Die Kassierer werden 30 – Und das feiern sie am 1. April in der Zeche Bochum:

Die Kassierer werden 30 – Und das feiern sie am 1. April in der Zeche Bochum:


Die Koalition von linkspopulistischen Syriza mit der rechtspopulistischen Anel in Griechenland wird auch Auswirkungen auf Deutschland haben. Die ideologischen Aufräumarbeiten haben längst begonnen.
Am Sonntagabend ließen es viele Linke mal so richtig krachen: Syriza stand in Griechenland kurz vor absoluten Mehrheit. Der künftige Regierungschef Alexis Tsipras würde der Linken in ganz Europa nicht nur ein neues, frisches Gesicht geben, dass nicht nach gelangweiltem Verdi-Funktionär oder langjähriger K-Sekten-Mitgliedschaft aussah, sondern auch eine politische Perspektive: Es gab eine Mehrheit gegen den „Neoliberalismus“ und die „Austeritätspolitik“, gegen Privatisierungen. gegen die Dominanz des reichen Nordens über den armen Süden der Europäischen Union. Es gab eine Mehrheit für den Ausbau des öffentlichen Dienstes und für eine Erhöhung von Mindestlohn und Rente.
Fuck Art Let’s Dance, Freitag, 30. Januar, 20.00 Uhr, Grammatikoff, Duisburg

Noch vier Spiele haben die Eisadler Dortmund in der Hauptrunde der Regionalliga West zu bestreiten, bevor dann am 20. Februar die Aufstiegs- und Meister-Play-Offs beginnen. Der Countdown läuft also schon, ohne den Blick dabei für die restlichen Spiele der Punkterunde zu verlieren.
Das Team von Trainer Krystian Sikorski wird nicht nachlassen, will man doch die bisherige überzeugende Bilanz noch weiter ausbauen. So werden die Eisadler auch beim nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag ab 19 Uhr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen mit dem entsprechenden Engagement aufs Eis gehen, zumal man gegen den EC Bergisch Land noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Bekanntlich gab es kurz vor Weihnachten beim letzten Spiel in Solingen eine unerwartete 2:5-Niederlage für den souveränen Dortmunder Tabellenführer, die bisher einzige in dieser Saison. Nun ist also Revanche angesagt.

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Bochum: Bogestra muss Straßenbahnen auf Tempo 30 km/h drosseln…Der Westen
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Hochschule: Wie Studenten die-Ruhr Uni auf Facebook verspotten…Spiegel
Schleichfahrt: Bogestra muss Straßenbahnen auf Tempo 30 km/h drosseln…Der Westen
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VfL: Jetzt fällt auch noch Bulut aus…Reviersport

Eine kleine, wie ich finde, sehr nachdenkenswerte Statistik noch kurz vor dem heutigen Feierabend: Dem heute in Berlin von der Techniker Krankenkasse vorgestellten ‚Depressionsatlas‘ zur Folge sind die Menschen im Ruhrgebiet besonders stark von Depressionen betroffen.
In Nordrhein-Westfalen war jeder Erwerbstätige im Jahre 2013 demnach durchschnittlich 1,1 Tage mit dieser Diagnose krankgeschrieben. Bei Frauen (1,4 Tage) lag der Anteil dabei um 56 Prozent höher als bei Männern (0,9 Tage).
Auffallend sind bei nähere Betrachtung hierbei zudem die erheblichen regionalen Unterschiede: Während die Herforder z.B. deshalb im Durchschnitt nur 0,7 Tage arbeitsunfähig waren, lag die Quote z.B. in Gelsenkirchen mit 1,7 Tagen immerhin mehr als doppelt so hoch.
Insgesamt herrscht laut TK im Ruhrgebiet eine trübe Stimmung. Deutlich besser sieht es, lt. ‚Depressionsatlas‘ dagegen in ländlichen Gebieten von NRW, wie im Sauerland, rund um Siegen-Wittgenstein und dem Bergischen Land aus.
Es ging um ausreichend Essen, Betten und Trinkwasser: In der vergangenen Woche haben Flüchtlinge einen offenen Brief an den Dortmunder Stadtdirektor Jörg Stüdemann übergeben. Die in den Brügmannhallen untergebrachten Menschen fordern darin eine Verbesserung der dort herrschenden Zustände und eine baldige Schließung der Notunterkunft. Die Stadt versprach nach einem Gespräch mit den Flüchtlingen eine rasche Verbesserung der Situation. Doch schon am Tag zuvor wurden offenbar Flüchtlinge aus der Notunterkunft geworfen und bei winterlichen Temperaturn sich selbst überlassen. Ein Paar aus dem Kosovo musste mehrere Nächte auf der Straße verbringen.

Die Gruppe „Refugees Welcome Dortmund“ veranstaltet am kommenden Samstag eine Demonstration in der Stadt. Die Gruppe bietet Sprachkurse an und setzt sich politisch für die Rechte von Asylsuchenden ein. Zuletzt unterstützten sie den Protest von Bewohnern der Brügmannshallen gegen die dortigen Lebensbedingungen.
Hier der Aufruf der Gruppe:
Solidarität mit den Geflüchteten in Dortmund! Solidarity with Refugees in Dortmund! Solidarité avec les réfugiés!
Samstag, 31. Januar 2015, 12.30 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof
Wir solidarisieren uns mit den Menschen der Brügmannhallen und schließen uns ihren Forderungen und Anliegen an. Es ist zu begrüßen, dass die Stadt Dortmund nun das Gespräch mit den Menschen vor Ort gesucht hat. Es sollte jedoch eine Selbstverständlichkeit sein, dass mit und nicht über die Menschen geredet wird. Auch sollte klar sein, dass Notunterkünfte nur eine sehr kurzweilige “Lösung” sein können: Ursprünglich als kurzfristige Übergangslösung installiert, hat sich die Situation mittlerweile derart verselbstständigt, dass die Geflüchteten zuerst einmal wieder um menschenwürdige Zustände kämpfen müssen. Erst der Protest der Geflüchteten in der letzten Woche hat dazu geführt, dass die Stadt Dortmund sich dem Problem angenommen hat und die Lage der Geflüchteten ernst nimmt.