc-by-sa)
NACKT! (Facebook-Symbolbild Quelle: Ken Bingham/ Flickr/ cc-by-sa)

Neuland – Greift Xavier Naidoo via Bilderbergerkontakte zu einer „Form des Terrorismus“ (Til ‚The Brain‘ Schweiger), um gegen die Facebook-Seite „Kassierer statt Xavier“ vorzugehen?

Sind rächende Reptiloiden am Werk? Oder illustre Illuminaten? Wer warf den ersten Stein, darf er selbst ein Nippel sein? Welche Rolle spielen Herbert ‚Heulboje‘ Grönemeyer und Olli ‚Heulmighty‘ Banjo bei dem feigen-Kompott gegen den wunderbaren Wunderkörper von Wolfgang Wendland? Und wie paßt Michael ‚Midlife-Crisis‘ Mittermaier da rein?

Wieso all diese albernen Alliterationen des atmosphäreheischenden Autors dieses atemlosen Artikels? Und wieso geht es hier nicht um den kitzeligen Cthulhu? WIR STELLEN NUR FRAGEN !!!!

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UEFA Europa League: Der entwertete Wettbewerb

Eine Kopie des Pokals steht schon im Fußballmuseum in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Eine Kopie des Pokals steht schon im Fußballmuseum in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt

Sowohl Borussia Dortmund als auch der FC Schalke 04 haben die KO-Phase in der diesjährigen UEFA Europa League erreicht. Das ist schön! Doch seien wir mal ganz ehrlich, auch der gestrige Spieltag war, unabhängig vom Ergebnis, kein Spaß!

Sowohl die Spiele der Dortmunder als auch die der Gelsenkirchener waren hier bisher häufig eher eine Qual als ein Vergnügen. Eigentlich sogar fast in allen bisherigen Auftritten beider Teams.

Und das soll nun das Highlight sein für welches die Vereine eine ganze Saison lang gearbeitet haben, viel Energie in die Qualifikation zu diesem Wettbewerb gesteckt haben? Kaum zu glauben!

OK, ganz so war es im Falle der beiden großen Revierclubs ja auch nicht. Der Anspruch beider Mannschaften war und ist eigentlich die Champions League. Das hat im Vorjahr bei beiden aber eben nicht geklappt.

Beim BVB war man schlussendlich überhaupt noch froh die Euro-League-Qualifikation, nach einer völlig verkorksten Bundesliga-Hinrunde 2014/15, erreicht zu haben. Aber mal so grundsätzlich gesehen ist die europäische Bühne ja ein lohnendes Ziel für viele Bundesligisten. Manche träumen über Jahrzehnte davon einmal international spielen zu dürfen.

Auch beim dritten deutschen Teilnehmer, dem FC Augsburg sollte die Teilnahme ein Highlight werden. So etwas hatte der kleine‘ FCA noch nicht geschafft! Festtage wurde erwartet. Doch auch dort herrscht aktuell eher die große Ernüchterung. Und das nicht nur weil hier sogar ein Ausscheiden bereits in der Gruppenphase droht.
Bereits im Vorfeld des gestrigen Spiel gegen Bilbao hatte der dortige Coach Weinzierl betont, dass ihm das kommende Bundesligaspiel eigentlich wichtiger sei, er deshalb die Kräfte bei der gestrigen 2:3-Niederlage gegen die Spanier etwas schonen wolle. Kräfte schonen? Beim angeblichen Highlight? Da stimmt doch etwas nicht.

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Dortmund: Die Eisadler wollen sich gegen die Kobras den Einzug in die Hauptrunde sichern

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Nach einem spielfreien Freitag wollen die Dortmunder Eisadler am Sonntag um 19:00 Uhr in Dinslaken die Teilnahme an der Hauptrunde der 1.Liga West klarmachen. Bei noch weiteren vier ausstehenden Spielen reicht den Dortmundern dafür ein Sieg bei den Kobras.

Die Vorrunde der ersten Liga West geht so langsam in die Schlussphase. Das Ziel der Dortmunder Eisadler, unter die ersten sechs zu kommen und sich damit für die Hauptrunde zu qualifizieren, rückt von Spieltag zu Spieltag näher.

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Das Landeskabinett von NRW. Foto: Staatskanzlei NRW / R. Sondermann
Das Landeskabinett von NRW. Foto: Staatskanzlei NRW / R. Sondermann


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Storytelling und Narrative: Die Nato spricht über Kommunikation

General Frank Gorenc (Bild: JAPCC)
General Frank Gorenc (Bild: JAPCC)

Die Messe Essen war in den vergangenen Tagen Veranstaltungsort einer Militärkonferenz. Das „Joint Air Power Competence Center“ (JAPCC) hatte zu seiner jährlichen Konferenz geladen. Das JAPCC ist ein „Exzellenzentrum“ der NATO mit Sitz in Kalkar. Es bringt Denkschriften zur Zukunft des Luftkriegs heraus und arbeitet an technischen Problemen. Bei der diesjährigen Konferenz ging es um „strategische Kommunikation“, das Verhältnis zu Medien und um Desinformationskampagnen.

Als der zentrale Veranstaltungstag der JAPCC Konferenz am Dienstagmorgen begann, machte die Meldung vom Abschuss eines russischen Jets durch das NATO-Land Türkei unter den Militärs gerade die Runde. Viele starrten auf ihre Telefone, suchten bei Twitter nach Neuigkeiten und tuschelten miteinander. Immer wieder verließen einige der höheren Offizieren kurz den Raum. Ob sie mit ihren Zentralen sprechen mussten kann, nur gemutmaßt werden. Der Zwischenfall im türkisch-syrischen Luftraum beherrschte auf jeden Fall Gespräche auf der Konferenz. Man war sich weitgehend einig, dass sei eine „ernste Situation“, die Diplomaten hätten nun viel zu tun, aber dieser Vorfall ließe sich bestimmt lösen. Also wurde das normale Programm der Konferenz durchgezogen, dies lieferte schon genug Diskussionsstoff für die NATO-Offiziere, unter ihnen Frank Gorenc, der die US-Airforce in Europa und Afrika befehligt und gleichzeitig Direktor des JAPCC ist.

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