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Der Ruhrpilot

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[Deutscher Hip-Hop weiterhin auf Erfolgskurs: Majoe rappt in der Matrix]
Mit seinem Debütalbum „Breiter als der Türsteher„, das Anfang September letzten Jahres unter dem Plattenlabel Banger Musik erschien, platzierte sich der aus Duisburg stammende Majoe direkt an der Spitze der deutschen Album-Charts, ebenso in der Schweiz erreichter er Platz 1.
Womit erneut bewiesen ist, dass der deutsche Hip-Hop und seine Rapper gefragter sind denn je. Die einstigen „Schmuddelkinder“ der Nation haben es geschafft, dass sie sich mitsamt ihrer Musik als momentan erfolgreichste Jugendkultur des Landes etablieren konnte.
Auf seiner DIE HAK & BREITER ALS DER TÜRSTEHER TOUR 2015 wird Majoe von seinem Rap-Kollegen Summer Cem begleitet, der sein viertes Album „HAK“ ebenfalls weit oben positionieren konnte.
Beide Künstler können auf viele gemeinsame Projekte mit Eko Fresh, Bushido, Farid Bang, Kollegah und KC Rebell zurückblicken und hier sind die Fotos aus der Matrix:
Und das steht in der nächsten Zeit an…meine Tipps für Februar!
Heute Abend ab 19 Uhr, Scanner, Power-Metal aus Nrw im Rockpalast, TIckets.
Am 31.1.2015 ab 20 Uhr, Unzucht in der Matrix, Tickets.
Am 5.2.2015, ab 20 Uhr, Mono Inc – Acoustic in der Christuskirche Bochum, Tickets und ebenfalls ab 20 Uhr Rainbirds in der Zeche Bochum, Tickets.
Am 6.2.2015, ab 20 Uhr, QNTAL, in der Christuskirche Bochum, TIckets.
Am 7.2.2015, ab 19 Uhr Raised Fist im Rockpalast, Tickets.
Am 19.2.2015, ab 20 Uhr Lordi in der Matrix, Tickets.
Am 21.2.2015, ab 20 Uhr Snot im Rockpalast, Tickets.
Am 27.2.2015, ab 20 Uhr DEATH (DAT) in der Matrix, Tickets
Stüdeman: Protest der Flüchtlinge war gut

Die Stadt Dortmund reagiert auf das gestern übergebene Protestschreiben (Unser Bericht) von Menschen, die in den Brügmannshallen untergebracht sind. Noch gestern Abend fanden sich Vertreter der Stadt und der Johanniter in den Turnhallen ein, um mit den Asylsuchenden über eine Verbesserung der Situation zu sprechen.
Der Dortmunder Stadtdirektor Jörg Stüdemann bezeichnete die Situation in den Hallen als schlecht und zeigte sich erfreut über den Protest der Flüchtlinge. Die Stadt sei so auf die Lage aufmerksam gemacht worden, und könne diese jetzt schnell verbessern. Für ungefähr 70 Personen, die schon seit der Öffnung im November, in den Turnhallen leben müssen steht in der nächsten Woche der Umzug an. Sie sollen in bessere Standorte ziehen. Aber auch für die Menschen in den Brügmannhallen soll die Situation verbessert werden.

Wasserspender sollen aufgestellt werden, die Feldbetten durch richtige Betten ersetzt werden. Um die soziale Situation der Asylsuchenden zu verbessern hat die Stadt den Verein AfricanTide ins Boot geholt. Mitglieder des Vereins sollen helfen die Sprachbarrieren abzubauen und so die Kommunikation zwischen den Flüchtlingen und Vertretern der Stadt und der Johanniter zu erleichtern.
Eine Schließung der Notunterkunf in den Brügmannhallen strebt die Stadt für den März an. Bis dahin sollen andere Zwischenunterkünfte fertig gestellt sein. Die Stadt Dortmund setzt allerdings weiterhin auf die Unterbringung von Asylsuchenden in regulären Wohnungen. Stadtdirektor Stüdemann ruft Immobilenbesitzer dazu auf sich mit der Stadt in Verbindung zu setzen, um Wohnraum anzubieten. Die Mietkosten trägt die Stadt, potentielle Vermieter müssen sich also keine Sorgen machen.
Wie ein Westfalen-Preuße mit einem Verein Vertreter autokratischer Staaten anlockt

Die „Preußische Gesellschaft Berlin Brandenburg e.V.“ hat im Hilton-Hotel am Gendarmenmarkt zum Neujahrsempfang geladen. Der chinesische und der russische Botschafter sind da und einige Militärattachés südamerikanischer Länder. Hoher Besuch, aber das Büffet ist trotzdem bepreist. 0,3 Liter „Radeberger“-Bier für vier Euro, vier Euro auch für eine kleine Portion „Prager Salat“. „Ich dachte es gibt wenigstens ein Glas Sekt umsonst“, sagt ein etwa 60-jähriger Herr in dunklem Anzug enttäuscht. „Aber umsonst ist nicht mal das Wasser.“ Sein Aussehen, Geschlecht und Altersklasse sind hier hauptsächlich vertreten.
Vor dem Konferenzsaal haben Vereine Stände aufgebaut. Ein Stand der streng rechten „Jungen Freiheit“ ist da, ein Stand der Freimaurer und ein Stand eines Vereins, der sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt. Ein Brandenburger Maurer läuft in einer preußischen Infanteriuniform herum, der Nachfahre eines russischen Grafen stolz in einer Kosakenkluft.
70 Jahre Kriegsende: Stadt Dortmund und Partner planen umfangreiches Veranstaltungsangebot

Zum 70. Mal jähren sich in diesem Jahr die Befreiung des Konzentra-tions- und Vernichtungslagers Auschwitz (am 27. Januar), das Ende des Zweiten Weltkriegs in Dortmund (am 14. April), die Kapitulation Nazi-Deutschlands (am 8. Mai) sowie das endgültige Ende des Zweiten Weltkriegs durch die Kapitulation Japans (am 2. September). Zudem ist es am 12. Mai 50 Jahre her, dass mit Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen wurden.
Die Stadt Dortmund plant aus diesem Anlass gemeinsam mit vielen Partnern eine Reihe von Veranstaltungen, die sich als roter Faden des Erinnerns und der Mahnung durch das Jahr 2015 ziehen werden. Einige Termine stehen bereits fest und sind vorbereitet, andere müssen noch konkretisiert werden.
Vom Versuch ein ganzes Kraftwerk zukünftig hinter Bäumen zu verstecken

Vom juristisch umstrittenen Kohlekraftwerk ‚Datteln 4‘ hat man in den letzten Wochen ja ausnahmsweise eher wenig gehört. Die Mühlen auf dem Weg zu einer endgültigen Entscheidung über eine Inbetriebnahme mahlen aus Sicht vieler Beobachter eben noch immer quälend langsam.
Doch hin und wieder lodert dann doch immer mal wieder eine aktuelle Diskussion in der Region auf, welche die Entscheidungsprozesse rund um das E.On-Projekt zwar nicht entscheidend weiter bringt, aber doch zahlreiche emotionale Reaktionen in alle denkbaren Richtungen bei den Beteiligten hervorruft.
So auch in dieser Woche, als ein eigentlich bereits seit Jahren bekanntes Thema aus dem Umfeld der Kraftwerksplanung mal wieder kräftig die Gemüter aller Beteiligten erhitzte.
Die bereits vor einigen Jahren erstmals veröffentlichten, aber bisher noch immer nicht umgesetzten Pläne das riesige Kohlekraftwerk zukünftig hinter tausenden von neu anzupflanzenden Bäumen bestmöglich zu verstecken, um die optische Bedrängung durch das Bauwerk für die Anwohner möglichst herunterzufahren und auch um ökologischen Ausgleich für die betroffene Region zu schaffen, spaltete derzeit mal wieder die Gemüter rund um die Kanalstadt. Einig sind sich die Beteiligten dabei bisher wohl nur in einer Bewertung: Die nun offenbar tatsächlich zur Umsetzung anstehende Aktion dürfte vermutlich zu einer Art kräftigem „Konjunkturprogramm“ für die dadurch finanziell profitierenden Baumschulen der Region werden!
So witzelt das Netz über Bochums neues Logo

Ja, es ist gut geworden, das neue Logo der Stadt Bochum. Wenn jetzt noch die Internetseite überarbeitet wird und man auch dort merkt, dass die 90er Jahre vorbei sind, wäre das nicht schlecht – zumal nun ja eine gute Design-Grundlage geschaffen wurde.
Religionsfrei im Revier: Pegida und das Leben des Brian

Ihr wolltet schon immer einmal Sebastian Bartoschek live sehen? Heute habt ihr dazu die Gelegenheit. Sebastian, unser Ressortleiter Wissen wird beim Treffen der Initiative „Religionsfrei im Revier“ im Bahnhof Langendreer über“Pegida – ist eine Relativierung dieser Bewegung aus humanistischer Sicht möglich?“ sprechen und sich dann der Diskussion stellen.
Ein weiterer Tagespunkt wird die Entwicklung im Fall „Brian“ sein. Hierzu wird voraussichtlich Martin Budich berichten.
Freitag, 23. Januar, 19.00 Uhr, Bahnhof-Langendreer (Raum 6)
Kurdistan: „Die Lage ist gerade durch die deutschen Waffen viel besser geworden“

Wir haben in den vergangenen Tagen mehrere Artikel über die Reise von Enno Lenze und Tobias Huch nach Kudistan veröffentlicht. Nun ein Interview mit dem Journalisten und Blogger Lenze und dem FDP-Politiker und Unternehmer Huch über ihre Fahrt ins Kriegsgebiet.
Ruhrbarone: Ihr kommt gerade aus Kurdistan zurück. Wo wart ihr ?
Enno Lenze: Wie waren in Erbil, Dohuk, den Bergen nördlich bei Dohuk und runter bis shingal. Somit haben wir Kurdistan und einen Teil der ehemaligen „disputed areas“ gesehen, die nun zu Kurdistan gehören und nicht mehr zum Irak
Ruhrbarone: Wie seid ihr empfangen worden? Wie wurdet ihr behandelt?
Tobias Huch: Sehr freundlich, aufmerksam und man hat uns alles gezeigt, was wir sehen wollten. Die Kurden sind ein unglaublich gastfreundliches Volk. Man ist tolerant gegenüber anderen Religionen und man pflegt die aufgeklärten Werte.
Enno Lenze: Die kurdische Regional Regierung hat mir schon mehrfach sehr geholfen. Journalisten sind dort gerne gesehen und man hilft uns mit allem erdenklichen. Als wir nach Shingal wollten hat man einen Riesen Aufwand getrieben um uns zu schützen, zeitweise waren 30 Soldaten von drei Einheiten um uns herum.






















